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6. Sonntag nach Trinitatis
Gesammelte Materialien für den Gottesdienst

© Pixabay
Am 6. Sonntag nach Trinitatis steht die Taufe als Zeichen für Gottes Zusage im Mittelpunkt. Christen feiern, dass Gott Menschen annimmt und sie auf ihrem Lebensweg begleitet.
Predigt zu Apg 8,26-39 (6. Trinitatissonntag)
Ein Fremder sitzt in einem Wagen, liest im Propheten Jesaja – und trifft auf Philippus. Aus einem Satz über einen leidenden Gottesknecht wird ein Gespräch über Ausgrenzung, Zugehörigkeit und neue Hoffnung.
Predigt zur Apostelgeschichte 8, 26-40
Was für eine seltsame Bekehrungsgeschichte! Ausgerechnet ein Eunuch aus einem afrikanischen Königshaus ist der erste Mensch, der nach Pfingsten getauft wird.
Predigt zu Jes 43,5
„You’ll never walk alone“ – ein Lied, das tröstet und verbindet, wenn Menschen durch Dunkelheit gehen. Doch was bedeutet es wirklich, nicht allein zu sein – und warum bekommt dieser Satz eine ganz andere, tiefere Kraft, wenn Gott selbst ihn sagt?
Predigt zu Jesaja 43,1 und Heidelberger Katechismus Frage 1
Menschen brauchen Trost; wie Israel im Exil sehnen sie sich nach Heimat und Halt. Gottes Zusage „Fürchte dich nicht, du bist mein“ gilt auch ohne spürbaren Trost und trägt durch Leid.
Predigt zu Römer 6,3-11
Auf dem Elberfelder Laurentiusplatz haben am Mittag (Pfingstmontag, 05.06.) über 1000 Menschen einen Gottesdienst zum Christusfest gefeiert. Bei sonnigem Wetter herrschte auf dem Vorplatz der päpstlichen Basilika so etwas wie Kirchentagsatmosphäre.
Predigt zu Mt 28,16-20
Zwischen Missionsgeschichte, kirchlicher Ernüchterung und dem Auftrag zur Taufe stellt sich die unbequeme Frage, ob wir heute noch sendende Kirche sind – oder längst selbst zum Missionsgebiet geworden.
Impuls zum Wochenlied am 6. Sonntag nach Trinitatis
Im Zentrum des 6. Sonntags nach Trinitatis steht die Erinnerung an die Taufe.
von Johannes Calvin
''Wie uns Gott aber mit diesem Siegel seine Gnade bestätigt, so geloben andererseits alle, die sich taufen lassen, ihm wie mit ihrer Unterschrift Glauben und Treue.''
von Timotheus Arndt, Leipzig
Aus dem biblischen Vers Jesaja 43,1 wurde Jakob / Israel in den dreißiger Jahren bei der Formulierung zum Wochenspruch gestrichen - und später nicht mehr beachtet.
von Sylvia Bukowski
Lehre uns, alle, die zu dir gehören zu respektieren ...
von Sylvia Bukowski
Du, Heiliger Israels, durch Jesus Christus unser Vater: Manchmal wissen wir nicht,... wer uns unser Glück wirklich gönnt.
Predigt zu 1. Petr 2, 1-10 - 6. Sonntag nach Trinitatis
Oft wünschen wir uns, Verantwortung auf Heilige, Priester oder Prominente zu übertragen. Dabei meint Christsein kein passives Bewundern, sondern aktives, solidarisches Handeln in einer oft brüchigen Gemeinschaft.
Gebet zu Psalm 139 - 6. Sonntag nach Trinitatis
Manchmal scheinst du uns so bedrohlich, dass wir deine Nähe abschütteln und uns losreißen wollen von dir. Dabei könnten wir Zärtlichkeit erfahren - wenn wir dich suchten.
Predigt zu 5. Mose 7,6-11 (6. Sonntag nach Trinitatis)
Gott ist im 5. Buch Mose einer, der zugleich liebt und straft. Er zeigt damit also einen „double-bind“ zwischen Treue und Zorn. Damit fordert er dazu heraus, in einen Dialog mit der Bibel zu trefen.
Predigt zu Psalm 68 - 6. Sonntag nach Trinitatis
Wer steht hinter der Einrichtung von Bürgersteigen? Um damit insbesondere die Kinder zu schützen und den Fußgängern einen eigenen Weg einzuräumen? – Johannes Calvin!
Predigt zu Mt 28,16-20 - 6. Sonntag nach Trinitatis
Die Taufe ist ein zentrales christliches Sakrament mit festen Regeln. Dogmatische Abgrenzung kann allerdings Menschen ausschließen. Wie also lässt sich eine einladende Kirche schaffen, die in seelsorgerlicher Offenheit Raum zum Glauben gibt?















