Die Attraktivität der Kirche kann nicht sie selbst sein

Interview mit Michael Weinrich

Prof. Dr. Dr.h.c. Michael Weinrich; Foto: Bernd Hagenkord SJ / Radio Vatikan

Ein Gespräch mit Michael Weinrich, Professor für Ökumenik und Dogmatik in Bochum, als Anstoß fürs eigene Nachdenken über:
das Scharnier der Freiheit - die Ressourcen des eigenen Glaubens in der Wahrnehung des Fremden - die Selbstaufgabe der Kirche auf der Suche nach einer religiösen Marktlücke - die Zitation reformatorischer Traditon als Ausweichen vor der Mühe einer eigenen Antwort.

reformiert-info: Im Theologie-Treiben der EKD gibt momentan die Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum 2017 den Ton an. Ein gern zitiertes Stichwort ist die »Freiheit eines Christenmenschen«. Im Gespräch mit Ihnen würde ich im theologischen Nachdenken gerne zeitlich etwas näher an unser Heute rücken und mit Karl Barths Proklamation der Freiheit beginnen. Welchen Akzent im Verständnis evangelischer Freiheit setzt Barth?

Weinrich: Freiheit ist, auch wenn das eher selten hervorgehoben wird, in der Tat ein zentraler Begriff der Theologie Barths, den er nicht zuletzt auch mit seinem eigenen Leben in durchaus deutlicher Weise kommentiert hat. Wenn es um Freiheit geht, die ja gern von allen Seiten in Anspruch genommen wird, kommt es für Barth auf das Scharnier an, in dem sie ihren Halt hat, um überhaupt agieren zu können. Freiheit kann einen sehr unterschiedlichen Charakter annehmen, je nachdem, von wo aus sie sich verpflichtet weiß. Steht sie allein im Dienst der Selbstdurchsetzung oder ist sie der Aktionsradius, in dem der Mensch auf die Anrede Gottes auf seine Weise zu antworten versucht? Dreht sich die Freiheit allein im Scharnier meiner Selbstverwirklichung oder in dem Scharnier der vitalen Wahrnehmung der Beziehungen zu Gott und den Mitmenschen in dem von Gott konstituierten Bund? Steht die Freiheit unter dem Druck, sich in ihr oder mit ihr erst selbst beweisen zu müssen, oder werde ich durch die Freiheit gerade von diesen den Menschen allseits pressierenden Fragen gerade befreit, so dass ich mich in ihr nicht unentwegt mit mir selbst beschäftigen muss?
Der freie Mensch ist der Mensch, der sich einbringt in den von Gott aufgerichteten Bund. Barth charakterisiert Gott gern mit dem schönen Namen „Immanuel“ – Gott mit uns –, weil er nicht für sich sondern mit dem Menschen sein will – mit seinem Volk, in dem auch der Einzelne seinem Wesen nach immer auch Mitmensch ist. Es könnte nur ein Akt der Abstraktion und Wirklichkeitsverweigerung sein, wenn das Individuum die Beziehung zu den anderen nur als eine zeitweilig auch suspendierbare Möglichkeit betrachten würde und eben nicht als die fundamentale Wirklichkeit, in der wir dann eben auch Individuum sind. Freiheit ist für Barth Beziehungsgeschehen, indem sie immer den Charakter der Antwort hat, die als solche mit den je eigenen Möglichkeiten zu gestalten ist, sich aber dabei auf die konkrete Gegebenheit der Beziehungswirklichkeit bezieht. Sie arbeitet sich weniger an ihren Beschränkungen ab, sondern erfreut sich an ihrer Ermöglichung. Sie hat nicht die Aufgabe, mir einen bestimmten Raum für mich zu reservieren, sondern betätigt sich in einem für mich und die anderen bereits von Gott freigehaltenen Raum.

