'Lasst uns festhalten am unverrückbaren Bekenntnis der Hoffnung, denn treu ist, der die Verheißung gab.'

Predigt über Hebräerbrief 10, 23  von Pfarrer Fabian Brüder am 12. April 2026


Zum Abschluss des Besuchs in Dresden besuchte die fränkische Besuchsgruppe den Gottesdienst in den Katakomben unter dem Hofmeisterhaus. Fabian Brüder hielt eine Predigt, die viele sehr begeistert hat.

Liebe Gemeinde,

„[...] nur ja nicht die Ohren hängen lassen! Nie!“ - diese Worte soll Karl Barth am Abend vor seinem Tod gesagt haben. Und die darauffolgenden Worte gehören wohl zu den meist-zitiertesten des Basler Theologen „Es wird regiert, nicht nur in Moskau oder in Washington oder in Peking, sondern […] von ganz oben, vom Himmel her! Gott sitzt im Regimente! […] Lassen wir die Hoffnung nicht sinken, die Hoffnung für alle Menschen, für die ganze Völkerwelt! Gott lässt uns nicht fallen, keinen einzigen von uns und uns alle miteinander nicht! – Es wird regiert!“ Dies die Worte, die Karl Barth in seinem letzten Telefongespräch mit Eduard Thurneysen gesagt haben soll, am Abend des 9. Dezember 1968, wenige Tage vor der ersten bemannten Mond-Umrundung. 1968 ist das Jahr der Aufbrüche. Das Jahr des Prager Frühlings. Es ist das Jahr, in dem die Studentenproteste in Westdeutschland ihren Höhepunkt erreichen. Es ist aber auch das Jahr, in dem die Hoffnung auf Veränderung buchstäblich ins Visier genommen wird. Es fallen tödliche Schüsse: auf Martin Luther King, auf den Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy. Auch in Deutschland wird geschossen – eine Woche nach der Ermordung von Martin Luther King fallen in Berlin die Schüsse auf Rudi Dutschke. In Prag rollen im August die Panzer. Und in Vietnam sterben Zehntausende – allein in diesem einen Jahr 1968.

„[...] nur ja nicht die Ohren hängen lassen! Nie!“ Barth hätte diese Worte nicht gesagt, wenn es nicht Grund genug gegeben hätte, der Hoffnung müde zu werden. Für Barth gab es trotzdem einen guten Grund, an der Hoffnung festzuhalten, die christliche Hoffnung zu bekennen – und das Entscheidende an den Worten von Karl Barth finde ich, dass er sagt, was denn eigentlich die Hoffnung aus seiner Sicht ist. Er wiederholt dabei nicht einfach irgendwelche Hoffnungsbilder aus der Bibel, sondern er sagt, was seine Hoffnung ist. Es ist dieser berühmte Doppelsatz: Gott sitzt im Regiment. Es wird regiert. Barth formuliert diese beiden Sätze zu einer Zeit, in der Weltmächte um die Vorherrschaft ringen. Es geht zu dieser Zeit darum, wer wo welche Macht hat. Es geht darum, Macht zu demonstrieren. Es zeigt sich, wie mancherorts die Ohnmächtigen aufbegehren – und Bewegungen darauf drängen, manch Mächtige endlich zu entmachten. Im Angesicht all dieses Kräfteringens der Mächte formuliert Karl Barth sein Bekenntnis, dass da einer ist, der über allem im Regiment sitzt. Nur nicht die Ohren hängen lassen! Nie! Es wird regiert, nicht nur in Moskau oder in Washington oder in Peking, sondern von ganz oben, vom Himmel her! 

