Praxis


Bei uns finden Sie Impulse für Gottesdienste und Gemeindearbeit.

In Reformierten Kirchen gibt es in der Gestaltung von Gottesdiensten aber auch in der Gemeindearbeit einige Besonderheiten. Wir haben hier Ideen und Gedanken aus dem Praxisalltag zusammengestellt, mit Beispielen von Predigten, Gebeten, Musik und Projekten aus den Gemeinden. Weitere Tipps, Texte, Anregungen für die Praxis schicken Sie gerne an redaktion@reformiert-info.de.

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Ausgewählte Beiträge aus dem Bereich Gottesdienst

Von Sylvia Bukowski

Sylvia Bukowski

Die harten Schnitte

Predigt zu Joh 15, 1-8 (Jubilate)
Jesus sagt: Er ist der Weinstock, wir sind die Reben, und nur in der Verbindung mit ihm entsteht Leben und Frucht. Gottes „harte Schnitte“ sind dabei kein Verlust, sondern Reinigung, die Beziehung und Leben vertieft.

Kathrin Oxen

Jesus ist der wahre Weinstock

Lesegottesdienst am Sonntag (Jubilate)
Christsein ist keine bloße Zugehörigkeit oder Tradition, sondern eine lebendige Verbindung mit Christus, dem Weinstock, aus der das Leben der Christen als Reben überhaupt erst Frucht bringen kann.

Martin Filitz

Wie wunderbar ist die Schönheit und Fülle, die uns jetzt umgibt

Gottesdienst am Küchentisch. Auf der Couch. Oder sonstwo
Gott, deine Schöpfung ist wunderbar; wir lernen neu, zuerst zu danken für Sonne, Leben und Fülle. Du führst uns durch Angst hältst unsere Seele und schenkst Vertrauen dass wir getragen und frei werden.

Kathrin Oxen

'Wir haben gelernt, dass wir nicht alles beherrschen'

Lesegottesdienst (Misericordias Domine / 2.Sonntag nach Ostern)
Christsein ist nach dem Bild vom Guten Hirten keine bloße Zugehörigkeit oder Meinung, sondern ein Leben in der vertrauensvollen Beziehung zu Jesus Christus, der sein Leben für die Seinen hingibt.

Martin Filitz

Der Seelenhirte

Predigt zu 1 Petr 2.21-25 (Miserikordias Domini)
Der 1. Petrusbrief beschreibt Christus als Vorbild im Leiden: Er begegnet Unrecht ohne Gegenschlag und trägt so das, was Menschen trennt, bis ans Kreuz.

Kathrin Oxen

Dies ist eine Zeit, die alles langsam macht

Gottesdienst am Küchentisch. Auf der Couch. Oder sonstwo
Die Zeit der Corona-Pandemie macht uns geduldig und unsicher zugleich; wir brauchen Schutz, besonders für die Schwachen und für alle, die Verantwortung tragen müssen.

Kathrin Oxen

Wehre allem Vertuschen und Verbrämen des Grauens

Gebet zum Gedenken der KZ-Befreiungen
Von Sylvia Bukowski

Sylvia Bukowski

Will uns Gott durch Corona etwas sagen?

Video-Andacht von Georg Rieger
Wenn im Mittelalter Seuchen durch die Lande zogen, bedeutete das eine Strafe Gottes. Als aufgeklärte Christen würden das heute natürlich von uns weisen. Suchen wir aber in diesen Tagen nicht trotzdem immer wieder nach jemandem, dem wir die Schuld geben können? Sollten wir sie nicht sogar (auch) bei uns selbst suchen? Wie uns die Pandemie Anlass gibt, über unser eigenes Leben nachzudenken.

Georg Rieger

Vom Unterschied zwischen Kraft und Gewalt

Lesegottesdienst zu Quasimodogeniti
„Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft“ – dieses Wort aus Jesaja 40 ist ein Bild für geduldiges, aktives Vertrauen auf Gottes Verheißung. Diese Kraft ist kein Machwerk, sondern Gottes Gabe, die Menschen trägt, aufrichtet und über Resignation und Ohnmacht hinausführt – bis hin zur Osterhoffnung in Christus.

Martin Filitz