Bibel

Durchgehende Lesung biblischer Bücher

Hier finden Sie täglich einen biblischen oder deuterokanonischen Text in nur einem Satz: Es handelt sich um eine weisheitliche Gattung, die hebräisch mashál, griechisch apóphthegma, lateinisch senténtia und deutsch Sinnspruch heisst. Wie weltweit in Sprichwörtern konzentriert sich in solchen Sätzen Lebenserfahrung als Weisheit, die man, wenn sie überzeugt, auswendig weiss und mündlich weitersagt. Weisheit verweist auf die göttliche Weltordnung in allem und jedem. Biblisch findet sie sich natürlich in Weisheitsbüchern wie Sprüche, Qohelet und Hiob, deuterokanonisch bei Sirach und Weisheit. Spruchweisheit kommt aber zitiert überall vor, auch im Neuen Testament. Wir danken dem Theologischen Verlag TVZ für die Texte.Lizenz: CC-BY-SA 4.0

Freitag 22. September 2017
2 Chr 36,11-23

11 Einundzwanzig Jahre alt war Zidkijahu, als er König wurde, und elf Jahre lang war er König in Jerusalem. 12 Und er tat, was böse war in den Augen des HERRN, seines Gottes, er demütigte sich nicht vor Jeremia, dem Propheten, der redete, wie der HERR zu ihm sprach. 13 Und auch gegen König Nebukadnezzar, der ihn bei Gott hatte schwören lassen, lehnte er sich auf. Und er verhärtete seinen Nacken und verstockte sein Herz, so dass er nicht umkehrte zum HERRN, dem Gott Israels. 14 Auch alle Obersten der Priester und das Volk häuften Untreue auf Untreue, allen Abscheulichkeiten der Nationen entsprechend, und sie machten das Haus des HERRN unrein, das er in Jerusalem geheiligt hatte. 15 Und der HERR, der Gott ihrer Vorfahren, sandte durch seine Boten zu ihnen, sandte immer wieder eifrig, denn er hatte Mitleid mit seinem Volk und seiner Wohnung. 16 Aber sie verhöhnten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verspotteten seine Propheten, bis der Zorn des HERRN gegen sein Volk aufstieg, so dass es keine Heilung mehr gab. 17 Da liess er den König der Kasdäer gegen sie hinaufziehen, und der tötete ihre jungen Männer durch das Schwert im Haus ihres Heiligtums; er schonte weder Jüngling noch Jungfrau, weder Alte noch Hochbetagte; alles gab er in seine Hand. 18 Und alle Geräte des Hauses Gottes, die grossen und die kleinen, und die Schätze des Hauses des HERRN und die Schätze des Königs und seiner Fürsten, dies alles brachte er nach Babel. 19 Und sie verbrannten das Haus Gottes und rissen die Mauer Jerusalems ein, und alle seine Paläste verbrannten sie im Feuer und all seine kostbaren Geräte vernichteten sie. 20 Und den Rest, der dem Schwert entrann, führte er in die Verbannung nach Babel, und sie wurden ihm und seinen Söhnen dienstbar, bis das Königreich der Perser zur Herrschaft kam - 21 damit das Wort des HERRN durch den Mund Jeremias erfüllt werde: bis dem Land seine Sabbate ersetzt werden. Die ganze Zeit der Verwüstung lag es brach, bis siebzig Jahre erfüllt waren. 22 Und im Jahr eins des Kyros, des Königs von Persien, erweckte der HERR, damit sich das Wort des HERRN aus dem Mund des Jeremia erfülle, den Geist des Kyros, des Königs von Persien, und dieser liess einen Aufruf durch sein ganzes Königreich ergehen, auch schriftlich: 23 So spricht Kyros, der König von Persien: Alle Königreiche der Erde hat mir der HERR, der Gott des Himmels, gegeben, und er selbst hat mir aufgetragen, ihm ein Haus zu bauen in Jerusalem, das in Juda liegt. Wer immer von euch aus seinem Volk ist - der HERR, sein Gott, ist mit ihm, und er ziehe hinauf! TVZ

