Aktuelle Termine


Potsdamer Lehrhaus
24. April bis 18. Dezember 2017
die Hebräische Bibel studieren


Blick zurück auf das Reformationsjubiläum
18. November 2017
auf der Herbsttagung der Reformierten Konferenz Bentheim - Steinfurt - Tecklenburg
mit Prof. Dr. Okko Herlyn
in der Grafschaft Bentheim




500 Jahre später: Luther zu Gast bei uns
4. Mai und 2. November in Osnabrück
Reformation - Weg in die Freiheit. Ein Blick auf den täuferisch-pazifistischen Zweig der Reformation (in Kooperation mit der ACK OS) - Ferne Folgen. Reformation und Orthodoxe Kirche: Gegenseitige Beeinflussung am Beispiel Siebenbürgens (in Kooperation mit der ACK OS)


Ferne Folgen. Reformation und Orthodoxe Kirche
Donnerstag, 2. November 2017 - 19:30 Uhr in Osnabrück
Dr. Alexandru Ionița (Orthodoxe Fakultät, Uni Sibiu/ Hermannstadt) spricht zum Thema: Ferne Folgen. Reformation und Orthodoxe Kirche: gegenseitige Beeinflussung am Beispiel Siebenbürgens


500 Jahre Reformation - 200 Jahre preußische Union
27. und 28. Oktober 2017
Wissenschaftliche Kolloquium der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Verein Kg-KPS, Reformierter Kirchenkreis


Viel-fältiges Lächen - Lebensfreude im Alter
20. Mai bis zum 20. Oktober: Ausstellung in Groothusen
Bilder der Lebensfreude, fotografiert von Marina Franssen-Triebner/Emden


Akte Zwingli - Ein Oratorium
Freitag, 29. September, 19.45 Uhr in Moers. Stadtkirche, Klosterstr. 5 - auf der Hauptversammlung des Reformierten Bundes, offen für alle


Gegen den Hass
29.-30. September 2017 in Magdeburg, Roncalli-Haus
Forum „Gegen den Hass. Die Kirchen in der Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus“


Hauptversammlung des Reformierten Bundes 2017
28. bis 30. September 2017 in Moers am Niederrhein - Anmeldung schon möglich
Die nächste Hauptversammlung des Reformierten Bundes findet statt vom 28. bis 30. September 2017 in Moers am Niederrhein.


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„Der demokratischen Verantwortung gerecht werden“

Kirchenpräsident Joachim Liebig zur Landtagswahl

Dessau-Roßlau – Der anhaltische Kirchenpräsident Joachim Liebig hat sich erschrocken über das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gezeigt. „Ich bin erschrocken über die große Zahl von Menschen in unserem Land, die offenbar den Eindruck haben, dass sie nicht gehört und verstanden werden. Dieses Problem wird uns nachhaltig beschäftigen, und ich befürchte negative Konsequenzen für unser Land, wie sie in Sachsen bereits jetzt spürbar sind.”

Zugleich müsse das Ergebnis einer demokratischen Wahl natürlich akzeptiert werden. Die gewählten Mandatsträger müssten nun ihrer demokratischen Verantwortung gerecht werden.

Als weitere Erwartung formulierte der Kirchenpräsident: „Es sollte jetzt eine stabile Regierungsbildung geben, denn unser Land braucht diese Stabilität.” Im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt sei vielfach das demokratische System diffamiert worden. „Ich erwarte nun, dass alle im künftigen Landtag vertretenen Parteien die Demokratie unterstützen.” Alle gewählten Politikerinnen und Politiker sollten sich möglichst bald politischen Sachthemen zuwenden und nicht nach populistischen, vereinfachenden Lösungen suchen.

13. März 2016

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