| 16 | 31 | 46 | 61 | 73 | 85 | 100 | 115 | |
| 17 | 32 | 47 | 62 | 74 | 86 | 101 | 116 | |
| 18 | 33 | 48 | 63 | 75 | 87 | 102 | 117 | |
| 19 | 34 | 49 | 64 | 76 | 88 | 103 | 118 | |
| 20 | 35 | 50 | 65 | 77 | 89 | 104 | 119 | |
| 21 | 36 | 51 | 66 | 78 | 90 | 105 | 120 | |
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| 23 | 38 | 53 | 92 | 107 | 122 | |||
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| 25 | 40 | 55 | 67 | 79 | 94 | 109 | 124 | |
| 26 | 41 | 56 | 68 | 80 | 95 | 110 | 125 | |
| 27 | 42 | 57 | 69 | 81 | 96 | 111 | 126 | |
| 28 | 43 | 58 | 70 | 82 | 97 | 112 | 127 | |
| 29 | 44 | 59 | 71 | 83 | 98 | 113 | 128 | |
| 30 | 45 | 60 | 72 | 84 | 99 | 114 | 129 | |
Collage aus Adventslied, Frage 1 und Bibelzitaten
Zusammengestellt von Kathrin Oxen
Vortrag der Collage in der Ev.-reformierten Gemeinde Frankfurt/Main am 9. Dezember 2012 durch Kathrin Oxen, Mechthild Gunkel, Hannelore Altstadt und Herrn Knoss (von rechts nach links)
Foto: Helmut Stettin (Stettin Konzept PR-Fotografie)
Evangelisches Gesangbuch (EG) 11, Strophe 1 und 3:
1.Wie soll ich dich empfangen
und wie begegn ich dir,
o aller Welt Verlangen,
o meiner Seelen Zier?
O Jesu, Jesu, setze
mir selbst die Fackel bei,
damit, was dich ergötze,
mir kund und wissend sei.
3. Was hast du unterlassen
zu meinem Trost und Freud,
als Leib und Seele saßen
in ihrem größten Leid?
Als mir das Reich genommen,
da Fried und Freude lacht,
da bist du, mein Heil, kommen
und hast mich froh gemacht.
S1: Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben?
S2: Dass ich mit Leib und Seele im Leben und im Sterben nicht mir,
sondern meinem getreuen Heiland Jesus Christus gehöre.
S 3: Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn. Röm 14,8
S 4: Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wirkt und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? 1.Kor 6,19
S 3: Ihr aber gehört Christus, Christus aber Gott. 1.Kor 3,23
EG 11, Str. 4 :
4. Ich lag in schweren Banden,
du kommst und machst mich los;
ich stand in Spott und Schanden,
du kommst und machst mich groß
und hebst mich hoch zu Ehren
und schenkst mir großes Gut,
das sich nicht läßt verzehren,
wie irdisch Reichtum tut.
S 2: Er hat mit seinem teuren Blut für alle meine Sünden vollkommen bezahlt
S 3: Ihr wisst doch, dass ihr nicht mit Vergänglichem, mit Gold oder Silber, freigekauft wurdet
aus einem Leben ohne Inhalt, wie es euch von den Vätern vorgelebt wurde, sondern mit dem teuren Blut eines makellosen, unbefleckten Lammes, mit dem Blut Christi. 1.Petr 1,18.19
S 4: Wenn wir aber unseren Weg im Licht gehen, wie er selbst im Licht ist, dann haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde. 1. Joh 1,7
S 3: Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. 1. Joh 2,2
S 2: und mich aus aller Gewalt des Teufels erlöst;
S 3: Wer tut, was Sünde ist, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, dass er die Werke des Teufels zerstöre. 1.Joh 3,8
EG 11, Strophe 8:
8. Auch dürft ihr nicht erschrecken
vor eurer Sünden Schuld;
nein, Jesus will sie decken
mit seiner Lieb und Huld.
Er kommt, er kommt den Sündern
zu Trost und wahrem Heil,
schafft, daß bei Gottes Kindern
verbleib ihr Erb und Teil.
S 2: und er bewahrt mich
S 4: Das aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts von allem, was er mir gegeben hat, verloren gehen lasse, sondern dass ich es auferwecke am Jüngsten Tag. Joh 6,39
S 2: so, dass ohne den Willen meines Vaters im Himmel kein Haar von meinem Haupt kann fallen,
S 3: Verkauft man nicht zwei Spatzen für einen Fünfer? Und nicht einer von ihnen fällt zu Boden, ohne dass euer Vater bei ihm ist. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Mt 10,29-31
S 4: Doch kein Haar von eurem Kopf wird verloren gehen. Lk 21,18
S 2: ja, dass mir alles zu meiner Seligkeit dienen muss.
S 3: Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten dient, ihnen, die nach seiner freien Entscheidung berufen sind. Röm 8,28
EG 11, Strophe 6:
6. Das schreib dir in dein Herze,
du hochbetrübtes Heer,
bei denen Gram und Schmerze
sich häuft je mehr und mehr;
seid unverzagt, ihr habet
die Hilfe vor der Tür;
der eure Herzen labet
und tröstet, steht allhier.
S 2: Darum macht er mich auch
S 4: Er ist es auch, der uns sein Siegel aufgedrückt und uns den Geist als ersten Anteil in unsere Herzen gegeben hat. 2.Kor 1,21.22
S 2: durch seinen Heiligen Geist des ewigen Lebens gewiss
S 3: Er ist ein erster Anteil unseres Erbes, er wirkt auf unsere Erlösung hin zum Lob seiner Herrlichkeit. Eph 1,14
S 2: und macht mich von Herzen willig und bereit, ihm forthin zu leben.
S 4: Denn die vom Geist Gottes getrieben werden, das sind Söhne und Töchter Gottes.
Röm 8,14
S 3: Ihr habt doch nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, um wiederum in Furcht zu leben; nein, ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater! Eben dieser Geist bezeugt unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
Röm 8,15.16
EG 11, Strophe 2:
2. Dein Zion streut dir Palmen
und grüne Zweige hin,
und ich will dir in Psalmen
ermuntern meinen Sinn.
Mein Herze soll dir grünen
in stetem Lob und Preis
und deinem Namen dienen,
so gut es kann und weiß.


