Jan Brandt, Gegen die Welt

Der Heidelberger Katechismus wird in der jungen deutschen Belletristik nicht erwähnt. Eine Ausnahme macht aber der im August 2011 erschienene Roman von Jan Brandt „Gegen die Welt“.

Der Roman handelt vom Aufbegehren gegen eine zu enge Welt, in der die Hauptperson des Romans, „ein schmächtiger, verschlossener Junge mit viel Fantasie und zu wenigen Möglichkeiten“ in den siebziger und achtziger Jahren aufwächst.
In einer Szene wird der Konfirmandenunterricht geschildert, in dem der Heidelberger Katechismus eine Rolle spielt.

Der Autor Jan Brandt wurde 1974 in Leer (Ostfriesland) geboren. Er studierte Geschichte und Literaturwissenschaften und wurde an der Deutschen Journalistenschule in München ausgebildet. Erzählungen von ihm erschienen bisher in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und in der Süddeutschen Zeitung.

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Aleida Siller