Aktuelle Termine


Israel erleben – Menschen begegnen
Reise vom 3. – 13. Mai 2018


Potsdamer Lehrhaus
24. April bis 18. Dezember 2017
die Hebräische Bibel studieren


'Wir haben das Sehnen in der Kirche fast verlernt'
Interview mit Prof. Dr. Magdalene Frettlöh
"In der Hoffnungsschule Israels können wir auch auf das Unglaubliche hoffen lernen", sagt Prof. Magdalene L. Frettlöh im Gespräch mit Ursula Trösch. Magdalene L. Frettlöh ist Referentin in der Predigtwoche vom 27. November bis 3. Dezember 2017 in der Kirche Affoltern i.E.


'STREIT!'
Ökumenische FriedensDekade 12.-22. November 2017
In diesem Jahr beschäftigt sich die Friedensdekade mit Konfliktlösung


Anders als du glaubst
Tournee der Berliner Compagnie, deutschlandweit, bis zum 17. Mäz 2018
Ein Theaterstück über Juden, Muslime, Christen und den Riss durch die Welt


Münster: Die Macht des Wassers – Taufen in der Reformation
1. September bis 14. Januar
Große Taufausstellung des Stadtmuseums gemeinsam mit dem Evangelischen Kirchenkreis Münster im Rahmen des Reformationsjubiläums - 500 Jahre Reformation


Drei Ausstellungen zum Thema Reformation auf einen Schlag
27. August / 3. September 2017 bis 7. Januar 2018
Im Lipperland geben drei Sonderausstellungen einen Einblick in die Reformation und ihre Auswirkungen


Trans(Re)Formation - Klöster und Kirchen als Orte der Erneuerung?
26. August bis 03. Dezember 2017
Ein Ausstellungsprojekt und ein Weg zu historischen Kirchenräumen in der Ems-Dollart Region


UEK: 200 Jahre Union zwischen lutherischen und reformierten Kirchen
Veranstaltungen zum 200. Jubiläum im Jahr 2017
Im Jahr 2017 wird nicht nur 500 Jahre Reformation, sondern auch 200 Jahre Unionen zwischen lutherischen und reformierten Kirchen gefeiert.


„Der demokratischen Verantwortung gerecht werden“

Kirchenpräsident Joachim Liebig zur Landtagswahl

Dessau-Roßlau – Der anhaltische Kirchenpräsident Joachim Liebig hat sich erschrocken über das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gezeigt. „Ich bin erschrocken über die große Zahl von Menschen in unserem Land, die offenbar den Eindruck haben, dass sie nicht gehört und verstanden werden. Dieses Problem wird uns nachhaltig beschäftigen, und ich befürchte negative Konsequenzen für unser Land, wie sie in Sachsen bereits jetzt spürbar sind.”

Zugleich müsse das Ergebnis einer demokratischen Wahl natürlich akzeptiert werden. Die gewählten Mandatsträger müssten nun ihrer demokratischen Verantwortung gerecht werden.

Als weitere Erwartung formulierte der Kirchenpräsident: „Es sollte jetzt eine stabile Regierungsbildung geben, denn unser Land braucht diese Stabilität.” Im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt sei vielfach das demokratische System diffamiert worden. „Ich erwarte nun, dass alle im künftigen Landtag vertretenen Parteien die Demokratie unterstützen.” Alle gewählten Politikerinnen und Politiker sollten sich möglichst bald politischen Sachthemen zuwenden und nicht nach populistischen, vereinfachenden Lösungen suchen.

13. März 2016

  • Twitter
  • Facebook
  • Google Bookmarks