Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) erhält Körperschaftsrechte

Ministerpräsident McAllister übergibt Dokumente an Generalsekretär Setri Nyomi und Schatzmeister Weusmann

Das Land Niedersachsen hat am 16. Januar der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen(WGRK) den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts verliehen. Ministerpräsident David McAllister übergab Generalsekretär Setri Nyomi und Generalschatzmeister Johann Weusmann die Dokumente. Gemeinsam mit Kultusminister Bernd Althusmann hieß er die WGRK herzlich willkommen.

Die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen wird im Januar 2014 von Genf nach Hannover umziehen. Der Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts erleichtert der Weltorganisation die Arbeit erheblich und bedeutet nicht zuletzt auch eine Anerkennung durch die staatlichen Stellen. "Wir Niedersachsen freuen uns darüber, dass unsere Landeshauptstadt künftig das neue Zuhause der Weltgemeinschaft wird", sagte Ministerpräsident David McAllister (CDU)

weitere Infos und Fotos auf reformiert.de

Pressemeldung der Niedersächsischen Staatskanzlei

 


bs, 16. Januar 2013

Eine neue Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen

Ein „historischer Beschluss“ 2007
Der Reformierte Weltbund (RWB) hat beschlossen, sich mit dem Reformierten Ökumenischen Rat (REC) zusammenzuschließen und eine neue, weltweite reformierte Organisation zu gründen, in der mehr als 80 Millionen reformierte Christinnen und Christen vertreten sind.

Position des Kirchenbundes zur Sterbehilfe

Schweizerische Reformierte fordern klare Regelungen
In jeder individuellen Situation müssen die drei zentralen Aspekte, Schutz des von Gott gewollten Lebens, Fürsorge für den Nächsten und das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen bedacht und abgewogen werden.

Quelle: Internetseite des SEK

Auf dem Weg der Gerechtigkeit

Mehr Chancen und Rechte für Frauen in der Kirche
Frauenordination in der Christlich-Reformierten Kirche in Nordamerika – Auf der Suche nach neuen Leitungsmodellen in der Kirche – Stipendien des Reformierten Weltbundes für Frauen aus dem Süden, die Theologie studieren.

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Nicht jede Trennung ist ein Skandal

Was ist eigentlich unter der Einheit der Kirche zu verstehen?
Michael Weinrich spricht im Interview über Fundamentalismus und Ökumene. Dabei kritisiert er die Fixierung vieler Kirchenvertreter auf einen Konsens zwischen den Evangelischen und den Katholiken.

Setri Nyomi lobt Presbyterianer in Korea

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Der Generalsekretär des Reformierten Weltbundes (RWB) brachte gegenüber der Presbyterianischen Kirche in der Republik von Korea seine Dankbarkeit für deren Engagement für die Vereinigung von Nord- und Südkorea zum Ausdruck.

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Förderung von Frauen in kirchlichen Führungspositionen

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Erinnerung an die erste Frau in einer kirchlichen Führungsposition Sylvia Michel. Schweizer Kirchen inzwischen führend was Frauen in Führungspositionen angeht.

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