Lutheraner und Reformierte stoßen auf ein gemeinsames Problem

Die Vorbereitung auf das Lutherjubiläum 2017 zeigt auch, dass alte Vorurteile einen Schatten auf heutige Verkündigung werfen. Die Rechtfertigung allein aus Glauben zog in ihrer Wirkungsgeschichte eine Ablehnung der Werke nach sich und somit eine Diffamierung des die Gebote wahrenden, Tora gemäßen jüdischen Lebens. Auch ein Schriftverständnis, das im Alten Testament nur das sucht, was Christum treibet, ignoriert die hebräischen Schriften als jüdische heilige Schrift. Reformierte Theologie setzt die Akzente etwas anders. Bewahrt das uns Reformierte vor Antijudaismus?

Weinrich: Zweifellos lassen sich im Blick auf Ihre Frage deutlich unterschiedliche Akzentsetzungen in der lutherischen und der reformierten Tradition ausmachen, die aber beide (!) mit ihren je eigenen Akzenten auch unterschiedlichen Versuchungen und Gefährdungen ausgesetzt sind. Es wäre nicht ganz zeitgemäß, sich an dieser Stelle mit einem spezifischen reformierten Akzent gegenüber einer lutherischen Versuchung zu profilieren. Es träfe im Übrigen dann auch vor allem für das deutsch geprägte Luthertum und weniger für das weltweite Luthertum zu. Da wäre es mir sympathischer, deutlich zu machen, dass die lutherische Tradition mehr enthält als von Teilen ihrer Wirkungsgeschichte dann bewahrt wurde. Das gilt gewiss im Blick auf das Thema Rechtfertigung und Heiligung. Die lutherische Ablehnung der Werke hat eine pointierte Ausrichtung auf das Rechtfertigungsgeschehen, die auch die Reformierten ganz und gar teilen. Wird sie aber zugleich als Aufforderung zur Tatenlosigkeit oder einer selbstgenügsamen Freude am eigenen Glauben bzw. am eigenen Heil verstanden, so kann man sich dabei wohl kaum auf Luther berufen. Richtig ist, dass sich das Luthertum mit seiner Unterscheidungslehre von „Gesetz und Evangelium“ zu keiner tatsächlich positiven Würdigung des Gesetzes hat durchringen können, aber das heißt keineswegs, dass es deshalb seinem Wesen nach ethisch unterbestimmt bliebe. Schlagend deutlich wird dies, wenn wir auf Theologen wie Hans Joachim Iwand oder auch Helmut Gollwitzer blicken, die als bewusste Lutheraner weder ethisch sprachlos noch im Blick auf das Judentum reserviert gewesen sind. Die Bruch- und Konfliktlinien lassen sich m.E. längst nicht mehr einfach bestimmten Traditionsbeständen zuschreiben, auch wenn diese durchaus unterschiedliche Akzentsetzungen aufweisen. Auch müssen wir aufpassen, das Judentum nicht doch wieder auf die Gesetzesreligion festzulegen.
Sie haben ja schon in Ihrer Frage den Begriff der Tora benutzt, was ja deutlich mehr ist als das, was in der Übersetzung mit Gesetz annonciert wird. Ein wenig überpointiert gesagt ist ja die jüdische Torafreude kein Masochismus, sondern eben auch Freiheitsvergewisserung im Blick auf eine Freiheit, die ein Scharnier benötigt, um nicht haltlos herumzuwabern, sondern einen wirklichen Aktionsradius in den Blick nehmen kann. Und in die Richtung der Reformierten kann durchaus auch kritisch gesagt werden, dass der ausdrückliche Lobpreis der Weisungen Gottes ja noch nicht ihre freie und entschiedene tatsächliche Beachtung bedeutet. Lutheraner und Reformierte stoßen m.E. hier von unterschiedlichen Seiten auf ein gemeinsames Problem, von dem im Übrigen auch die anderen Konfessionsfamilien keineswegs frei sind.

Dialog der Religionen als Buß- und Umkehrunternehmung

Mit einem Thema aus dem jüdisch-christlichen Gespräch sind wir bereits bei der großen ökumenischen Frage angekommen. Ökumenische Universalität muss nach Ihrem Verständnis aber auch »anschlussfähig« sein für eine fundierte Theologie der Religionen.
Was verstehen sie unter einer Theologie der Religionen?

