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Das Opfer im christlichen Glauben - Sühnopfer, Dankopfer, Selbstaufopferung - Streit um kirchliche Dogmen
Musste Jesus Christus für uns sterben?
Beiträge zum biblischen Verständnis des "Opfers" und zur zeitgenössischen Diskussion um eine Kreuzestheologie des Sühneopfers.
Predigt zu Johannes 11, 47-53
Jesus war kein passives Opfer, dessen Leben zur Besänftigung Gottes stellvertretend geopfert werden musste. Jesus hat sein Leben lang sich hingegeben für Gottes Kinder - und das bis in den Tod.
Predigt zum Heidelberger Katechismus (12)
Gott fordert Gerechtigkeit, doch er schenkt uns Gnade: Jesus Christus übernimmt stellvertretend unsere Schuld, stirbt für uns am Kreuz und wird auferweckt.
Vorläufige Anmerkungen zum Verständnis des Kreuzestodes Jesu
von Martin Filitz, Halle
Beitrag zur Diskussion um die neutestamentliche Opfertheologie
Der Tod Jesu Christi "für uns" gedeutet im Kontext des Kampfes einer Widerstandsbewegung: Ein Mensch stirbt für das ganze Volk und nicht das ganze Volk. - Der Tod des Lammes im Sündenbockritual, gedeutet als "Gewissensbefreiung".
Ein Gemeindevortrag von Georg Plasger, Siegen
Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit für die, die nicht glauben, bestätigt Plasger. Warum hat Gott gerade am Kreuz seine Liebe gezeigt? Warum nicht anders?
Die Banalisierung des Kreuzes - Gedankensprünge von Georg Rieger
In Kunst und Werbung wird immer häufiger mit dem Kreuz "gespielt". Nicht die "Verhöhnung" religiöser Symbole ist das Problem, sondern die Tatsache, dass keiner mehr die Anspielung bemerkt.
Predigt zu Epheser 5,1-8
Die Gemeinde wird aufgefordert, Gottes Liebe nachzuahmen und als Kinder des Lichts ein neues Leben zu führen. Doch der Bruch mit alten Lebensweisen stellt alles auf den Prüfstand.
Predigt zu 2.Kor 5,14b–21 (Karfreitag)
Eine atheistische Buskampagne stellt Gottesglauben infrage, während Paulus im Konflikt in Korinth die Versöhnung durch Christus und neue Schöpfung deutet. Im Gekreuzigten entsteht eine neue Welt.
Predigt zu Markus 14,17-28 (Gründonnerstag)
Warum ist Jesus trotz Verrat aus den eigenen Reihen nicht gescheitert - wie Politiker heute -, sondern geistlich auferstanden?
Eine Predigt von Jochen Denker, Ronsdorf
"Dass Jesus zu einem Opfer wird, zum Opfer menschlicher Gewalt und Willkür, ich sehe nicht, dass die Bibel uns erzählt, Gott habe das gewollt."
Von Gerard C. den Hertog, Apeldoorn
Vorlesung, gehalten auf der Reformierten Sommeruniveristät 2008 in Apeldoorn.
Predigt über Markus 12,1-12
Das Gleichnis von den Weinbergpächtern wird als Spiegel für Menschenwürde und Menschenrechte gelesen, als Gottesgaben für alle statt Eigentum weniger. Doch wo sie exklusiv werden, kippt es in Gericht und Neubeginn.
















