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Aktuelle Termine


Blick zurück auf das Reformationsjubiläum
18. November 2017
auf der Herbsttagung der Reformierten Konferenz Bentheim - Steinfurt - Tecklenburg
mit Prof. Dr. Okko Herlyn
in der Grafschaft Bentheim


Save the date: Hauptversammlung des Reformierten Bundes 2017
28. bis 30. September 2017 in Moers am Niederrhein
Die nächste Hauptversammlung des Reformierten Bundes findet statt vom 28. bis 30. September 2017 in Moers am Niederrhein.


2017: Generalversammlung der Weltgemeinschaft reformierter Kirchen (WGRK)
27. Juni - 7. Juli 2017
Die WGRK kehrt an den Geburtsort der Reformation des 16. Jahrhunderts zurück, um zu bezeugen, dass dieses Ereignis den Christen auf der ganzen Welt gehört. Die 26. Generalversammlung wird vom 27. Juni bis 7. Juli 2017 in Leipzig (Deutschland) stattfinden. Die Generalversammlung der WGRK tagt alle sieben Jahre.


Du siehst mich
24. bis 28. Mai 2017 in Berlin: Deutscher Evangelischer Kirchentag mit einem internationalen Begegnungsort der Reformierten am Gendarmenmarkt
"Du siehst mich", das erkennt Hagar, eine junge Frau auf der Flucht, deren Geschichte im ersten Buch Mose erzählt wird. Die christliche Gewissheit, von Gott gehalten zu sein und daraus die Kraft zu schöpfen, auf Menschen zuzugehen und sie wirklich zu meinen, das ist als Losung ein kraftvolles Signal.


36. Deutscher Evangelische Kirchentag in Wittenberg
Vom 24. bis 28. Mai 2017
Ellen Ueberschär, Generalsekretärin des Kirchentages, lädt ein: „Feiern Sie mit uns einen besonderen Kirchentag in Berlin und beim großen Finale in Wittenberg, wo der Schlussgottesdienst zum Festgottesdienst wird.“


Luther aus reformierter Perspektive
20. Mai 2017
Reformierte Konferenz Bentheim - Steinfurt - Tecklenburg:
Prof. Dr. HermanSelderhuis, Theologische Universiteit Apeldoorn. Thema: „Luther aus reformierter Perspektive“. Die Frühjahrstagung findet im Gemeindehaus der Ev.-ref. Kirchengemeinde Emlichheim statt.


„Wir sollen menschlich sein …“ (Jean Calvin) - Die Reformierten und die Diakonie.
19. – 21. März 2017
11. Internationale Emder Tagung zur Geschichte des reformierten Protestantismus


Unsere grossen Wörter. Reformatorische ReVisionen
20. Februar bis 29. Mai 2017: öffentliche Ringvorlesung in Bern
Gerechtigkeit / Rechtfertigung - Freiheit / Befreiung - Gnade - Glaube und Werke - Sünde - Schöpfung - Erwählung - Bild / Wort - Wahrheit - Liebe - das Böse - Gericht - Leib / Fleisch - Ewigkeit


Einfach frei – nicht nur am 31. Oktober 2017
Die westfälische Landeskirche auf dem Weg zum 500-jährigen Reformationsjubiläum
Westfalen. Mit der Kampagne »Einfach frei« nimmt die Evangelische Kirche von Westfalen den einmaligen Feiertag am 31. Oktober 2017 zum Anlass, die aktuelle Bedeutung der Reformation vor 500 Jahren zu unterstreichen.


Die musikalische Seite der Reformation
6. Oktober bis 23. Dezember: „Lobpreis und Protest“: Ausstellung in der Johannes a Lasco Bibliothek Emden
Gesangbücher und andere Dokumente reformatorischer Zeit zeigen die Ev. Akademie Oldenburg und die Johannes a Lasco Bibliothek in Emden vom 6. Oktober bis zum 23. Dezember in der Ausstellung „Leder, Samt und Goldfiligran – Gesangbücher als Kulturgut“. Die Ausstellung wird ergänzt von einer Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Lobpreis und Protest“ mit Terminen in Emden, Oldenburg und Neustadtgödens bei Wilhelmshaven.


