Herzlich willkommen

Deutsche evangelische Kirche im kolonialen südlichen Afrika

Erste Dokumentation zum Studienprozess - Weiterarbeit mit Vertretern der Reformierten Kirchen
EKD. Die Rolle der evangelischen Kirche in den deutschen Kolonialgebieten im südlichen Afrika zu untersuchen, diesen Auftrag erteilte der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im Jahr 2007. Auf Einladung der EKD erklärten sich insgesamt 13 Kirchen und Missionswerke im südlichen Afrika und in Deutschland bereit, sich gemeinsam an einem wissenschaftlichen Studienprozess zur Aufarbeitung der Vergangenheit zu beteiligen.

Sonntag Reminiszere: Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen 2012 – Schwerpunkt Maghreb

Materialheft für den Sonntag Reminiszere (4. März) veröffentlicht

EKD-Ratsvorsitzender ruft zum Gebet für bedrängte und verfolgte Christen auf

Zum Tode verurteiltem Pastor im Iran gilt besondere Aufmerksamkeit
EKD. Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, ruft dazu auf, in den Gottesdiensten an diesem Sonntag für die Freilassung des im Iran inhaftierten Pastors Yousef Nadarkhani zu beten. „Es ist für uns inakzeptabel, dass ein Mensch aufgrund seiner Religionszugehörigkeit verhaftet und zum Tode verurteilt wird. Die Religionsfreiheit und das Recht auf freie Religionsausübung ist ein verbrieftes Menschenrecht, das auch für Angehörige religiöser Minderheiten im Iran gilt“, sagte Schneider am Freitag, 2. März, im Vorfeld der Fürbitte an Reminiszere.

''Evangelisch klingt'' im Saarland eröffnet

Präses Schneider: ''Liebe und Musik ergreifen alle unsere Sinne''
Die besondere Verbindung von Liebe und Musik hat Präses Nikolaus Schneider am Sonntagabend in Saarbrücken hervorgehoben: „Wie die Liebe vermag es auch die Musik, alle unsere Sinne zu ergreifen und zu bewegen“, sagte der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland in seiner Predigt beim Abendlob in der Ludwigskirche.

Nicht wir tragen die Wahrheit - die Wahrheit trägt uns

Annette Kurschus als erste Präses der westfälischen Landeskirche eingeführt
WESTFALEN/BIELEFELD - Annette Kurschus (49) ist am Sonntag (4.3.) in ihr Amt als Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen eingeführt worden. Damit steht erstmals eine Frau an der Spitze der viertgrößten Landeskirche. Die Einführung in dem festlichen Gottesdienst in Bielefeld-Bethel nahm ihr Vorgänger Dr. h.c. Alfred Buß (64) vor. Er wurde in den Ruhestand verabschiedet.
Mit Ausstellungstafeln über Feldpostbriefe evangelischer Pfarrer aus dem Zweiten Weltkrieg beteiligt sich das Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland am „Tag der Archive“ am 3. März in Düsseldorf.

''Biblischer Glaube ruft zum Widerstand gegen Rechtsextremismus''

EKD-Ratsvorsitzender eröffnete Woche der Brüderlichkeit in Aachen
EKD. Rechtsextremismus verleugnet und verletzt die wesentlichen Grundsätze, die das Christentum in anthropologischer und ethischer Perspektive ausmachen. Dies hob der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, am Samstag in Aachen hervor.

Reformed Communiqué

March 2012, Vol. 3 No. 1
WCRC focuses on the future - Indonesian churches discuss the future of mission work - Cuban theologian to lead Reformed church movement's Justice Office - From the General Secretary

''Junge Flüchtlinge aus Afrika vegetieren wie streunende Hunde dahin''

Rheinische Kirchendelegation in Marokko - Kritik an EU-Politik
Von katastrophalen Zuständen, unter denen afrikanische Flüchtlinge in Marokko leben, berichtet eine Delegation aus der Evangelischen Kirche im Rheinland nach einem Besuch dort. Flüchtlinge leiden größte Not: mangels Essen, wegen nächtlicher Minusgrade und durch ständige Übergriffe der marokkanischen Polizei. Das erfuhr die Delegation in Gesprächen mit Flüchtlingen in illegalen Lagern.

Keine Einführung einer Sonderjustiz für Soldaten

Soldatinnen und Soldaten nicht aus der zivilen Gerichtsbarkeit herauslösen
Im Auftrag der Mitgliederversammlung der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) erklärt der Bundesvorsitzende Walter Herrenbrück zu den Plänen der Bundesregierung, eine gesonderte „Zuständigkeit der Justiz für die Verfolgung von Straftaten von Soldaten“ im Ausland zu schaffen:
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