Weinrich: Wenn ich das Verhältnis zum Judentum als die große ökumenische Frage herausgestellt habe, liegt der Ton darauf, dass es bei der Frage des Judentums um eine Frage des Verhältnisses der Kirche zu sich selbst geht. Also hier würde ich theologisch nicht von einer anderen Religion sprechen, so sehr dies auf der anderen Seite natürlich auch entschieden eingeräumt werden muss. Mir liegt auch sonst daran, die ökumenische Frage nicht einfach auf den Dialog der Religionen auszudehnen, weil sie damit ihre spezifische Herausforderung im Blick auf das Zusammenstehen der Kirchen verlieren würde. Dennoch haben Sie natürlich Recht, dass heute umsichtige ökumenische Arbeit nicht mehr von den anderen Religionen absehen kann. Die Zeit der religionshomogenen Gesellschaften ist vorbei, und so sind alle Religionen in ganz neuer Weise dazu herausgefordert, sich auch zu den anderen Religionen zu verhalten. Wenn ich in diesem Zusammenhang – und damit stehe ich ja nicht allein – eine tragfähige Theologie der Religionen fordere, die auch von der Ökumene zu entwickeln und zu verantworten ist, so geht es mir darum, dass es für das Gespräch und die Auseinandersetzung mit anderen Religion nicht nur allgemein einzuhaltende Grundsätze zwischenmenschlicher Kommunikation gibt, sondern dass auch der eigene Orientierungshorizont des christlichen Glaubens eine eigene Ressource für eine gedeihliche Wahrnehmung der Fremden und Andersgläubigen bietet. Die Begegnung mit anderen Religionen stellt insbesondere den Wahrheitsanspruch des eigenen Glaubens in Frage, so dass darüber nachzudenken, wie mit Wahrheitskonflikten so umgegangen werden kann, dass dabei weder die eigene Wahrheitsperspektive noch die der anderen verletzt wird.
Natürlich kann sinnvollerweise jede Religion immer nur von ihrem eigenen Glauben ausgehen. Es gibt nicht die Möglichkeit, einen allgemeinen über den Religionen stehenden Standpunkt einzunehmen, von dem sich gleichsam wie aus der Vogelperspektive ein neutraler Blick auf das Ganze werfen ließe. Keine Religion geht davon aus, mit ihrem jeweiligen Glauben über der Wahrheit zu stehen, sondern es macht gerade das Wesen des Glaubens aus, dass er sich unter einer bestimmten Wahrheit weiß, über die er nicht einfach verfügen kann, sondern der er zu entsprechen versucht. Die verschiedenen Religionen werden sich möglicherweise darin am ehesten nahekommen, dass sie alle darum wissen, mit ihrem konkreten Leben durchaus weit hinter der von ihrem Glauben erkannten Wahrheit zurückzubleiben, was sich dann auch in ihrem Versagen im Verhältnis zu den Andersgläubigen zeigen kann. In diesem Sinne schiene mir ein Dialog der Religionen vor allem eine Buß- und Umkehrunternehmung zu sein, wo sich die Religionen nicht ihre unterschiedlichen Bekenntnisse entgegenhalten, über die da ja nicht tatsächlich verhandelt werden kann, sondern in dem wir gegenseitig empfindlich werden für unsere Schwächen, in denen wir uns dann auch näher kommen können. Mit diesem Motiv der Umkehrbewegung käme der interreligiöse Dialog übrigens der eigentlichen Intention der Ökumene durchaus sehr nahe. Interreligiöse Begegnung setzt eine Fähigkeit zur Selbstdistanz und auch ein Bewusstsein von der Ambivalenz jeder Religion voraus, die nicht so ohne weiteres vorausgesetzt werden können, ohne die es aber zu keinen dauerhaft belastbaren Beziehungen kommen kann.

