Biografien A bis Z


Jeanne d' Albret
(1528–1572)




Louis Appia
(1818 - 1898)


Augustinus
(354-430)


Karl Barth
(1886-1968)




Rudolf Bohren
(1920-2010)


Martin Bucer
(1491-1551)


Marga Bührig
(1915-2002)


Heinrich Bullinger
(1504-1575)


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Die Reformation und ihre Köpfe

Reformatoren und ihre Mitstreiter/innen

Neben Zwingli und Calvin spielten auch noch andere Reformatoren eine große Rolle. Nicht zuletzt sind auch Luther und Melanchthon für die reformierte Reformation von großer Bedeutung.


Georg Rieger

Biografien nach Geburtsjahr

(354-430)
Augustinus kann als einer der größten Theologen der Geschichte angesehen werden. Er entwickelte in einigen theologischen Fragen die ersten systematischen Gedanken, die bis heute Gültigkeit haben. Insbesondere in der Reformation wurden seine Lehren wieder entdeckt.
(1371-1415)
Jan Hus forderte bereits über hundert Jahre vor der deutschen Reformation eine Erneuerung der Kirche und wird dafür auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Aber sein Aufbegehren hat weitreichende und nachhaltige Folgen.
(1401-1464)
Den mittelalterlichen Juristen und Kirchenmann Nikolaus von Kues hat der rheinische Präses Nikolaus Schneider am "Cusanustag", dem 9. Februar, gewürdigt. Am Cusanus-Gymnasium in St. Wendel werden an jenem Abend Schüler ausgezeichnet, in erster Linie aber soll an den Namensgeber der Schule Nikolaus von Kues erinnert werden.
(1482-1531)
Der Reformator Basels. Seine Idee zur Kirchenordnung wird durch Calvin weit verbreitet und prägt den reformierten Protestantismus bis heute.
(1483-1546)
Von Wittenberg aus eröffnete Martin Luther die Reformation und veränderte damit Europa. Luther entdeckte die Gerechtigkeit Gottes in den Worten des Apostel Paulus, Römer 1,17: „Der Gerechte wird aus Glauben leben“ – Iustus ex fide vivit“.
(1484-1531)
Auslöser der Reformation in Zürich war das "Fastenbrechen" Zwinglis. Später wurden Bilder aus den Kirchen verbannt und schließlich kam es sogar zum bewaffneten Kampf um den richtigen Glauben.
(1489-1565)
Reformator der französischen Schweiz, der "Missionar" und "Praktiker" unter den Reformatoren
(1491-1551)
Die Theologie des Reformators von Straßburg schlug eine Brücke zwischen Wittenberg und Oberdeutschland.
(1492-1549)
Margarete von Angoulême (franz. Marguerite de Navarre oder Marguerite d'Angoulême), auch Margarete von Navarra, Margarete von Valois oder Margarete von Frankreich. Die Herzogin von Alençon und Königin von Navarra war humanistisch geprägt und hielt ihre schützende Hand über Humanisten, Lutheranern, Reformierten und Freidenker in Frankreich. Als die Verfolgungen der „Ketzer“ zunahmen, bot sie nicht wenigen von ihnen in ihren Ländereien in Südfrankreich Zuflucht. Außerdem war sie eine bedeutende Schriftstellerin. Von Merete Nielsen
(1490/95-1561)
Reformierte - feministische - Theologin der ersten Stunde, ehemalige Priorin, Predigerin und Autorin in Straßburg und Genf, im Streit und im Gespräch mit Johannes Calvin - Ein Beitrag von Merete Nielsen, Göttingen
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