Gott sitzt im Regimente. Es wird regiert. Bis heute werden diese Worte von Karl Barth wieder und wieder zitiert. Vielleicht, weil die Realität bis heute eine ist, in der es um Macht und Ohnmacht geht. Für einige ist der Doppelsatz von Karl Barth daher auch heute – mit dem Predigtvers gesprochen – das „Bekenntnis der Hoffnung“. „Lasst uns festhalten am unverrückbaren Bekenntnis der Hoffnung“, heißt es in unserem Predigtvers und ich stolpere darüber, dass es nach reformiertem Verständnis eigentlich kein Festhalten an irgendeinem Bekenntnis gibt. Bekennen und Bekenntnis sind aus reformierter Sicht niemals abgeschlossen. Allein im 20. Jahrhundert sind in der reformierten Welt mehrere dutzend neue Bekenntnistexte entstanden. Und die reformierte Theologie betont, dass immer wieder neu herauszuarbeiten ist, was es gerade hier und heute bedeutet, den christlichen Glauben zu leben, was es hier und heute bedeutet, zu glauben. Das ist bei näherem Hinschauen auch gar kein Widerspruch zu unserem Predigtvers. Im Gegenteil. Das griechische Wort, das dort für Bekenntnis steht, ist das Wort homologia. Und homologia meint nicht einfach nur irgendein festgeschriebenes Bekenntnis, sondern es meint so etwas wie: Übereinstimmung. Einverständnis. Zustimmung. Es meint etwas, in das ich genauso einstimmen kann. Eine homologia, ein Bekenntnis, in das ich nicht einstimmen kann, dem ich nicht zustimmen kann, ist dementsprechend auch nicht mehr mein Bekenntnis. Am Bekenntnis der Hoffnung festzuhalten, heißt also nichts anderes, als sich fortlaufend darüber klar zu werden: Was ist die Hoffnung, in die ich einstimmen kann? Zu klären: Was ist meine Hoffnung?

Ich möchte zu dieser Frage zwei-drei Gedanken des Philosophen Felix Heidenreich aufgreifen. Er hat ein Essay geschrieben mit dem Titel: „Die Zukunft der Demokratie. Wie Hoffnung politisch wird.“ Dieses Essay geht auf einen Vortrag zurück mit dem Titel: „Ein Recht auf Hoffnung und die Umverteilung des Optimismus“. Was ich an Heidenreichs Gedanken mit Blick auf Hoffnung hilfreich finde, ist eine scheinbar triviale Unterscheidung. Heidenreich weist darauf hin, dass wir im Deutschen leider nur ein Wort für Zukunft haben.     Das Französische hingegen kennt zwei Wörter: avenir und futurAvenir bezeichne die Zukunft, die auf uns zukommt. Futur die Zukunft, die wir gestalten können. Heidenreich sagt, dass die Bibel beides kennt: Im Neuen Testament wird zum Beispiel gesagt, dass das Reich Gottes – Zitat – „wie ein Dieb in der Nacht“ kommt. Wann genau, kann man nicht berechnen – und es liegt auch nicht in unserer Hand, wann es denn nun voll und ganz hereinbricht. Es kommt einfach irgendwann. Das Reich Gottes ist also in diesem Sinne eine avenir – eine Zukunft, die auf uns zukommt. Und gleichzeitig, sagt Heidenreich, ist das Reich Gottes im Neuen Testament eine Zukunft, die wir gestalten können, es ist futur: Jesus spricht ja vom Reich Gottes als etwas, das Mitarbeit und Mitarbeiter*innen erfordert. Unsere Hände sollen nicht untätig sein, auch wenn am Ende nicht alles in unserer Hand liegt.

Und das Gleiche, sagt Heidenreich, gilt auch für das Alte Testament. Dort finden sich ja zahlreiche Verheißungen, zum Beispiel: „Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe.“ Wann Gott diese Verheißung erfüllt – das liegt nicht in unserer Hand. Auch da ist die Idee, dass irgendwann, eines Tages, der „Tag des Herrn“ kommen wird, den niemand aufhalten oder herbeizwingen kann. Es ist eine Zukunft, die schlichtweg auf uns zukommt – sie ist avenir. Und gleichzeitig gibt es Texte im Alten Testament, die sagen: Man muss schon etwas für seine Zukunft tun: aktiv in Richtung Zukunft gehen. Den Israeliten sei zum Beispiel nach dem Auszug aus Ägypten Freiheit verheißen, aber – Zitat Heidenreich: „Durch die Wüste mussten die Israeliten schon selbst laufen.“ Zukunft ist also im Alten Testament genauso wie im Neuen Testament auch futur – Zukunft, die wir gestalten können.