Donnerstag 21. September 2017
Jes 6,1-13

1 Im Todesjahr des Königs Ussijahu sah ich den Herrn auf einem Thron sitzen, hoch und erhaben, und der Saum seines Gewandes füllte den Tempel. 2 Über ihm standen Serafim; sechs Flügel hatte ein jeder, mit zweien hielt ein jeder sein Angesicht bedeckt, mit zweien hielt ein jeder seine Füsse bedeckt, und mit zweien hielt ein jeder sich in der Luft. 3 Und unablässig rief der eine dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR der Heerscharen! Die Fülle der ganzen Erde ist seine Herrlichkeit. 4 Und von der Stimme dessen, der rief, erzitterten die Türzapfen in den Schwellen, und das Haus füllte sich mit Rauch. 5 Da sprach ich: Wehe mir, ich bin verloren! Denn ich bin ein Mensch mit unreinen Lippen, und ich wohne in einem Volk mit unreinen Lippen, und meine Augen haben den HERRN der Heerscharen gesehen! 6 Da flog einer der Serafim zu mir, eine glühende Kohle in seiner Hand, die er mit einer Dochtschere vom Altar genommen hatte. 7 Und die liess er meinen Mund berühren, und er sprach: Sieh, hat das deine Lippen berührt, so verschwindet deine Schuld, und deine Sünde wird gesühnt. 8 Und ich hörte die Stimme des Herrn sagen: Wen werde ich senden? Und wer von uns wird gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich! 9 Und er sprach: Geh, und sprich zu diesem Volk: Hören sollt ihr, immerzu hören, begreifen aber sollt ihr nicht! Und sehen sollt ihr, immerzu sehen, verstehen aber sollt ihr nicht! 10 Mach das Herz dieses Volks träge, mach seine Ohren schwer, und verklebe seine Augen, damit es mit seinen Augen nicht sieht und mit seinen Ohren nicht hört und damit sein Herz nicht begreift und damit es nicht umkehrt und sich Heilung verschafft. 11 Da sprach ich: Herr, bis wann? Und er sprach: Bis die Städte verödet sind und niemand mehr in ihnen wohnt und die Häuser menschenleer sind und der Boden völlig verwüstet wird. 12 Und der HERR wird die Menschen weit fortführen, und die Einsamkeit wird gross sein im Herzen des Landes. 13 Und ist noch ein Zehntel darin, so soll es noch einmal kahl gefressen werden, wie es bei der Terebinthe und wie es bei der Eiche ist, von denen beim Fällen etwas stehen bleibt. Ein heiliger Same ist, was von ihm stehen bleibt. TVZ

Mittwoch 20. September 2017
Apg 16,23-39

23 Nachdem man ihnen viele Schläge gegeben hatte, warf man sie ins Gefängnis und trug dem Gefängniswärter auf, sie in sicherem Gewahrsam zu halten. 24 Auf diesen Befehl hin führte der sie in den innersten Teil des Gefängnisses und legte ihnen die Füsse in den Block. 25 Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas zu Gott und stimmten Lobgesänge an, und die anderen Gefangenen hörten zu. 26 Da gab es auf einmal ein starkes Erdbeben, und die Grundmauern des Gefängnisses wankten; unversehens öffneten sich alle Türen, und allen Gefangenen fielen die Fesseln ab. 27 Der Gefängniswärter fuhr aus dem Schlaf auf, und als er sah, dass die Türen des Gefängnisses offen standen, zog er sein Schwert und wollte sich das Leben nehmen, da er meinte, die Gefangenen seien geflohen. 28 Paulus aber rief mit lauter Stimme: Tu dir nichts an, wir sind alle da! 29 Jener verlangte nach Licht, stürzte sich ins Innere und warf sich, am ganzen Leib zitternd, Paulus und Silas zu Füssen. 30 Er führte sie ins Freie und sagte: Grosse Herren, was muss ich tun, um gerettet zu werden? 31 Sie sprachen: Glaube an Jesus, den Herrn, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus. 32 Und sie verkündigten ihm und allen, die zu seiner Familie gehörten, das Wort des Herrn. 33 Und er nahm sie noch zur gleichen Nachtstunde bei sich auf und wusch ihre Wunden und liess sich und alle seine Angehörigen unverzüglich taufen. 34 Dann führte er sie in seine Wohnung, liess den Tisch bereiten und freute sich mit seinem ganzen Haus, weil er zum Glauben an Gott gekommen war. 35 Als es Tag geworden war, schickten die Richter der Stadt die Gerichtsdiener vorbei und liessen sagen: Lass jene Männer frei! 36 Der Gefängniswärter richtete es dem Paulus aus: Die Richter haben die Meldung überbringen lassen, dass ihr frei seid. So geht nun und zieht in Frieden! 37 Paulus aber sagte zu ihnen: Ohne Urteilsspruch haben sie uns öffentlich prügeln lassen, obwohl wir römische Bürger sind, und uns ins Gefängnis geworfen. Und jetzt wollen sie uns heimlich fortschicken? Nein! Sie sollen kommen und uns selber hinausgeleiten. 38 Die Gerichtsdiener meldeten diese Worte den Richtern. Die bekamen es mit der Angst zu tun, als sie hörten, dass es sich um römische Bürger handelte. 39 Und sie gingen zu ihnen und redeten ihnen zu, geleiteten sie hinaus und baten sie, aus der Stadt wegzuziehen. TVZ

