Psalm der Woche
Psalm 47: Schlagt froh in die Hände, alle Völker
Christi Himmelfahrt
Ihm zu dienen,
macht uns frei.
Ihn zu gehorchen
macht uns mündig.
Ihm zu folgen
nimmt uns die Angst.
Christi Himmelfahrt
Ihm zu dienen,
macht uns frei.
Ihn zu gehorchen
macht uns mündig.
Ihm zu folgen
nimmt uns die Angst.
Erinnern und Gedenken - 27. Januar - 9. November
Nach Gott fragen und klagen
"Bewahre deine Seele gut, dass du nicht vergisst" (5. Mose 4,9). Die Aufforderung: Erinnere dich! ist ein biblischer Ruf. Der Gedenktag 27. Januar ist somit auch für reformierte Gemeinden ein besonderer Tag, den Opfern des Nationalsozialismus zu gedenken.
Predigthilfen, Gottesdienstentwürfe und Texte, die sich der Frage stellen: Wo war Gott in Auschwitz? hier auf reformiert-info.
Barbara Schenck
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27. Januar 2011 - Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
Predigthilfe der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) zum Download Predigt und Liturgie zu Ruth 1,16: »Wo du hingehst, da will ich auch hingehen« |
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27. Januar 2010 - Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
»Ein Schatz in irdenen Gefäßen«, 2. Kor 4,6-10 |
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Wächter, wie weit ist es in der Nacht?
Gedenkgottesdienst am 27. Januar 2008 in Bunde Liturgie eines ökumenischen Gottesdienstes zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus, namentlich an Abraham Ries, Bunde. |
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Der Opfer des Nationalsozialismus gedenken
Liturgie eines Gottesdienstes am 27. Januar Der Ökumenische Arbeitskreis Rheiderland "Gedenkgottesdienst 27. Janaur" stellt die Liturgie eines Gedenkgottesdienstes vor. |
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Jesaja 21, 11-12 (27. Januar)
Wächter, wie weit ist es in der Nacht? Das kleine Lied des Propheten Jesaja bewahrt Leidenserfahrungen. Das Bild der "Nacht" ist "wirklichkeitswund". Die Worte sind überliefert, der Welt ein Leidensgedächtnis zu geben. Eine Predigt am Tag des Gedenkens für die Opfer des Nationalsozialismus. Von Jürgen van Wieren |
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Reichspogromnacht, ''Kristallnacht''. 9. November 1938 – 9. November 2008
Materialien zur Gestaltung eines Gottesdienstes - jetzt online |
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Gedenkgottesdienst am 27. Januar
Der Opfer des Nationalsozialismus gedenken Der Ökumenische Arbeitskreis Rheiderland „Gedenkgottesdienst 27. Januar“ stellt sein Synodalverbandsprojekt vor. |
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Wo war Gott in Buchenwald?
Magdalene L. Frettlöh, Magdeburg Solange der auferweckte Gekreuzigte Gott mit der Frage konfrontiert: Warum? - Warum lässt Du dies Leid zu? hat auch unsere Frage ihren Ort in Gott selbst: »Wo warst du, Gott, in Buchenwald?« |
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Anstöße zum Nach-Denken des Bundeswillen Gottes
Israel, Kirche, Bund im Licht des Evangeliums der Treue Gottes In seinem Vortrag "Das Evangelium der Treue Gottes. Von dem einen Bundeswillen Gottes mit Israel und der Kirche" (1999) bedenkt Michael Weinrich das Verhältnis der Kirche zu Israel. Einige Denkanstöße aus dem Vortrag in Kürze. |
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Der eine Bund Gottes für Israel und Kirche?!
Reformierte Kirche im Gespräch mit Israel Von reformierter Bundestheologie gehen entscheidende Impulse aus für das jüdisch-christliche Gespräch. |
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Mein verletzliches Leben hängt an dir (Psalm 63,9)
Predigthilfen zum 27. Januar Die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) bietet jedes Jahr eine Predigthilfe zum 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. |
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Gottesdienst am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
27. Januar 2008, Französische Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt Berlin Zum Tag des Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus findet in der Französischen Kirche zu Berlin (Hugenottenkirche) ein Gedenkgottesdienst statt mit Christian Staffa, Geschäftsführer der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF). |
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Glaube an Gott und „Idee Mensch“ nach Auschwitz
Von Emil L. Fackenheim Der Rabbiner und Philosoph Emil L. Fackenheim, selbst Überlebender der Schoa, war einer der bedeutendsten Vertreter einer „Theologie nach Auschwitz“. Der vorliegende Vortrag von 2002 war sein erster in Deutschland. Fackenheim starb 2003 in Jerusalem. |
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„... denn er ist wie du ...“
Das Gebot der Nächstenliebe in christlicher und jüdischer Auslegung Calvin erklärte, Mose wolle die Menschen „vor übergroßer Selbstsucht heilen“ und stellte darum „den Nächsten mit uns auf die gleiche Stufe“. Und Rabbi Akiba übersetzte 3. Mose 19,18: „Liebe deinen Nächsten — tue Gutes ihm zum Wohle, denn er ist wie du.“ Eine Andacht von Katja Kriener |
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Der Holocaust, das Judentum und die Erinnerung
Zum 27. Januar - Jahrestag der Befreiung von Auschwitz Anmerkungen zu innerjüdischen Deutungen des Holocaust und der Zentralität des Gedächtnisses im Judentum. Von Christoph Münz |
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Du stellst meine Füße auf weiten Raum - Psalm 31
Predigthilfe zum 27. Januar Zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus stellt die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) eine Predigthilfe zu Psalm 31 sowie den Perikopentexten für den 27. Januar, Apostelgeschichte 16,9-15 und Hebräer 3,15, zum Download bereit. |
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Wider den Antisemitismus
Eine Argumentations- und Arbeitshilfe für den Schul- und Gemeindealltag Vor 55 Jahren stellte die jüdische Philosophin Hannah Arendt resigniert fest: „Ist man vor Antisemitismus nur noch auf dem Monde sicher?“ Nun trägt die Arbeitshilfe der rheinischen Kirche zum Thema Antisemitismus dieses Zitat zum Titel. Die Broschüre steht als Download bereit. |
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Einem Opfer des Nationalsozialismus, Abraham Ries, gedenken
27. Januar, ökumenischer Gedenkgottesdienst in Bunde Die Kirchengemeinden aller Konfessionen im Rheiderland laden am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zu einem zentralen ökumenischen Gottesdienst ein. |
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27. Januar 2009 – Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
Eine Predigthilfe der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste »Mache an mir ein Zeichen zum Guten« (Psalm 86,17) - unter diesem Psalmwort erscheint die Predigthilfe der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) zum Gedenktag 27. Januar 2009. |
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Litanei auf den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
Von Helmut Ruppel Gedenken wollen wir der Vergessenen, der Verdrängten, denen man das Leben genommen hat, nach dem man ihnen den Namen stahl, die Würde geraubt hatte, denen man kein Grab gelassen hat ... |
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Lautlose Schreie aus den Tiefen
Psalm 130. Eine Predigt von Marten Marquardt ''Aus den Tiefen, Plural. Nicht nur e i n e Tiefe, wie Luther übersetzt, sondern viele Tiefen. Rabbinische Ausleger finden das besonders wichtig. Tief ist die Not des Exils, des Fremdbleibens in dem Land, in dem schon meine Eltern und Großeltern und Urgroßeltern gelebt haben ... Der Ruf dieses Liedes kommt aus der Ferne des Exils, aus der Fremde. Es ist ein Schrei aus der Entfremdung, ein Schrei nach Heimat.'' |
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