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Experten untersuchen Schäden


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Präses Kurschus sieht 500. Reformationsjubiläum als Quelle von Veränderung


'Potenzial für Ökumene nicht ausgeschöpft'
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Aktionswoche gegen Hunger
eltkirchenrat ruft zu fairer Verteilung von Nahrungsmitteln auf


'Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit'
Altbischof Huber warnt vor falscher Toleranz gegenüber Religionen


Reformationsjubiläum in Trier
Spitzenvertreter der Kirchen feiern Ökumene-Gottesdienst


EKD-Chef: Rassismus hat keinen Platz im Kirchenvorstand
Bedford-Strohm spricht sich gegen Antisemitismus aus


Neutralitätsgesetz Berlin
Kirche begrüßt Senatsschreiben


AfD will mit Kirchen reden
AfD-Politiker hatten zum massenhaften Kirchenaustritt aufgerufen


Prominente Kritik an Reformationsjubiläum
Friedrich Schorlemmer und Christian Wolff ziehen negative Bilanz


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Okuli - in die Nachfolge berufen

ein Gebet von Sylvia Bukowski

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.
Lukas 9,62

Gnädiger Gott, wir danken dir,
dass du uns in die Nachfolge deines Sohnes berufen hast.
Wir möchten seinem Weg folgen
und allen gut tun,
die uns begegnen.
Aber oft sind wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt,
lassen uns leiten nur von eignen Interessen
und verpassen viele Gelegenheiten,
anderen eine Freude zu machen.
Immer wieder verlieren wir Jesus aus dem Blick
und scheuen uns,
offen für unseren Glauben einzustehen.
Wir fürchten Spott und Anfeindungen;
deshalb sagen wir oft nicht, was wir denken
und handeln nicht nach unserem Gewissen,
sondern nach dem Gesetz der Bequemlichkeit und der Anpassung.
Wir machen Jesus keine Ehre.
Gnädiger Gott, wir bitten dich:
Sag dich nicht los von uns!
Vergib uns und hilf unserer Schwachheit auf!


Sylvia Bukowski
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von Sylvia Bukowski


von Sylvia Bukowski

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Lukas 9,62