Barrierefrei, mit Licht für die Nachbarn

EKvW: Architektenwettbewerb für das Schulzentrum Espelkamp ist entschieden


Der Siegerentwurf © EKvW

Neue Sporthalle im Evangelischen Schulzentrum Espelkamp: Die sechsköpfige Fachjury hat sich einstimmig für das Modell der Architekten Belha und Wienken – „bw architektur“ – entschieden.

Dazu Jurymitglied Peter Wullenkord: „Wir haben sechs richtig gute Entwürfe von den verschiedenen Architekturbüros zur Auswahl gehabt. Wirklich keine einfache Entscheidung. Und doch haben wir uns schließlich einstimmig für das jetzt gekürte Modell entschieden.“ Konkret heißt das: Die zukünftige Zweifach-Sporthalle wird eingeschossig, also barrierefrei. Damit bleibt dem nebenan liegenden katholischen Kindergarten auch „die Sonne erhalten“, freute sich Andreas Bredenkötter, der in der Jury die Stadt Espelkamp vertrat. Der Neubau, so Wullenkord, werde den Eingangsbereich des Schulzentrums optisch stark verändern. Allerdings positiv. Der Mensa stehe dann die Sporthalle mit ihrer einladenden dreistufigen Außentribüne gegenüber.

Jetzt geht es in die Feinplanung, dann wird der Bauantrag gestellt und Anfang 2020 soll der erste Spatenstich erfolgen. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2021 geplant. Die geschätzten Kosten von rund 3,9 Millionen Euro werden gemeinsam von der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) und der Stadt Espelkamp getragen.

Alle sechs Architektenentwürfe werden übrigens in einer kleinen Ausstellung gezeigt:

13. bis 16. Mai (jeweils von 8 bis 13.30 Uhr), in der Bücherei im Eingangsbereich der Birger-Forell-Sekundarschule
20., 22. und 23. Mai (jeweils von 13.30 bis 16 Uhr) im ALF-Selbstlernzentrum im Söderblom-Gymnasium.

Dazu ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen.


Quelle: EKvW

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Evangelische Kirche im Rheinland