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Bekennende Christen setzen sich für Barmer Erklärung ein - Fundamentalistische Christen instrumentalisieren Barmer Erklärung

These 1 will das Eindringen fremder Ideologien und Mächte in die Kirche verhindern

Beispielhaft kritisiert die Arbeitskreis Bekennender Christen (ABC) erneut den Bischof der bayerischen Lutheraner und EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm für sein Engagement in einem Islamzentrum in München.

Über diesen Schritt war schon im August ein Sturm der Entrüstung aus evangelikalen Kreisen über Bedford-Strohm hereingebrochen. Die Konferenz Bekennender Gemeinschaften in Deutschland hatte die Bereitschaft des bayerischen Landesbischofs, im Kuratorium des geplanten Münchner Islamzentrums mitzuwirken, als "Zumutung" bezeichnet. Der Bischof lasse sich als "Islamversteher" von den Muslimen instrumentalisieren, hatte der Vorsitzende und Hamburger Pastor Ulrich Rüß gesagt. Bedford-Strohm stelle sich damit gegen das 1. Gebot ("Du sollst nicht andere Götter haben neben mir") und werbe für eine Form des Islam. Mit seinem Engagement für liberale Muslime befördere der Bischof "religiöse Verwirrung und die Gefahr der Religionsvermischung", kritisierte Rüß.

Heinrich Bedford-Strohm hatte seine Entscheidung auf Facebook verteidigt. Natürlich stehe er "leidenschaftlich" für den christlichen Glauben und setze sich "genau aus dieser Motivation heraus … für ein friedliches Miteinander der Religionen ein". Er wolle "mit offenen Armen auf andere Menschen zugehen und die Orientierung an der Menschenwürde, die wir zu Recht von religiösen Traditionen erwarten dürfen, genau dadurch selbst ausstrahlen, dass wir sie als Menschen achten und wertschätzen", so Bedford-Strohm. (epd)

Bei seiner jüngsten Tagung im mittelfränkischen Neuendettelsau sprang der ABC auf diesen Zug auf und übte ebenfalls Kritik, wie IDEA berichtet. Gleichzeitig setzt sich der Arbeitskreis für die Aufnahme der Barmer Theologischen Erklärung von 1934 in die Verfassung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern ein.

Durch den Hinweis auf Jesus Christus als die Mitte des christlichen Glaubens widerspreche sie jeglicher Relativierung christlicher Glaubensinhalte, so der ABC-Sprecher Hans-Joachim Vieweger aus München. Die Aufnahme der Barmer Erklärung dürfe aber „kein leeres Wort“ sein , sondern müsse sich beispielsweise auf den interreligiösen Dialog auswirken.

Ob diese einseitige Vereinnahmung der Barmer Thesen dem Vorhaben wirklich nützt, wird sich zeigen. Die Landessynode hat eine breite Diskussion über diese Idee initiiert und wird auf einer der nächsten Synoden darüber befinden.

Georg Rieger, Quellen: epd, idea

 

Mitteilungen:

Bernd Kehren, 30. Oktober 2015:
Jesus Christus, das eine Wort Gottes - gäbe es nicht, wenn Gott sich nicht selber immer wieder auf andere Menschen eingelassen hätte. Schauen wir auf Jesu Stammbaum. Gehört es sich, dass sich dort die Hure Rahab befindet? Hätte Gott sich in seiner Geschichte auf die Ausländerin Rut einlassen dürfen, die sich auf ihn eingelassen hat und trotzdem ihre eigene Geschichte und ihren Glauben mitbrachte, als sie sich auf den Glauben der Naomi einließ? Hätten ihre Söhne überhaupt heidnische Schwiegertöchter haben dürfen und Boas eine nichtjüdische Frau?

Was bedeutet es, wenn solche Menschen sich in Jesu Stammbaum befinden? Wozu bekennt sich Gott?

Jesus wurde von 150-Prozentigen in Glauben gekreuzigt. Und die 150-Prozentigen im Glauben würden ihn auch heute wieder kreuzigen. Und sie würden sich dabei auf ihn selber berufen.

Niemand ist davor sicher. Das sollte so manchen nachdenklich machen, der jetzt Steine wirft und die Barmer Thesen für sich reklamiert und vergisst, auf wen sich Jesus alles eingelassen hat, um die Botschaft von Gottes Liebe erfahrbar zu machen.

Nichts ist in diesem Zusammenhang davor sicher, nicht als Nagel im Kreuz mißbraucht zu werden. Auch die Barmer Thesen nicht.

Schade, wie viele Christen ihrem Bischof in den Rücken fallen.

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