Diese „Fähigkeit zur Selbstdistanz“, ermöglicht sie Toleranz?

Weinrich: Christoph Schwöbel hat in einem beachtenswerten Aufsatz zum Thema „Toleranz aus Glauben“* deutlich gemacht, dass die Forderung der Toleranz ins Leere geht, wenn sie den Religionen entgegengestellt wird. Von außen gestellte Toleranzforderungen können als Angriff auf das eigene Bekenntnis verstanden werden. Vielmehr komme es drauf an, die Toleranz – und möglicherweise dann auch mehr als nur Toleranz ‒ gerade aus der Bindung an den je eigenen Glauben heraus zu entwickeln. Das etwa wäre die Aufgabe einer Theologie der Religionen. Diese kann nicht allgemein entwickelt werden – die Schwächen aller bisher vorgetragenen pluralistischen Religionstheorien sind offenkundig ‒, sondern jede Religion muss für sich selbst so eine „Theologie der Religionen“ oder eben etwas Entsprechendes entwickeln. Das scheint mir entscheidend für die Friedensfähigkeit der Religionen zu sein. Das ist ein weites Feld, ich kann das jetzt nur andeuten.

Die Attraktivität der Kirche

Als einen der Impulse Karl Barths zur Erneuerung der Theologie nennen Sie, dass Theologie »nicht in erster Linie eine affirmative Funktion, sondern eine kritische« habe. Wo tut momentan theologische Wachsamkeit not?

Weinrich: Das Feld, auf das Sie mich mit dieser Frage locken, ist freilich noch weiter. Ich will mal so anfangen: Wir befinden uns in einer Zeit, in der unsere Kirchen aus einer durchaus begründeten Furcht vor weiterem Selbstverlust heraus dazu neigen, sich allzu sehr mit sich selbst zu beschäftigen. Natürlich ist es grundsätzlich nicht falsch, wenn die sich Kirche ihren Reformbedarf vital vor Augen hält. Die Frage ist vielmehr, in welche Richtung sie blickt, wenn sie sich auf den Weg von Reformen gesetzt weiß. Was sind die Ziele und die Wege der ins Auge gefassten Reformen – von einer Reformation wird wohl kaum die Rede sein können? In vielen Kirchen durchlaufen wir einen rasanten Reformprozess, der auch deutliche Kritik auf sich gezogen hat. Aber auch die Kritik an dem Reformprozess – insbesondere vonseiten der Praktischen Theologie – blickt nicht wirklich in einen anderen Horizont, sondern bewegt sich mit ihren Alternativen grundsätzlich im gleichen Raum wie die Reformprozesse selbst. Solange vor allem die pragmatische Überlebensfähigkeit oder gar die Selbststeigerungsfähigkeit bei den Reformen im Fokus steht, bleibt die Kirche in sich selbst verfangen.
Ein Weg über die Attraktivität der Institution und ihren Aktivitäten, die dann bezeichnender Weise gerne Angebote genannt werden, scheint mir wenig verheißungsvoll zu sein, was übrigens auch durch die vorliegenden empirischen Studien weitgehend bestätigt wird. Die Attraktivität der Kirche kann nicht sie selbst sein – auf dieser Ebene sollten wir auch nicht versuchen, anderen Kirchen den Rang abzulaufen, indem wir etwa im Unterschied zu ihnen die Menschen nicht mit traditionellen, sondern eben mit ‚modernen‘ Angeboten zu gewinnen versuchen. Wer die religiöse Marktlücke sucht, hat sich schon selbst aufgegeben und in die Hände der Manipulatoren des Marktes begeben.

Worin besteht dann die Attraktivität der Kirche?

