Kirchengeschichtliche Forschung

Links zu eigenen und externen Archiven und Sammlungen

Wenn Sie sich über die Geschichte des reformierten Protestantismus informieren möchten oder Biografien von interessanten Persönlichkeiten suchen, finden Sie hier bei reformiert-info ausgewählte Darstellungen. Wir helfen Ihnen aber auch gerne weiter mit Links und Sammlungen auf anderen Seiten, die teilweise einen enormen Umfang an Material zur Verfügung stellen.

Online-Archive und Textsammlungen

 

Biografien nach Geburtsjahr


Johannes a Lasco
(1499-1560)


Heinrich Bullinger
(1504-1575)


Idelette de Bure
(1507-1549)




Anna Olevian
(1514-1596)


John Knox
(1514-1572)


Girolamo Zanchi
(1516-1590)




Caspar Olevian
(1536 - 1587)


Anton Praetorius
(1560 – 6.12. 1613)


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Biografien

Wichtige Frauen und Männer für die reformierte Geschichte und Theologie

Die Verehrung von Personen ist den Reformierten zwar ein Gräuel, die Würdigung mag aber doch erlaubt sein.

 

 

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(1528–1572)
Jeanne d´Albret war nicht nur Mutter ihres berühmten Sohnes Heinrich IV. von Frankreich, sie war auch selbst eine mächtige Frau und Anführerin der Hugenotten in Frankreich. Den Lebenslauf der Königin der Hugenotten beschreibt Merete Nielsen anhand zeitgenössischer Quellen.
Theologin - Königin - Ehefrau
Katharina von Bora an der Seite Martin Luthers ist in Deutschland die berühmteste Frau der Reformation. Sie war jedoch nicht die einzige, die einen eigenen Beitrag zur Reformation leistete. In Genf wirkte Marie Dentière als Theologin, in Frankreich unterstützten Herrscherinnen wie Marguerite d’Angoulême und ihre Tochter Jeanne d'Albret das Anliegen von Humanismus und Reformation, an der Seite Zwinglis wirkte Anna Reinhart, Calvin unterstützend Idelette de Bure, in Trier sammelte Anna Olevian eine evangelische Gemeinde in ihrem Haus - um nur einige Frauen der "reformierten Reformation" zu nennen.
Der Komponist Felix Mendelssohn-Bartholdy konvertierte vom Judentum zum reformierten Glauben
Im Calvinjahr wird leicht übersehen, dass noch ein anderer großer Reformierter einen runden Geburtstag hat. Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte die Familie Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig.
(1. Mai 1927 - 9. April 2013)
Hannelore Erhart war Professorin für Reformierte Theologie / Systematische Theologie in Göttingen (1968 - 1989) sowie Mitbegründerin und Leiterin des Göttinger Frauenforschungsprojekts zur Geschichte der Theologinnen. Für ihre Arbeit über Katharina Staritz wurde sie 2002 zusammen mit Ilse Merseburg-Haubold und Dietgard Meyer mit dem Hanna-Jursch-Preis ausgezeichnet (1).
(1920-2010)
Theologe, Dichter, Schriftsteller, Homiletiker, Seelsorger, bekannt geworden mit seiner ''Predigtlehre''
(1918-2000)
Ein großer reformierter Lehrer, bekannter Alttestamentler und ein „Pionier“ des christlich-jüdischen Gesprächs war Hans-Joachim Kraus, liebevoll Jonny Kraus genannt. Als Moderator des Reformierten Bundes erklärte er sein „Nein, ohne jedes Ja“ zu Massenvernichtungswaffen.
(1915-2002)
Mit 60 Jahren entschied die Germanistin und Theologin Marga Bührig sich für die feministische Bewegung. Als in der Ökumene an oberster Spitze engagierte Theologin bereitete sie Frauen den Weg, öffentlich ihre Erfahrungen in Kirche und Gesellschaft zu Wort zu bringen.
(1912-2011)
Pfarrer Eduard Hesse wäre am 1. Oktober 100 Jahre alt geworden. Sein Nachfolger als Gemeindepfarrer Stefan Maser erinnert an das engagierte Mitglied der Bekennenden Kirche im Dritten Reich.
(1910 –1994)
Werner Koch, ein reformierter Theologe, war Mitglied der Bekennenden Kirche („Bruderschaft junger Theologen“). Er studierte evangelische Theologie in Marburg, Tübingen, Paris und Bonn, wo ihn Karl Barth entscheidend prägte. In Barths Sozietät begegnete er im Juli 1931 auch Dietrich Bonhoeffer. Über die politische Entwicklung in Deutschland informierte Koch nach seinem ersten Examen, während des Vikariats in Bonn, ausländische Nachrichtenagenturen.
(1907-1979)
Als Pfarrer von Lyon war Roland de Pury einer der entschiedensten und tatkräftigsten Gegner der französischen Kollaboration mit Hitlerdeutschland. 1976 wurde er in Yad Vashem in die „Allee der Gerechten unter den Völkern“ aufgenommen. Als Student bei Karl Barth in Bonn 1933 hatte er gelernt, dass die „theologische Existenz ein Kampf ist“.
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