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Kurzmeldungen


Kindersoldaten im Südsudan
Zahl auf traurigem Rekord


Religiöse Bildung und Pluralismus
EKD veröffentlicht Grundsätze zum konfessionell-kooperativen Religionsunterricht




"Auch ein gesellschaftlicher Feiertag"
Bremens Bürgermeister für Reformationstag als Feiertag


Evangelischer Fakultätentag für offene Diskussionskultur
Debatte über Meinungsfreiheit an Universitäten




Höcke an KZ-Gedenkstätte unerwünscht
Thüringer AfD-Landeschef erneut von Gedenkveranstaltung ausgeschlossen


'Beistand für Bedrängte'
Ehemaliger Verfassungsrichter Bertrams hält Kirchenasyl in Härtefällen für legitim


Kampagne 'Unerhört!'
Unter dem Motto will Diakonie gegen Ausgrenzung kämpfen


Klare Kante gegen Rechts
Seit Flüchtlingskrise und AfD-Aufstieg sind Kirchengemeinden verunsichert


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Mittwochs-Kolumne

Einspruch! - Beckers Neuland. Irgendwas mit Medien. - Notat to go

Jeden Mittwoch. Hier die bisherigen Ausgaben

Kolumne aus der Redaktion über aktuelles Zeitgeschehen, philosophische oder theologische Fragen.

Martina Wasserloos-Strunk
Ein tiefer Riss geht durch die Reformierte Kirche von Ungarn. Die Kirchenleitung sieht das Thema 'Flucht und Migration' durchaus kritisch. Die Menschen in den kirchennahen Hilfswerken dagegen und auch der gesamte Arbeitsbereich „Ökumene“ der Reformierten Kirche engagieren sich mit Liebe und Herzblut für die Menschen, die hier als Flüchtlinge ankommen.

Martina Wasserloos-Strunk, Präsidentin des europäischen Gebiets der Weltgemeinschaft reformierter Kirchen (WCRC-E)
Einspruch! - Mittwochs-Kolumne von Georg Rieger
Seit die deutsche Mannschaft aus der Fußball-Weltmeisterschaft ausgeschieden ist, läuft im deutschen Fernsehen ein anderer Wettbewerb – um die größtmögliche Unbarmherzigkeit im Umgang mit Geflüchteten.
Beckers Neuland
Flagge zeigen: Für deutsche Fußballfans ist es damit für diese WM vorbei. Aber Flagge zeigen geht auch anders: 1934 veröffentlichten Vertreter der Bekennenden Kirche die Barmer Theologische Erklärung. Und damit ein Bekenntnis gegen Diktatur im Nationalisozialismus. Einen Einblick dazu gibt aktuell eine Ausstellung in Braunschweig.
Mittwochskolumne von Paul Oppenheim
Die Katze meiner Frau hieß Susi. Sie wurde vor vielen Jahren vom Bäckerwagen überfahren. Noch heute vermisst meine Frau ihre Susi. In unserer Kirchengemeinde gab es einen Gottesdienst für Konfirmanden und ihre Eltern, samstags um sieben, abgekürzt „SUSI“. Der wurde nicht gut besucht und wird auch kaum vermisst. Was ich aber vermisse, ist subjektive Sicherheit im öffentlichen Raum, offizielle Abkürzung 'SuSi'.
Einspruch! - Mittwochs-Kolumne von Georg Rieger
Ein begeisterter Hochzeitsprediger und Donald Trumps 'America First'. Was haben die miteinander zu tun?
Beckers Neuland
Münze werfen, auf Holz klopfen - Aberglaube kennt viele Glücks- und Unglücksboten. An manchen Zeichen ist tatsächlich was dran: Dann gibt es allerdings eine oft ziemlich einfache und logische Erklärung.

Bernd Becker
Mittwochskolumne von Paul Oppenheim
Von einer „Verrohung unserer Gesellschaft“ sprach der frühere Innenminister Thomas de Maizière im Zusammenhang mit zunehmend gewalttätiger Kriminalität bei gleichzeitig sinkender Zahl von Straftaten. Das war vor einem Jahr. In diesem Jahr stand mit der Echo-Preisverleihung an die Rapper Kollegah und Farid Bang die Verrohung der Sprache im Vordergrund.

Paul Oppenheim
Einspruch! - Mittwochs-Kolumne von Georg Rieger
Frei nach Monty Python verteilt Markus Söder Kreuze übers Land.
Beckers Neuland
Schon 2012 war laut Maya-Kalender die Erde dem Untergang geweiht. So zumindest die Spekulationen, die damals durchs Netz kursierten. Bis jetzt dreht sich der Planet noch. Dieses Jahr aber ist erneut Untergang angesagt: genauer für den 23. April 2018. Wie genau so etwas aussehen könnte - dazu gibt es ganz unterschiedliche Theorien.

Bernd Becker
Mittwochskolumne von Paul Oppenheim
Vor etwa 15 Jahren widersetzte sich der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder dem Druck des US-Präsidenten und sagte Nein zu einer deutschen Beteiligung am Krieg gegen Saddam Hussein. Die angeblich unwiderlegbaren Beweise erwiesen sich später als Lügen, und der amerikanische Außenminister Colin Powell nannte es nach einigen Jahren den 'Schandfleck seiner Karriere', dass er die UNO mit falschen Behauptungen in die Irre geführt habe. Es ist also nichts Neues, dass Staats- oder Regierungschefs die Unwahrheit behaupten und versuchen, mit falschen oder gar keinen Beweisen möglichst viele Verbündete auf ihre Seite zu ziehen.

Paul Oppenheim
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