Freifunk für Flüchtlinge

#RefugeesWelcome

Foto: ekir.de

Flüchtlinge benötigen nicht nur Kleidung und Nahrung, sondern auch Internet-Zugang, um Kontakt miteinander und in die Heimat zu halten. Kirchengemeinden und auch Privatpersonen können dabei helfen und ihr WLAN über Freifunk zur Verfügung stellen.

Um sein WLAN per Freifunk zu öffnen, benötigt man einen handelsüblichen Router in der 20 Euro-Preisklasse, maximal eine halbe Stunde Zeit für die Installation und rund 10-20 Euro Stromkosten im Jahr – erklärt Jochim Selzer, der Gruppe Freifunk Köln, Bonn und Umgebung angehört, auf dem Barcamp Kirche Online der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Weiter im Bericht von Jan Peter Reimann auf ekir.de

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