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Kurzmeldungen


Asylstreit spitzt sich zu
Vor weichenstellenden Sitzungen der Unionsparteien zeichnet sich keine Einigung im Asylstreit ab


Public Viewing in Kirchen
Gema-Lizenzen werden gut nachgefragt


'Es ist gut, eine Auswahl zu haben'
Stimmen zur Kandidatur von Rita Famos (CH)


Streit um '70 Jahre Staat Israel'
Präses Manfred Rekowski verteidigt Stuhlmanns Essay




Glaubensbiographie der Menschen geprägt
Rheinische Kirche trauert um Superintendent i. R. Friedhelm Polaschegg


Reformationstag wird in Hamburg Feiertag
Nach Schleswig-Holstein beschloss auch Hansestadt den 31. Oktober als Feiertag


Gemeinsames Abendmahl konfessionsverschiedener Ehepaare
Evangelische Kirche begrüßt katholisches Votum


65 Prozent der Bayern für Religionsunterricht
Bei Protestanten ist die Zahl noch höher


Kindersoldaten im Südsudan
Zahl auf traurigem Rekord


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Okuli - in die Nachfolge berufen

ein Gebet von Sylvia Bukowski

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.
Lukas 9,62

Gnädiger Gott, wir danken dir,
dass du uns in die Nachfolge deines Sohnes berufen hast.
Wir möchten seinem Weg folgen
und allen gut tun,
die uns begegnen.
Aber oft sind wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt,
lassen uns leiten nur von eignen Interessen
und verpassen viele Gelegenheiten,
anderen eine Freude zu machen.
Immer wieder verlieren wir Jesus aus dem Blick
und scheuen uns,
offen für unseren Glauben einzustehen.
Wir fürchten Spott und Anfeindungen;
deshalb sagen wir oft nicht, was wir denken
und handeln nicht nach unserem Gewissen,
sondern nach dem Gesetz der Bequemlichkeit und der Anpassung.
Wir machen Jesus keine Ehre.
Gnädiger Gott, wir bitten dich:
Sag dich nicht los von uns!
Vergib uns und hilf unserer Schwachheit auf!


Sylvia Bukowski
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von Sylvia Bukowski


von Sylvia Bukowski

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Lukas 9,62
 

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