Bibel
Durchgehende Lesung biblischer Bücher
Psalm 148,7-10
7 Lobt den HERRN von der Erde her, ihr Ungeheuer und alle Fluten. 8 Feuer und Hagel, Schnee und Nebel, du Sturmwind, der sein Wort vollzieht, 9 ihr Berge und all ihr Hügel, ihr Fruchtbäume und alle Zedern, 10 ihr wilden Tiere und alles Vieh, Kriechtiere und gefiederte Vögel. tvz
Psalm 148,1-6
148 1 Hallelujah. Lobt den HERRN vom Himmel her, lobt ihn in den Höhen. 2 Lobt ihn, alle seine Boten, lobt ihn, alle seine Heerscharen. 3 Lobt ihn, Sonne und Mond, lobt ihn, all ihr leuchtenden Sterne. 4 Lobt ihn, ihr Himmel der Himmel und ihr Wasser über dem Himmel. 5 Sie sollen loben den Namen des HERRN, denn er gebot, und sie wurden geschaffen. 6 Er setzte sie für immer und ewig, er gab eine Ordnung, und niemand darf sie verletzen. tvz
Sprüche 30,24-28
24 Vier sind die Kleinsten auf der Erde, und doch sind sie äusserst gewitzt: 25 Die Ameisen sind kein starkes Volk, und doch sorgen sie im Sommer für ihr Futter. 26 Die Klippschliefer sind kein mächtiges Volk, und doch legen sie im Felsen ihre Wohnung an. 27 Die Heuschrecken haben keinen König, und doch ziehen sie alle geordnet aus. 28 Die Eidechse kannst du mit den Händen fangen, und doch ist sie in Königspalästen. tvz
Hiob 41,25-26
25 Auf Erden gibt es nichts, das ihm gleicht: ein Geschöpf ohne Furcht. 26 Auf alles Hohe blickt es herab, es ist König über alle Stolzen. tvz
Hiob 41,22-24
22 An seiner Unterseite sind spitze Scherben, einen Dreschschlitten zieht es über den Schlamm. 23 Es macht die Tiefe zu einem siedenden Kessel, das Meer zu einem Salbentopf. 24 Hinter sich lässt es eine leuchtende Spur, man meint, die Flut sei Silberhaar. tvz
Hiob 41,17-21
17 Selbst Göttern graut es, wenn es sich erhebt, vor Schrecken ziehen sie sich zurück. 18 Trifft man es, hält kein Schwert ihm stand, kein Speer, kein Wurfgeschoss oder Pfeil. 19 Eisen gilt ihm wie Häcksel, Bronze wie morsches Holz. 20 Ein Pfeil jagt es nicht in die Flucht, Schleudersteine sind ihm nur Stroh. 21 Wie Stroh gilt ihm die Keule, und es lacht über das Klirren des Schwerts. tvz
Hiob 41,14-16
14 Stärke wohnt in seinem Nacken, und vor ihm her tanzt die Angst. 15 Straff ist sein Bauch, hart und fest. 16 Hart wie Stein ist sein Herz und hart wie der untere Mühlstein. tvz
Hiob 41,10-13
10 Sein Niesen lässt ein Licht aufstrahlen, und seine Augen sind wie die Lider der Morgenröte. 11 Fackeln fahren aus seinem Maul, Feuerfunken sprühen hervor. 12 Rauch kommt aus seinen Nüstern wie aus einem kochend heissen Topf. 13 Sein Atem entzündet Kohlen, und eine Flamme schlägt aus seinem Maul. tvz
Hiob 41,7-9
7 Sein Rücken besteht aus Reihen von Schilden, mit festem Siegel verschlossen. 8 Einer fügt sich an den andern, kein Lufthauch dringt zwischen ihnen durch. 9 Fest haftet einer am andern, sie greifen ineinander und lassen sich nicht trennen. tvz
Hiob 41,4-6
4 Ich will nicht schweigen von seinen Gliedern, seiner grossen Kraft und seiner anmutigen Gestalt. 5 Wer hätte je sein Kleid aufgedeckt, wer könnte ihm zwischen die Zähne greifen? 6 Wer hätte das Tor seines Rachens geöffnet? Seine Zähne sind von Schrecken umgeben. tvz