Dienstag 19. September 2017
Psalm 146

1 Hallelujah. Lobe den HERRN, meine Seele. 2 Ich will den HERRN loben mein Leben lang, will meinem Gott singen, solange ich bin. 3 Vertraut nicht auf Fürsten, nicht auf den Menschen, bei dem keine Hilfe ist. 4 Schwindet sein Atem, wird er wieder zur Erde, gleichentags sind seine Pläne zunichte. 5 Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnung auf den HERRN setzt, seinen Gott, 6 der Himmel und Erde gemacht hat und das Meer und alles, was in ihnen ist, der Treue bewahrt auf ewig, 7 der Recht schafft den Unterdrückten, der den Hungrigen Brot gibt. Der HERR befreit die Gefangenen. 8 Der HERR macht Blinde sehend, der HERR richtet die Gebeugten auf, der HERR liebt die Gerechten. 9 Der HERR behütet die Fremdlinge, Waisen und Witwen hilft er auf, doch in die Irre führt er den Weg der Frevler. 10 Der HERR ist König in Ewigkeit, dein Gott, Zion, von Generation zu Generation. Hallelujah. TVZ

Montag 18. September 2017
Gen 28,16

16 Da erwachte Jakob aus seinem Schlaf und sprach: Fürwahr, der HERR ist an dieser Stätte, und ich wusste es nicht. TVZ

Sonntag 17. September 2017
Joh 1,35-51

35 Am Tag darauf stand Johannes wieder da und zwei seiner Jünger. 36 Und als Jesus vorübergeht, richtet er seinen Blick auf ihn und sagt: Seht, das Lamm Gottes. 37 Und die beiden Jünger hörten ihn so reden und folgten Jesus. 38 Als Jesus sich umwendet und sie folgen sieht, sagt er zu ihnen: Was sucht ihr? Sie aber sagten zu ihm: Rabbi - das heisst ‹Meister› -, wo ist deine Bleibe? 39 Er sagt zu ihnen: Kommt, und ihr werdet es sehen! Da kamen sie und sahen, wo er wohnt, und sie blieben an jenem Tag bei ihm. Das war um die zehnte Stunde. 40 Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von den beiden, die auf Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren. 41 Dieser findet zuerst seinen Bruder Simon und sagt zu ihm: Wir haben den Messias gefunden! Messias heisst ‹der Gesalbte›. 42 Er führte ihn zu Jesus. Jesus sah ihn an und sprach: Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kefas genannt werden! Kefas heisst ‹Fels›. 43 Am Tag darauf wollte er nach Galiläa aufbrechen, und er findet Philippus. Und Jesus sagt zu ihm: Folge mir! 44 Philippus war aus Betsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus. 45 Philippus findet Natanael und sagt zu ihm: Den, von dem Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben, den haben wir gefunden, Jesus, den Sohn Josefs, aus Nazaret. 46 Und Natanael sagte zu ihm: Kann aus Nazaret etwas Gutes kommen? Philippus sagt zu ihm: Komm und sieh! 47 Jesus sah Natanael auf sich zukommen, und er sagt von ihm: Seht, ein echter Israelit, an dem kein Falsch ist! 48 Natanael sagt zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus entgegnete ihm: Bevor Philippus dich rief, habe ich dich gesehen, wie du unter dem Feigenbaum warst. 49 Natanael antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König Israels. 50 Jesus entgegnete ihm: Weil ich dir gesagt habe, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah, glaubst du? Grösseres als das wirst du sehen. 51 Und er sagt zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel offen sehen und die Engel Gottes auf- und niedersteigen auf dem Menschensohn. TVZ

 

 

Samstag 16. September 2017
Gen 4,1-16

1 Und der Mensch erkannte Eva, seine Frau, und sie wurde schwanger und gebar Kain, und sie sprach: Ich habe einen Sohn bekommen mit Hilfe des HERRN. 2 Und sie gebar wieder, Abel, seinen Bruder. Abel wurde Schafhirt, und Kain wurde Ackerbauer. 3 Nach geraumer Zeit aber brachte Kain dem HERRN von den Früchten des Ackers ein Opfer dar. 4 Und auch Abel brachte ein Opfer dar von den Erstlingen seiner Schafe und von ihrem Fett. Und der HERR sah auf Abel und sein Opfer, 5 aber auf Kain und sein Opfer sah er nicht. Da wurde Kain sehr zornig, und sein Blick senkte sich. 6 Der HERR aber sprach zu Kain: Warum bist du zornig, und warum ist dein Blick gesenkt? 7 Ist es nicht so: Wenn du gut handelst, kannst du frei aufblicken. Wenn du aber nicht gut handelst, lauert die Sünde an der Tür, und nach dir steht ihre Begier, du aber sollst Herr werden über sie. 8 Darauf redete Kain mit seinem Bruder Abel. Und als sie auf dem Feld waren, erhob sich Kain gegen seinen Bruder Abel und schlug ihn tot. 9 Da sprach der HERR zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiss es nicht. Bin ich denn der Hüter meines Bruders? 10 Er aber sprach: Was hast du getan! Horch, das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden. 11 Und nun - verflucht bist du, verbannt vom Ackerboden, der seinen Mund aufgesperrt hat, um aus deiner Hand das Blut deines Bruders aufzunehmen. 12 Wenn du den Ackerboden bebaust, soll er dir fortan keinen Ertrag mehr geben. Rastlos und heimatlos sollst du auf Erden sein. 13 Da sprach Kain zum HERRN: Meine Strafe ist zu gross, als dass ich sie tragen könnte. 14 Sieh, du hast mich heute vom Ackerboden vertrieben, und vor dir muss ich mich verbergen. Rastlos und heimatlos muss ich sein auf Erden, und jeder, der mich trifft, kann mich erschlagen. 15 Der HERR aber sprach zu ihm: Fürwahr, wer immer Kain erschlägt, soll siebenfach der Rache verfallen. Und der HERR versah Kain mit einem Zeichen, damit ihn nicht erschlage, wer auf ihn träfe. 16 So ging Kain weg vom HERRN, und er liess sich nieder im Lande Nod, östlich von Eden. TVZ

