Predigten

Gute Predigt-Ideen zu übernehmen, ist erlaubt!


Die Kanzel in der Französischen Kirche zu Schwabach © G. Rieger

Wenn es darum geht, Menschen das Wort Gottes näher zu bringen, ist die Inspiration durch schon gehaltene Predigten nicht verboten, sondern eher sogar geboten.

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Den Krieg abschaffen

Predigt zu Matthäus 5,1-12 zum Volkstrauertag
Was passiert, wenn Menschen den Mut haben, Nein zum Töten zu sagen – und Jesu Worte vom Frieden ernst nehmen? Die Predigt verbindet die ehrlichen Stimmen von Jugendlichen mit der radikalen Hoffnung der Bergpredigt.

Martin Warnecke
Warum fällt es uns oft leichter zu singen als zu glauben? Diese Predigt zeigt, wie Musik mehr ist als schöner Klang.

Susanne Bei der Wieden

''Wünscht Jerusalem Glück!''

Predigt zu Psalm 94,1.14 (9. November)
Das Gedenken an die Novemberpogrome führt in die Auseinandersetzung mit christlicher Schuld und wachsendem Antisemitismus. Der Blick auf Jerusalem zeigt einen Konflikt, der den Frieden offen hält.

Sylvia Bukowski

Zwischen Wut und Zärtlichkeit

Predigt zu Psalm 62 am Anfang der Friedensdekade
Wer nichts beschönigt und sein Herz öffnet, kann Halt finden – wie auf festem Grund im Sturm. Daraus wächst neue Kraft, der Resignation zu widerstehen und an einer gerechteren, friedlicheren Welt mitzuwirken.

Martin Warnecke

In Zion geboren

Predigt zu Psalm 87 (17. Sonntag nach Trinitatis)
Propheten und Dichter können Grenzen überspringen. Sie haben das Privileg, Dinge formulieren und singen zu können, die frommer Rechtgläubigkeit und skrupulösem Religionsrecht verwehrt sind.

Jürgen Reichel-Odié

Eine Art Brillant

Predigthilfe zu 5. Mose 6, 4-9 (1. Sonntag nach Trinitatis)
Das Schma Jisrael ist das jüdische Glaubensbekenntnis und dient als kraftvolle tägliche Erinnerung an die Einheit Gottes. Für die Predigt bedeutet dies, sowohl den jüdischen Ursprung dieses Textes anzuerkennen als auch zu reflektieren, wie Christen ihren Glauben sichtbar bezeugen können.

Evelina Volkmann

Schrift verstehen - zum Glauben finden

Predigt zu Joh 5, 39–47 (1. Sonntag nach Trinitatis)
Jesus von Nazareth ist der lang erwartete Messias Israels, auch wenn viele dies damals und heute nicht glauben wollen. Johannes warnt davor, die Schriften wortwörtlich zu nehmen, ohne ihren tieferen Sinn zu verstehen.

Paul Kluge

Wie sollen wir wissen, was gilt?

Predigt zu 5. Mose 7,6-11 (6. Sonntag nach Trinitatis)
Gott ist im 5. Buch Mose einer, der zugleich liebt und straft. Er zeigt damit also einen „double-bind“ zwischen Treue und Zorn. Damit fordert er dazu heraus, in einen Dialog mit der Bibel zu trefen.

Gudrun Kuhn

Das Gleichnis vom verlorenen Schaf

Predigt zu Lukas 15,1-7 (3. Sonntag nach Trinitatis)
Menschen sind wie Schafe nicht die klügsten. Sie verirren sich, stehen plötzlich vor Abgründen.

Gottfried Locher

Herausgerufen: Simeon und Hanna

Predigt zu Lukas 2, 25-38
Altwerden ist von Ängsten geprägt, doch Simeon und Hanna finden im Warten auf Gottes Geist Frieden im Tempel. Im Kind erkennen sie Erlösung – und ihr Leben wird still.

Tobias Kriener