Der christliche Glaube – sagt Heidenreich – arbeitet also mit zwei Grundannahmen: Wir können die Zukunft gestalten. Und: Die Zukunft liegt – Gott sei Dank – nicht nur in unserer Hand. Wir sollen einerseits einen Weg einschlagen, der uns wirklich in die Zukunft führt – und andererseits kommt die Zukunft irgendwann auf uns zu. Die Zukunft, die auf uns zukommt, die hat in der Bibel manchmal durchaus etwas Apokalyptisches, aber am Ende, am Ende aller Tage, wartet auf uns laut der Bibel etwas Verheißungsvolles. 

Felix Heidenreich sagt nun, dass diese christliche Sicht auf Zukunft dem entgegensteht, wie viele heute Zukunft erleben: Die Zukunft, die auf uns zukommt, die werde von vielen nicht als verheißungsvoll erlebt. Und gleichzeitig vermittelten manche Krisenszenarien das Gefühl, dass man diese sowieso kaum noch verhindern könne. Und ich finde zwei Beobachtungen von Felix Heidenreich jetzt sehr erhellend.

Mit Blick auf die Tatsache, dass manche die Zukunft, die auf uns zukommt, als etwas erleben, das alles andere als verheißungsvoll ist, werde es für manche zum primären Ziel, eine bestimmte Zukunft zu verhindern. Heidenreich schaut auf die USA und sagt – Zitat: „Die politische Polarisierung besteht vor allem im Aufeinanderprallen miteinander unvereinbarer Zukünfte.“ „Was sich beim Sturm auf das Kapitol in den USA […] entlud, war der antidemokratische Hass derjenigen, die nicht in eine Zukunft gezerrt werden wollen, die ihrer Zukunft widerspricht: ein Amerika, in der die Weißen [vermeintlich] eine Minderheit bilden und Frauen wie Kamela Harris das Sagen haben. Die Einwanderung aus Lateinamerika erscheint diesen Menschen wie die Ankündigung einer unheilvollen Zukunft, Trumps Mauer wie ein Schutzwall gegen diese Zukunft.“ - Zitat Ende. Ich glaube, es lohnt sich mit Blick auf politische Diskussionen einmal genau hinzuhören, wie oft es in der Argumentation politischer Akteure eine Rolle spielt, bestimmte Entwicklungenverhindern zu wollen. Heidenreich sagt, dass, es legitim ist, bestimmte Dinge verhindern zu wollen. Aber wer immer nur versucht, bestimmte Entwicklungen zu verhindern, der schaffe dadurch noch lange nicht etwas Neues, der gestaltet noch lange nicht Zukunft. Die biblischen Hoffnungs- und Zukunftsbilder, die Rede vom Reich Gottes, die sprechen aber eben davon, dass es um die Schaffung von etwas Neuem geht: um die Schaffung eines zugewandteren Miteinanders, einer gerechteren, freundlicheren, friedlicheren Welt. Es geht um etwas, das auf den Weg gebracht werden, mit Leben erfüllt werden soll. Kurzum: Zukunft ist in den biblischen Hoffnungsbildern nicht nur das, was nicht sein soll, was es zu verhindern gilt – Zukunft ist gerade auch das, was sein soll, was auf den Weg zu bringen ist. Genau das, sagt Heidenreich, fehle zurzeit: Eine Perspektive, die mehr ist als eine Rückkehr zu dem, was war. Was es braucht, sagt Heidenreich, seien attraktive und gleichzeitig glaubwürdige Zukunftsbilder. Und mit Blick auf die Demokratie stellt Heidenreich die These auf, dass die Zukunft der Demokratie abhängt von der Plausibilität, Verteilung und Qualität der Zukunftsvisionen der Demokratie. „Was die Stabilität vieler Demokratien gefährdet ist ein Mangel an Zukunft, an Zuversicht, an Perspektive.“ - Zitat Heidenreich. Es braucht attraktive, glaubwürdige Zukunftsbilder. Bilder, die – Zitat - „Lust auf Zukunft“ machen. Es ist ein Begriff, an dem man vielleicht erstmal hängen bleibt: Lust auf Zukunft. Worauf sollte man mit Blick auf das, was da kommen soll, wirklich Lust haben? Ja, es gebe genug berechtigen Grund zur Sorge, sagt Heidenreich, aber – Zitat –: „Besteht nicht […] die zentrale Aufgabe demokratischer Politik darin, […] so etwas wie „Lust auf Zukunft“ herzustellen, um jenen entgegenzutreten, die mit der Angst vor der Zukunft Politik machen?“ Ich finde es interessant, dass Heidenreich der Angst vor Zukunft die Lust auf Zukunft gegenüberstellt. Für mich ist es ein ungewohnter Begriff – aber ich merke, dass ich mit diesem Begriff doch etwas anfangen kann. Für mich beginnt Lust auf Zukunft im Kleinen. Es beginnt damit, dass ich etwas erlebe, was ich so nicht zum letzten Mal erlebt haben möchte. Ich denke an das Treffen mit ukrainischen, russischen, polnischen, estnischen und rumänischen Christ*innen im letzten November. Ich möchte das nicht zum letzten Mal so erlebt haben. Das will ich wieder erleben. Ich werde es sicher nicht genauso erleben wie im letzten Jahr. Aber ich will nicht, dass diese Erfahrung offener Gespräche, geteilter Sehnsucht, gesegneten Lachens und Weinens, dass das im November das letzte Mal war. Ich freue mich darauf, die Menschen, die ich dort kennengelernt habe, wiederzusehen. Wieder zusammenkommen. Diese Vorfreude, die macht mir Lust auf Zukunft – und mit Blick auf so manche Krisen gibt mir diese Zukunft tatsächlich eine Perspektive.

