Hewlett-Packard: Vorzeigeunternehmen bei Arbeitsrechten

Ein Erfolg der Kampagne «High Tech - No Rights?»


Logo der Kampagne "High Tech - No Rights"

RNA (24.9.09). Chinesische Nichtregierungsorganisationen (NGO) konnten in Zulieferbetrieben des Computerunternehmens Hewlett-Packard erstmals ein Bildungsprogramm zu Arbeitsrechten durchführen. Das Programm war eine direkte Folge der Kampagne «High Tech - No Rights?» der beiden Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer.

Im Rahmen der Kampagne «High Tech - No Rights?» von Brot für alle und Fastenopfer verlangten im Jahr 2007 Tausende von Konsumenten, dass Computerlieferanten minimale Arbeitsnormen respektieren, wie es in einer Pressemitteilung von Brot für alle und Fastenopfer heisst. Als einziger Anbieter habe Hewlett-Packard (HP) erlaubt, dass chinesische NGO in zwei Zulieferfirmen Pilotprojekte für Arbeiterbildung durchführten.

Bei Delta Electronics in der chinesischen Stadt Dongguan habe eine NGO mit rund 1500 Arbeitern ein Trainingsprogramm für Arbeitsrechte abgehalten. Darüber hinaus wurden Leitungskräfte für Fragen der Unternehmensverantwortung sensibilisiert. Die Arbeiter hätten zudem eine Broschüre mit einer leicht verständlichen Fassung des chinesischen Arbeitsrechts erhalten. In der zweiten Fabrik, der Chicony Electronics, ebenfalls in Dongguan, hätten rund 2700 Arbeiter den Kurs zu den Arbeitsrechten besucht. «Die Pilotprojekte in China werden wesentlich dazu beitragen, Sozialstandards für die Elektronikindustrie zu etablieren», so Chantal Peyer von Brot für alle. Auch Ernst Wong, bei HP zuständig für soziale und ökologische Verantwortung in den Zulieferbetrieben, hat gemäss Pressemitteilung die Pilotprojekte gelobt.

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Pressemitteilung: RNA, 24. September 2009

WGRK: Ökumenedezernentin der Presbyterianischen Kirche der USA verstorben
Die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) trauert um eine 'leidenschaftliche und tatkräftige Führungspersönlichkeit'.

Quelle: WCRC
WCRC-Präsidentin Najla Kassab forderte Kirchen auf Hoffnung zu machen
Bei ihrem Synodenbesuch der Presbyterianischen Kirche in Kuba (IPRC) sprach sich Kassab in einer sehr persönlichen Rede für den 'Kampf für ein besseres Leben für alle' aus.

Quelle: WCRC / ime
Die Weltgemeinschaft reagiert damit auf rassistische Ideologien
Eine Konsultation über den Widerstand gegen Kulturen der Diskriminierung, des Autoritarismus und des Nationalismus hat "diese Zeit als einen Kairos-Moment erkannt, in dem Gott zu entschlossenem Handeln auffordert."

Quelle: WCRC
WGRK: Dialog über die Wirkung der Eschatologie auf die Mission
Die fünfte Sitzung des laufenden Dialogs zwischen Reformierten und Pfingstlern fand in Legon, Accra, Ghana, unter dem Motto 'Ministering to the Needs of the World: Mission and Eschatology' statt.

Quelle: WGRK
Besuch der WGRK in Irak
Eine Delegation der Weltgemeinschaft der Reformierten Kirchen (WGRK) konnte feststellen, dass die Kraft der Hoffnung die wenigen verbliebenen presbyterianischen Kirchen im Irak weiterhin antreibt.

Quelle: WGRK
Neue Praktikantin der WCRC
Abigail Scarlett plant ihr einjähriges Praktikum bei der Weltgemeinschaft der Reformierten Kirchen (WCRC) zu absolvieren und möchte sich dabei auf Fragen zum Thema Gerechtigkeit konzentrieren.

Quelle: WCRC
Treffen der Internationalen Reformierten-Anglikanischen Dialogs (IRAD=
Kommunionsdialog zwischen der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGKR) und der Anglikanischen Gemeinschaft wurde auch diesmal wieder stark durch den lokalen Kontext bestimmt.

Beobachter: Sandra Beardsall, Vereinte Kirche Kanadas; Lynne McNaughton, Anglikanische Kirche Kanadas.
GEM Schule 2018
Die Ökumenische Schule für Governance, Ökonomie und Management (GEM) für eine Wirtschaft des Lebens hat am 19. August 2018 in Mexiko City begonnen.

Quelle: WCRC
Versöhnungsbemühungen zwischen Nord- und Südkorea
Die WCRC ruft alle ihre Mitgliedskirchen dazu auf, sich am Sonntag, dem 12. August 2018, als Gebetstag für die friedliche Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel zu erinnern.

Quelle: WCRC/ime
WGRK: Besuch der entmilitarisierten Zone (DMZ) zwischen Nord- und Südkorea
In einem besonderen Gebetsgottesdienst in der Militärkirche innerhalb der DMZ brachten die Mitglieder ihre Anliegen und Sorgen um Konflikte in ihrer eigenen Region zum Ausdruck.

Quelle: WGRK
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