''Kreuzzug für das Klima – Christen fordern die Energiewende''

Sendetermine: 18./19. November, 0.00 - 0.45 Uhr (ARD) und am 6. Dezember, 16.25 - 16.55 Uhr (WDR)


v.l.n.r.: J. Sannig, Dr. H. Greuling, B. Stremming, St. Bohn, D. Bröer, H. Stenzel; Foto: dK

Im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Kopenhagen hat der WDR einen Film gedreht, der Frage nachgeht, wie es um klimapolitische Anstrengungen im nationalen Bereich bestellt ist. Der Kirchenkreis Jülich, der sich schon seit vielen Jahren mit Umweltfragen beschäftigt, war bei der Erstellung des Films ein wichtiger Partner.

Am 30. September fand der letzte Drehtermin statt: im Übach-Palenberger Stadtteil Marienberg beobachtete das Kamerateam der „Längengrad Filmproduktion“ Jugendliche bei Aktivitäten rund um das Thema „nachhaltige Energie“.

Drei Wochen lang waren sie gemeinsam unterwegs gewesen: Der Producer Dr. Heinz Greuling, der Kameramann Steffen Bohn, der Kameraassistent Ben Stremming, der Tontechniker Dennis Bröer und Hans Stenzel, seit langen Jahren Fachmann für Umweltfragen im Kirchenkreis Jülich.

Einmal quer durch die Republik

Vorangegangen waren Drehtermine in Kassel (EKD-Zukunftskongress), Marl (Diskussionsveranstaltung wegen eines Kohlekraftwerkes), Schönau bei Freiburg (Naturstrom), Niederaußem (Tagebau und Kraftwerk), Inden (Braunkohletagebau) und Jülich (Sitzung des kreiskirchlichen Mitweltausschusses). Und immer dabei: Hans Stenzel, der seine reiche Erfahrung mit der Thematik in den Film einfließen lassen konnte.

Beim letzten Drehtermin in Marienberg besuchte dann Superintendent Jens Sannig die Dreharbeiten. Er konnte sich von der Arbeit des Teams sowie vom freundlichen Arbeitsklima überzeugen und stand vor der Kamera Rede und Antwort zu umweltpolitischen Fragen. 

Am Mittwoch, dem 18. November (genau genommen am Donnerstag, dem 19. November) zeigt die ARD von 0.00 Uhr – 0.45 Uhr die Langfassung von „Kreuzzug für das Klima“; am Sonntag, dem 6. Dezember folgt dann im WDR eine verkürzte Fassung von 16.25 Uhr – 16.55 Uhr.

Der Film geht im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Kopenhagen der Frage nach, wie es um klimapolitische Anstrengungen im nationalen Bereich bestellt ist. Und der Kirchenkreis Jülich, der sich schon seit vielen Jahren mit Umweltfragen beschäftigt, war bei der Erstellung des Films nicht zuletzt in der Person Hans Stenzel sicherlich ein hilfreicher Partner.

Sendetermine: 18./19. November, 0.00 - 0.45 Uhr (ARD) und am 6. Dezember, 16.25 - 16.55 Uhr (WDR)


Johannes de Kleine