Was ist es, worauf Sie sich freuen; was Sie nicht zum letzten Mal erlebt haben wollen? – und, darauf kommt es an, gut ein weiteres Mal erleben könnten? Mir steht ein Abend hier in Dresden vor wenigen Monaten vor Augen. An diesem Abend haben Mitglieder der jüdischen und der muslimischen Gemeinschaft, ebenso wie Christen und Atheisten in der jüdischen Gemeinde gemeinsam gesungen, geredet, Musik gemacht, getanzt, gegessen und zusammen gefeiert. Es war ein Abend, den ich so nicht das letzte Mal erlebt haben möchte, zumindest diese Gemeinschaft, dieses Miteinander, das sich nicht zu einem Gegeneinander anstacheln lässt, das möchte ich nicht zum letzten Mal erlebt haben.

Es war ein Abend, der Lust gemacht hat auf mehr. Für Mai ist nun im Alten Leipziger Bahnhof eine Veranstaltung geplant, bei der Vertreter unterschiedlicher Religionen über ein Thema reden sollen dürfen, das sie jeweils persönlich beschäftigt und wo dann anschließend zu diskutiert werden kann. Ich freu mich auf diesen Abend. Ich freu mich auf das, was da kommt. Und Felix Heidenreich sagt, dass es genau darum geht: Im Kleinen Lust auf das zu wecken, was da noch kommt. Lust auf das zu machen, was noch an Gutem möglich ist. Lust auf Zukunft zu machen.

