CH: Kirchenbund präsentiert Foto-App zum Reformationsjubiläum

Fotos im Reformations-R

Smartphone-Applikation „R500-Photo“

„R500-Photo“ heisst die ab sofort kostenlos erhältliche Foto-App zum Reformationsjubiläum des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes für iOS und Android. Jedes Foto zählt für eine Spende an Projekte der evangelischen Hilfswerke.

„Wir sind dankbar für die vielen Errungenschaften der Reformation. 500 Jahre später wollen wir diese Dankbarkeit zeigen, indem wir Menschen helfen, denen es schlecht geht. Helfen Sie mit!“ Unter diesem Motto präsentierte der Kirchenbund heute während der Herbst-Abgeordnetenversammlung im Berner Rathaus seine erste Smartphone-Applikation „R500-Photo“.

Die App für iOS und Android legt eine Schablone in Form eines „R“ um die Linse der Smartphone-Kamera. Das „R“ ist das Logo des Reformationsjubiläums in der Schweiz. Die Nutzerinnen und Nutzer füllen die Form des R mit ihren Fotos und machen so aus alltäglichen Momenten „R-Momente“.

Jedes Foto unterstützt vier Projekte der evangelischen Hilfswerke der Schweiz Brot für alle, HEKS, Mission 21 und DM Echange et mission. Die Projekte helfen Menschen, die sozial ausgegrenzt sind oder sich in prekären Lebensumständen befinden. Pro 500 hochgeladenen Bildern spendet der Kirchenbund CHF 2000.-. Jede Fotografin und jeder Fotograf unterstützt traumatisierte Arbeitsmigrantinnen in Hongkong, unter Umweltverschmutzung leidende Dorfbewohner in der Region Basse Kando im Kongo, Flüchtlinge im Nordwesten Kolumbiens und in Armut lebende Gemeinschaften in Mosambik.

Neben der konkreten Hilfeleistung sollen die Bilder ein buntes Bild des Reformationsjubiläums spiegeln. Dazu entsteht auf der Internetseite zum Reformationsjubiläum www.ref-500.ch eine Galerie der gespendeten R-Fotos. Von Zeit zu Zeit werden besonders kreative und schöne R-Fotos prämiert.

Alle Informationen sowie Links ab sofort auf www.ref-500.ch. In den App-Stores von Apple und Google steht die „R500-Photo“-App kostenlos zur Verfügung.

 


Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund, Medienmitteilung, Bern, 2. November 2015
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