Weinrich: Die Attraktivität der Kirche kann allein die Attraktivität ihrer Botschaft und ihrer Sendung sein, und diese kann nur dann angemessen ausgerichtet werden, wenn sie selbst diese Botschaft immer wieder neu vernimmt und sich dann auch entsprechend ihrer Sendung vergewissert, und zwar nicht nur in einer langgestreckten Rückbesinnung auf das Erbe der Reformation, die uns zehn Jahre lang auf bestimmte Fragestellungen fixiert. Gewiss kann eine Rückbesinnung auf reformatorische Grundentscheidungen auch heute für die Kirche sehr anregend sein, aber sie kann grundsätzlich nicht ausreichen, wenn wir den Herausforderungen einer unserer Zeitgenossenschaft entsprechenden Verkündigung und Sendung gerecht werden wollen. Mir ist durchaus bewusst, wie komplex und differenziert unsere Situation zu betrachten ist, aber ich sehe heute wenig Bemühung um eine über die Rückbesinnung und die doch eher elende Bestandsbewahrung hinausgehende theologische Wahrnehmung der Menschenfreundlichkeit Gottes unter den Bedingungen einer gottvergessenen und sich global immer mehr verlierenden Welt. Das christliche Gottesbekenntnis als solches gilt es in seiner befreienden Bedeutung neu zu entdecken, und angesichts der Globalisierung sollten wir uns entschlossen aufgefordert fühlen, die fundamentale Bedeutung der Katholizität der Kirche als eine ganz andere Form der Globalisierung zu bedenken und herauszustellen – und zwar mit und ohne die römisch-katholische Kirche. Das sind nur zwei Beispiele, bei denen wir nicht einfach mit einer Revitalisierung der reformatorischen Tradition auskommen können.
Wenn Karl Barth zugespitzt das theologische Zitat als einer Form der Häresie attackiert hat, dann nicht deshalb, weil er sich nicht weiter von der theologischen Tradition hat belehren lassen wollen, sondern weil er sich von der theologischen Tradition in einer nie stehen bleibenden Zeit nicht zu Stillstand bringen lassen wollte. Die Zitation kann eben auch ein Ausweichen vor der Mühe der eigenen Antwort sein, die eben immer wieder neu zu formulieren ist. Kaum ein Theologe des 20. Jahrhunderts hat so intensiv Gebrauch von der überlieferten Tradition auch der kirchlichen Lehre durch alle Jahrhunderte hindurch gemacht wie Karl Barth, und doch pochte gerade er darauf, dass es darum gehe, die Anrede Gottes heute zu hören und eben auch heute darauf zu antworten. Wer seine Kirchliche Dogmatik mit achtsamer Aufmerksamkeit liest, wird feststellen, dass sie bei aller Traditionsorientierung eben auch ein Dokument theologischer Freiheit und Pünktlichkeit ist, das uns auch dann immer noch eine große Hilfe sein kann, wenn wir schließlich dazu aufgefordert sind, eben auch frei und entschlossen über Karl Barth hinauszugehen.
Zwar wird von unseren Kirchen durchaus gern die fundamentale Bedeutung der Theologie beschworen, auf der anderen Seite bleibt es weithin durchaus ernüchternd, in welcher Verdünnung sie sich in der Regel dann tatsächlich der Theologie bedienen. Möglicherweise ist dies aber auch ein Zeichen des überaus dürftigen Zustandes, in dem sich unsere akademische Theologie weithin befindet.

*Christoph Schwöbel, Toleranz aus Glauben. Identität und Toleranz im Horizont religiöser Wahrheitsgewissheiten, in: Chr. Schwöbel/D. von Tippelskirch (Hg.), Die religiösen Wurzeln der Toleranz, Freiburg/B., Basel, Wien 2002, 11-37.

Prof. Dr. Michael Weinrich ist Professor am Lehrstuhl für Systematische Theologie, Ökumenik und Dogmatik, an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum.
http://www.ev-theol.rub.de/lehrstuehle/weinrich/ls-inhaber.html

Vor kurzem erschien sein Barth-Buch:
Michael Weinrich
Die bescheidene Kompromisslosigkeit
der Theologie Karl Barths
Bleibende Impulse zur Erneuerung der Theologie
Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2013
464 Seiten gebunden
ISBN 978-3-525-56407-3

Februar 2014