Heidenreich warnt davor, sich dabei nur Dinge vor Augen zu führen, die die private Zukunft umfassen. Wortwörtlich warnt Heidenreich vor einer „Privatisierung der Zukunft“. Das ist nämlich die zweite Beobachtung Heidenreichs, die ich im guten Sinne bedenkenswert finde. Heidenreich sagt, dass viele aus einem Gefühl der Ohnmacht heraus, sich in das Private zurückziehen; sich nur noch trauen, Zukunftsbilder mit Blick auf die eigene, die private Zukunft zu entwickeln. Entscheidend sei aber, an Bildern einer gemeinsamen, einer kollektiven Zukunft zu arbeiten – das, so sagt Heidenreich, täten nämlich zurzeit vielfach populistische Bewegungen, in unheilvoller Weise. Ausgehend von dem Gefühl des Einzelnen, selbst nur eine sehr eingeschränkte Zukunft zu haben, böten populistische Parteien diesen Menschen das Angebot, die eigenen Zukunftszweifel mit einer kollektiven Zukunftsperspektive auszugleichen, die eigene Zukunftsnot durch den vermeintlichen Glanz einer kollektiven Zukunft zu ersetzen. Stichwort: Make America Great Again. Solch kollektive Zukunftsperspektiven funktionieren aber nur auf Kosten der Zukunftsperspektiven anderer. Umso wichtiger ist es, sagt Heidenreich, eine gemeinsame Zukunftsperspektive zu entwickeln, die nicht vom Gegeneinander, sondern vom Miteinander lebt. Der Hebräerbrief tut dies und schreibt nach unserem Predigtvers: „[...] Lasst uns aufeinander achthaben […] und unser Miteinander-Zusammenkommen nicht aufgeben […] und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht.“ Unser Miteinander-Zusammenkommen nicht aufgeben. Ich merke, dass das die Worte sind, in die ich meine Hoffnung lege. Vor mir sehe ich das Video von Weihnachten vor vier Jahren, wo verschiedene Gemeindeglieder einen Satz der Weihnachtsgeschichte eingesprochen haben und wir daraus die Weihnachtsgeschichte als Video zusammengeschnitten haben, auf diese Weise zusammengekommen sind, und das obwohl das Zusammenkommen in unterschiedlicher Hinsicht nicht so einfach war. Und ich habe vor Augen, wie wir vor wenigen Monaten, als die Elbe wieder stieg, hier vor den Toren gemeinsam die Schotten dicht gemacht haben, und auch da, Menschen, die so andernorts vielleicht nicht (mehr) zusammenkommen, hier Hand in Hand gemeinsam etwas bewerkstelligt haben. Genauso auf manchen Freizeiten, auch abends am Tisch.

„[...] Lasst uns aufeinander achthaben […] und unser Miteinander-Zusammenkommen nicht aufgeben […]“ - für mich liegt darin ein Vorgeschmack auf eine mögliche, gemeinsame Zukunft. Es wäre utopisch, eines Tages keine unterschiedlichen Meinungen mehr zu haben. Es wäre auch gar nicht erstrebenswert. Es wäre utopisch, dass wir uns eines Tages in allen Dingen einmütig verstehen. Aber dass wir aufeinander achthaben, das Miteinander-Zusammenkommen nicht aufgeben, das ist alles andere als utopisch, es ist – in manchen Momenten sogar schon jetzt – Realität. Und darin ein Bekenntnis der Hoffnung. Es ist zumindest mein Bekenntnis der Hoffnung: Das Bekenntnis zu einem Gott, der auf welchen Wegen auch immer, uns zusammenführt – und dadurch in die Zukunft, die auf uns zukommt und die wir selbst mitgestalten können.

Darum lasst uns festhalten am unverrückbaren Bekenntnis der Hoffnung, denn treu ist, der die Verheißung gab. Nur ja nicht die Ohren hängen lassen! Nie! 

Amen

Gemeindefahrt in die sächsische Hauptstadt und nach Herrnhut

In der Woche nach Ostern fuhren 27 Personen aus unserer Gemeinde nach Dresden. Bericht und Fotos von gelungenen Besichtigungen und schönen Begegnungen