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9. November, Tag der ''Reichspogromnacht'' 1938

Arbeitshilfen, Gebete, Predigten

Brennende Synagoge in Essen, 10. November 1938 Repro; © Alte Synagoge Essen

Links und Downloads, gesammelt auf reformiert-info

neue Texte zum Gedenken im Jahr 2016

Gedanken zum 9. November 2015

zur allgemeinen Information ein ausgezeichneter Wikipedia-Artikel: Novemberpogrome 1938  -  aktuelles Material fürs Gedenken im November 2013: www.ekir.de/www/ueber-uns/christen-und-juden-15878.php -"Gedenke" (2013) und weiteres Material (EKHN) - eine weitere Link-Sammlung: www.christen-und-juden.de/index.htm?html/pogromnacht_75jahre.htm

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ACK-Vorsitzender zum 9. November: Gedenken führt zu humanem Miteinander

Frankfurt am Main/Speyer (06.11.2013) Anlässlich des 75. Gedenktages an die sogenannte „Reichspogromnacht“ am 9. November 1938 ruft der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Bischof Karl-Heinz Wiesemann (Speyer), dazu auf, die Erinnerung an die schrecklichen Ereignisse vor 75 Jahren wach zu halten.
Material, Predigthilfen, aktualisierte Sammlung von Links und online Texten, erstellt im Jahr 2011

"Das Höchste, was man erreichen kann, ist zu wissen und auszuhalten, dass es so und nicht anders gewesen ist." - Hanna Arendt 1959 gegen das Bewältigungsperlando
von Sylvia Bukowski

"Du Gott Israels, Richter der Welt: Wir erinnern uns heute an die Nacht, die das Fanal gab zum gewalttätigen Aufruhr gegen dich und das jüdische Volk, das du dir erwählt hast."
Materialien zur Gestaltung eines Gottesdienstes - jetzt online

Gebet und Predigt von Sylvia Bukowski, weitere Texte und Links, gesammelt auf reformiert-info

von Klaus-Dieter Kaiser, Direktor der Evang. Akademie der Nordkirche, Rostock

"Zum Erinnern brauchen wir Jahrestage".
von Sylvia Bukowski

"Für mich ist es besonders erschreckend, dass selbst fortschrittliche Bewegungen, deren Anliegen ich teile und die sich selbst nie mit Antisemitismus in Verbindung bringen würden, nicht frei sind von antijüdischen Denkmustern. Während sich die feministische Theologie jedoch inzwischen davon in einem selbstkritischen Prozess gelöst hat, geben in der Friedensbewegung nach wie vor viele völlig unreflektiert Israel die Alleinschuld am Nahostkonflikt, und bei den jüngsten Occupy Demonstrationen gab es Transparente gegen das „jüdische Kapital“. Von guten Wünschen für Jerusalem und das Land Israel ist gegenwärtig in der Welt und auch in vielen Weltkirchen wenig zu merken."
75-jähriges Gedenken an die Pogromnacht

„Tu deinen Mund auf für die Stummen …!“, so heißt eine neue Arbeitshilfe mit biblischen Impulsen und liturgischen Bausteinen für einen Gottesdienst anlässlich des 9. Novembers. Zum 75. Mal jährt sich dieses Jahr das Gedenken an die Pogromnacht von 1938. Neben Spr 31,8 werden in der Arbeitshilfe drei weitere biblische Texte als mögliche Predigttexte für den Gottesdienst vorschlagen: Ex 1,15-22; Mk 14,66-72 und Eph 6,10-17. Dabei liegt der Focus auf dem Ruf zur Zivilcourage und zum Widerstand gegen Unrecht als Antwort auf die Schrecken der Ereignisse damals (und seither).
9. / 10. November 1938 Pogromnacht

Gedanken, Meditation, Predigt, Gebet, herausgegeben vom Zentrum Verkündigung der EKHN und von ImDialog. Evangelischer Arbeitskreis für das christlich - jüdische Gespräch in Hessen und Nassau.
Arbeitshilfe für Unterricht und Gemeindearbeit

Zum Gedenktag 9. November 2013 hat der Verein Begegenung von Christen und Juden in Bayern eine Arbeitshilfe für den Unterricht und Konfirmandenarbeit erstellt, zum kostenlosen Download als PDF.
PowerPoint-Präsentation in leichter Sprache für Menschen von 9 bis 99

Die Präsentation bietet Information über gegenwärtig bestehende Synagogen und deren Funktion innerhalb des Judentums, benennt die Vorgänge rund um die Pogromnacht bis zu den Transporten in die Vernichtungslager (ohne dass grausame Fotos gezeigt werden).
9. November 1938 - 9. November 2013

Materialien zur Gestaltung von Gottesdiensten, Andachten und Gedenkfeiern - Eine Handreichung in zwei Teilen; erarbeitet von einer Arbeitsgruppe der Liturgischen Kammer der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Mit einer Kampagne erinnert die Evangelische Jugend in Rheinland, Westfalen und Lippe an den 75. Jahrestag der Pogromnacht.
Gottesdienstentwurf Wolfgang & Daniel Kahler, EJW, Katharina Albrecht, BdKJ

Ein Wort des Gedenkens von Mechthild Gunkel, Offenbach

„Vati, dieses Haus müssen die Leute wieder aufbauen!“ Lebhaft erinnerte sich eine alte Frankfurterin an das, was sie in den Tagen nach der Pogromnacht erlebt hatte. Vor 75 Jahren. Als siebenjähriges Mädchen war sie mit ihrem Vater an den Trümmern einer niedergebrannten Synagoge vorbeigegangen.
Arbeitshilfe für eine Gedenkstunde am 9. November 2014

Predigt zu Joel 2,12-13