Predigtpreis für Paolo Riccas ''Sprachwitz''

Waldenser-Theologe Paolo Ricca erhält Predigtpreis 2008

Bonn. Professor Dr. Paolo Ricca ist mit dem ''Predigtpreises'' des Verlags für die Deutsche Wirtschaft AG (Bonn) für sein Lebenswerk geehrt worden. Der 1936 geborene reformierte Theologe lehrte Kirchengeschichte und Praktische Theologie an der Waldenserfakultät in Rom.

Ricca erhielt die Auszeichnung für seine langjährige Predigttätigkeit auch in Deutschland, für den Sprachwitz, den seine Predigten auszeichnen, sowie für seine überraschenden Zugänge, mit denen der ökumenisch gesinnte Theologe seinen Zuhörerinnen und Zuhörern die biblische Botschaft stets neu erschließt. Die feierliche Preisverleihung fand am Buß- und Bettag, Mittwoch, 19. November 2008, in der Bonner Schlosskirche (Universitätskirche) statt.
Weitere Informationen: www.predigtpreis.de.


Pfr. Dr. Andreas Flick, Celle
Pastor Michael Putzke, Diplom-Theologin Vera Krause und Professor Paolo Ricca ausgezeichnet

In der Schlosskirche (Universitätskirche) zu Bonn ist am 19. November 2008 der ökumenische Predigtpreis 2008 der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG verliehen worden.

Sie beriet den Reformierten Weltbund und die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen zu Themen wie Geschlechtergerechtigkeit und ökologische Gerechtigkeit. Nun starb Omega Chilufya Bula am 31. Januar nach einem langen Krebsleiden an Herzkomplikationen.

Quelle: WGRK
Das Programm bietet hochqualifizierten jungen Mitgliedern die Möglichkeit, Erfahrungen innerhalb der WGRK zu sammeln.

Quelle: WGRK

'Frauen machen einen Unterschied'

WGRK: Brief an die kolumbianische Regierung
Kolumbien holte mehrere Frauen ins Verhandlungsteam, um mit der Guerillagruppe ELN zu verhandeln - und bekam nun Lob von Kirchenvertretern weltweit: "Bislang wurde die Rolle von Frauen kleingeredet."

Quelle: WGRK

'Für viele junge Frauen ein Vorbild'

WGRK: Rebecca Mfutila erhält Sylvia-Michel-Preis
Die ordinierte Pfarrerin der Evangelischen Gemeinschaft des Kwango (Communauté Evangélique du Kwango (CEK)) wurde damit für ihr Engagement für Frauen in kirchlichen Führungspositionen gewürdigt.

Quelle: WGRK

'Einheit, die uns Christus schenkt, sichtbar machen'

WGRK strebt engere ökumenische Zusammenarbeit in Rom an
Die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) wird in Partnerschaft mit der Waldensischen Evangelischen Kirche und der Kirche von Schottland im Jahr 2023 ein ökumenisches Büro in Rom, Italien, eröffnen.

Quelle: WGRK

'Ein Schritt des Eintretens für Geschlechtergerechtigkeit'

WGRK beruft Muna Nassar zur Exekutivsekretärin
Zu Nassars Aufgaben gehört es, WGRK-Mitgliedskirchen künftig bei Aktivitäten für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu unterstützen. Besonders in ihrem persönlichen Hintergrund sieht die Weltgemeinschaft einen Vorteil.

Quelle: WGRK

'Unterwegs um zu würdigen, zu klagen und sich zu freuen'

WGRK veranstaltet mit Rat für Weltmission (CWM) 'Runden Tisch für Frauen in Führungspositionen'
Das Treffen brachte fast drei Dutzend Frauen aus mehr als 20 Ländern zusammen. Ziel war der Austausch und Reflexion für Frauen, die sich in patriarchalen Kontexten bewegen.

Quelle: WGRK

'Ausdrucksformen der Einheit'

WGRK stellt Liturgie zum Reformationstag bereit
"Witnessing to the God of Life" (Zeugnis für den Gott des Lebens ablegen), die Liturgie für den weltweiten Gottesdienst zum Reformationstag, ist jetzt sowohl auf Englisch als auch auf Spanisch zum Download verfügbar.

Quelle: WGRK

'Hinter der Wirtschaft stehen Werte'

WGRK-Workshop zur ÖRK-Vollversammlung
Die Frage der Steuergerechtigkeit in Lateinamerika war das Thema eines Workshops, den der Lateinamerikanische Bund der Presbyterianischen und Reformierten Kirchen (AIPRAL) bei der 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen.

Quelle: WGRK

'Volle Teilnahme an allen Ämtern der Kirche'

WGRK: Weg zur Gendergerechtigkeit wird fortgesetzt
Das Engagement der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) zugunsten der Gendergerechtigkeit – mit dem Schwerpunkt auf der Frauenordination – war Thema eines Workshops auf der 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen.

Quelle: WGRK
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