Freitag 15. September 2017
Spr 3,27-32

27 Weigere dich nicht, dem Gutes zu tun, der ein Anrecht darauf hat, wenn es in deiner Macht steht, es zu tun. 28 Sage nicht zu deinem Nächsten: Geh und komm später wieder, morgen will ich dir etwas geben - wenn du es jetzt vermagst. 29 Plane nichts Böses gegen deinen Nächsten, der friedlich bei dir wohnt. 30 Streite mit niemandem ohne Grund, wenn er dir nichts Böses getan hat. 31 Einen Gewalttätigen beneide nicht, und wähle keinen seiner Wege, 32 denn wer Irrwege geht, den verabscheut der HERR, die Rechtschaffenen aber sind seine Freunde. TVZ

Donnerstag 14. September 2017
Am 5,4-15

4 Denn so spricht der HERR zum Haus Israel: Sucht mich und bleibt am Leben! 5 Und sucht nicht Bet-El auf, und geht nicht nach Gilgal, und zieht nicht hinüber nach Beer-Scheba! Denn Gilgal muss in die Verbannung, und Bet-El wird zunichte! 6 Sucht den HERRN und bleibt am Leben, damit er im Haus Josef nicht aufflammt wie das Feuer, das um sich frisst und dann keiner da ist von Bet-El, der löscht. 7 Die das Recht in Wermut verkehren und die Gerechtigkeit zu Boden geworfen haben! 8 Der das Siebengestirn und den Orion gemacht hat und tiefste Dunkelheit in Morgen verwandelt und den Tag verfinstert zu Nacht, der das Wasser des Meeres rief und es ausgegossen hat über den Erdboden: HERR ist sein Name! 9 Verwüstung lässt er hereinbrechen über das, was stark ist, und Verwüstung kommt über das, was befestigt ist. 10 Sie hassen den, der den Entscheid fällt im Tor, und verabscheuen den, der untadelig redet. 11 Darum, weil ihr dem Hilflosen Pachtzins auferlegt und Abgaben vom Getreide von ihm nehmt: Häuser aus Quadersteinen habt ihr gebaut, doch darin wohnen werdet ihr nicht; prächtige Weinberge habt ihr gepflanzt, doch ihren Wein werdet ihr nicht trinken! 12 Denn ich weiss, dass eure Vergehen zahlreich und eure Sünden gewaltig sind, die ihr den Gerechten bedrängt, Bestechung annehmt und die Armen wegstosst im Tor. 13 Darum schweigt, wer klug ist, in jener Zeit, denn es ist eine böse Zeit. 14 Sucht das Gute und nicht das Böse, damit ihr am Leben bleibt! Dann wird der HERR, der Gott der Heerscharen, bei euch sein, so wie ihr es immer gesagt habt. 15 Hasst das Böse und liebt das Gute und bringt das Recht zur Geltung im Tor. Vielleicht ist der HERR, der Gott der Heerscharen, dem Rest Josefs gnädig. TVZ

Mittwoch 13. September 2017
1 Joh 4,7-12

7 Ihr Lieben, lasst uns einander lieben!  Denn die Liebe ist aus Gott; und jeder, der liebt, ist aus Gott gezeugt, und er erkennt Gott. 8 Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe. 9 Darin ist die Liebe Gottes unter uns erschienen, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. 10 Darin besteht die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt hätten, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühne für unsere Sünden. 11 Ihr Lieben, wenn Gott uns so geliebt hat, sind auch wir verpflichtet, einander zu lieben. 12 Niemand hat Gott je geschaut. Wenn wir aber einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist unter uns zur Vollendung gekommen. TVZ

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