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Kurzmeldungen


Experten warnen vor Verschärfung Nahost-Konflikt
USA haben Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt


Klare Kante gegen Rechts
Seit Flüchtlingskrise und AfD-Aufstieg sind Kirchengemeinden und kirchliche Funktionäre zunehmend verunsichert.


Verwüstung in Bremer Kirche
Experten untersuchen Schäden


'Reformation ist mehr als Luther'
Präses Kurschus sieht 500. Reformationsjubiläum als Quelle von Veränderung


'Potenzial für Ökumene nicht ausgeschöpft'
Steinmeier im Gespräch mit Papst Franziskus


Aktionswoche gegen Hunger
eltkirchenrat ruft zu fairer Verteilung von Nahrungsmitteln auf


'Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit'
Altbischof Huber warnt vor falscher Toleranz gegenüber Religionen


Reformationsjubiläum in Trier
Spitzenvertreter der Kirchen feiern Ökumene-Gottesdienst


EKD-Chef: Rassismus hat keinen Platz im Kirchenvorstand
Bedford-Strohm spricht sich gegen Antisemitismus aus


Neutralitätsgesetz Berlin
Kirche begrüßt Senatsschreiben


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Nicht jede Trennung ist ein Skandal

Was ist eigentlich unter der Einheit der Kirche zu verstehen?

Prof. Dr. Michael Weinrich Bochum/Berlin

Michael Weinrich spricht im Interview über Fundamentalismus und Ökumene. Dabei kritisiert er die Fixierung vieler Kirchenvertreter auf einen Konsens zwischen den Evangelischen und den Katholiken.

Professor Michael Weinrich lehrt Ökumenik und Dogmatik an der Universität Bochum. Er ist Delegierter des Reformierten Weltbundes (RWB) für den Dialog mit Lutheranern und Orthodoxen und Vorsitzender des Theologischen Ausschusses des RWB in Europa.
Im Interview spricht Michael Weinrich über:

  • die Gefahr des Fundamentalismus in allen Religionen
  • die notwendige "Atempause" unter dem Erfolgsdruck, das Ziel der EInheit der Kirchen zu erreichen
  • die "Engführung" des Dialogs in der "Fixierung auf Konsens und Konvergenz
  • den reformierten Beitrag zur Ökumene in Form des Bekenntnisses
  • seine Vision von Ökumene in eíner entkirchlichten Gesellschaft

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