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Kurzmeldungen


'Reformation ist mehr als Luther'
Präses Kurschus sieht 500. Reformationsjubiläum als Quelle von Veränderung


'Potenzial für Ökumene nicht ausgeschöpft'
Steinmeier im Gespräch mit Papst Franziskus


Aktionswoche gegen Hunger
eltkirchenrat ruft zu fairer Verteilung von Nahrungsmitteln auf


'Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit'
Altbischof Huber warnt vor falscher Toleranz gegenüber Religionen


Reformationsjubiläum in Trier
Spitzenvertreter der Kirchen feiern Ökumene-Gottesdienst


EKD-Chef: Rassismus hat keinen Platz im Kirchenvorstand
Bedford-Strohm spricht sich gegen Antisemitismus aus


Neutralitätsgesetz Berlin
Kirche begrüßt Senatsschreiben


AfD will mit Kirchen reden
AfD-Politiker hatten zum massenhaften Kirchenaustritt aufgerufen


Prominente Kritik an Reformationsjubiläum
Friedrich Schorlemmer und Christian Wolff ziehen negative Bilanz


Aachener Friedenspreis verliehen
Der Preis ging an die Friedensinitiative „No MUOS“ und das Jugendnetzwerk JunepA


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Liebe wächst wie Weizen

Wochenlied EG 98: Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt - Sonntag Lätare

Impuls von Sylvia Bukowski

„Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.“

Jetzt kann man es wieder beobachten: Kahle Erde wird wieder grün und der Frühling zaubert die ersten Blüten aus ihr hervor. Auf den Äckern brechen die Halme des Getreides durch die Schollen. Selbst da, wo man es nicht vermutet hätte, sprießt Leben auf.

Gibt es ein überzeugenderes Bild für die Kraft der Liebe Gottes? Jesus geht in den Tod. Seine Gegner glauben, ihn endgültig aus der Welt geschafft zu haben. Trauer blockiert die Erinnerung der Jünger und verschließt ihr Herz für die Verheißung, dass mit Jesu Tod nicht alles aus sein wird. Er, der Gottes Liebe so vollkommen verkörpert, ist stärker und kein noch so schwerer Stein kann seine Auferstehung verhindern. „Love is come again like wheat that springs up green...“ (englischer Originaltext)

Immer noch ist unser Glaube nicht im Schauen. Er ist „eine feste Zuversicht auf das, was wir hoffen und ein Nichtzweifeln an dem, was wir nicht sehen“ (Hebr 11,1). Aber der Weizen, der wieder wächst, wird uns darin nähren.


Sylvia Bukowski, 28. März 2014
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Ein Impuls zum Wochenlied von Sylvia Bukowski