Botschaften aus evangelischen Landeskirchen zum Osterfest 2010

Blickwechsel - Hoffnung - Auferstehen mit Johnny Cash - Glauben wir, dass Jesus lebt?

 

 

 

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''Blickwechsel: Vom Menschen her denken''

Ilse Junkermann, Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), äußert sich zum bevorstehenden Osterfest: "Können wir auf ein neues Leben hoffen? Das ist die Frage zwischen Karfreitag und Ostern.
von Pfarrer Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN )

Hoffnung haben wir bitter nötig. Echte Hoffnung, die über unsichere Zeiten und Sorgen hinüber trägt. Ostern ist das Fest der Hoffnung. Gefeiert wird, dass Gott aus dem vergehenden alten Leben neues Leben hervorbringen kann. Das zeigt Gott in Jesus Christus, der sich und sein Leben hingibt, am Kreuz stirbt und dann vom Tod auferweckt wird.
von Matthias Bachmann, Reformierte Medien im Blog von ref.ch

''Wer sich mit dem Sterben befasst, kommt um Johnny Cash nicht herum. Der Country-Sänger ist nun zwar selber schon einige Jahre tot, aber in schöner Regelmässigkeit erscheinen weiterhin Alben mit Liedern, die er in den letzten Jahren vor seinem Tod zusammen mit Produzent Rick Rubin aufgenommen hat. Das bislang letzte Dokument dieses Prozesses ist das kürzlich erschienene Album "American VI: Ain't no Grave". ...''
ein Hörbeitrag auf www.denkmal-aktuell.de

von Rolf Becker, Superintendent des Kirchenkreises Lübbecke, EKvW
Präses Nikolaus Schneider im Rheinischen Merkur vom 1. April 2010

Missbrauch, Afghanistan-Krieg, Kinderarmut – gerade in düsteren Momenten müsse sich die Osterbotschaft bewähren, schreibt der EKD-Ratsvorsitzende und Präses der rheinischen Kirche, Nikolaus Schneider. Der Artikel ist online auf www.merkur.de zu lesen.
WDR-Rundfunkgottesdienst: Präses Alfred Buß predigte am Ostermontag in Witten

Witten/Westfalen. „Ostern ist das Fest des Lebens. Der Liebhaber des Lebens lädt ein zum Fest der Freude“: Mit diesen Worten brachte Präses Alfred Buß in seiner Predigt (1. Korinther 15,12-20) am Ostermontag, 5. April, im Saalbau in Witten die Osterbotschaft auf den Punkt. Zweifel und Angst sind überwunden. Durch die Gewissheit der Auferstehung verliert der Tod seine Endgültigkeit. Das Leben siegt.
Thomas Wipf im Interview auf DRS 2

In einem Gespräch am Ostersonntag hat Thomas Wipf über seinen Glauben gesprochen, über Auferstehungshoffung, die Kraft der Gerechtigkeit und was es für ihn heißt, reformiert zu sein.