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Kurzmeldungen


Experten warnen vor Verschärfung Nahost-Konflikt
USA haben Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt


Klare Kante gegen Rechts
Seit Flüchtlingskrise und AfD-Aufstieg sind Kirchengemeinden und kirchliche Funktionäre zunehmend verunsichert.


Verwüstung in Bremer Kirche
Experten untersuchen Schäden


'Reformation ist mehr als Luther'
Präses Kurschus sieht 500. Reformationsjubiläum als Quelle von Veränderung


'Potenzial für Ökumene nicht ausgeschöpft'
Steinmeier im Gespräch mit Papst Franziskus


Aktionswoche gegen Hunger
eltkirchenrat ruft zu fairer Verteilung von Nahrungsmitteln auf


'Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit'
Altbischof Huber warnt vor falscher Toleranz gegenüber Religionen


Reformationsjubiläum in Trier
Spitzenvertreter der Kirchen feiern Ökumene-Gottesdienst


EKD-Chef: Rassismus hat keinen Platz im Kirchenvorstand
Bedford-Strohm spricht sich gegen Antisemitismus aus


Neutralitätsgesetz Berlin
Kirche begrüßt Senatsschreiben


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Freifunk für Flüchtlinge

#RefugeesWelcome

Foto: ekir.de

Flüchtlinge benötigen nicht nur Kleidung und Nahrung, sondern auch Internet-Zugang, um Kontakt miteinander und in die Heimat zu halten. Kirchengemeinden und auch Privatpersonen können dabei helfen und ihr WLAN über Freifunk zur Verfügung stellen.

Um sein WLAN per Freifunk zu öffnen, benötigt man einen handelsüblichen Router in der 20 Euro-Preisklasse, maximal eine halbe Stunde Zeit für die Installation und rund 10-20 Euro Stromkosten im Jahr – erklärt Jochim Selzer, der Gruppe Freifunk Köln, Bonn und Umgebung angehört, auf dem Barcamp Kirche Online der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Weiter im Bericht von Jan Peter Reimann auf ekir.de

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