Predigten

Gute Predigt-Ideen zu übernehmen, ist erlaubt!


Die Kanzel in der Französischen Kirche zu Schwabach © G. Rieger

Wenn es darum geht, Menschen das Wort Gottes näher zu bringen, ist die Inspiration durch schon gehaltene Predigten nicht verboten, sondern eher sogar geboten.

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Herausgerufen

Predigt zu 1.Könige 22,1-28
Wer wagt es, vor Mächtigen die Wahrheit zu sagen, wenn die Welt voller Stimmen der Macht und Lüge ist? Die Geschichte Michas zeigt: Gott spricht oft durch das Verborgene, um uns zu warnen und zu leiten.

Hans Theodor Goebel
Zwischen Protestlied und Psalm erklingt die Hoffnung, dass Macht nicht das letzte Wort hat. Gottes Spott über die Herrschenden eröffnet einen Raum der Zuflucht und der leisen, aber wirksamen Veränderung.

Kathrin Oxen, Bützow

Ein leiser Hauch

Predigt zu 1. Könige 19 am Sonntag Okuli 2011
Elija glaubt, Gott in Feuer und Sturm zu finden – und scheitert. Gottes Gnade, die Kraft für Neuanfang schenkt, zeigt sich anderswo.

Achim Detmers
Jesu Weg führt nicht zum schnellen Erfolg, sondern durch Leiden und scheinbares Scheitern. Gerade darin zeigt sich Gottes Kraft – und stellt unsere Erwartungen an Größe radikal in Frage.

Achim Detmers
Wer kann die Welt mit der Waage messen oder die Berge abwiegen? Jesaja 40 erinnert uns: Kein Bild, keine Macht, kein Götze ist größer als der lebendige Gott, der alles hält und trägt.

Martin Filitz

Herausgerufen: Mose

Predigt zu Exodus 3,1 - 4,17
Gott ruft Menschen beim Namen. Aus Angst und Zweifel wächst ein Aufbruch, der zeigt: Berufung geschieht nicht allein, sondern im Vertrauen darauf, dass Gott mitgeht.

Claudia Malzahn

... ist ein Licht aufgegangen

Predigt zu Matthäus 4,12-1 (1. Sonntag nach Epiphania)
„Tut Buße“ heißt: nicht wegsehen, sondern Verantwortung erkennen und handeln. Jesu Ruf stellt die Wirklichkeit ins Licht – und fordert dazu heraus, die eigene Rolle im Unrecht zu verändern, weil Gottes Reich schon nahe ist.

Gudrun Kuhn

Mose und die Herrlichkeit Gottes -

Predigt zu 2. Mose 33,17-23, am 2. Sonntag nach Epiphanias
Gott entzieht sich dem Blick – und ist doch erfahrbar in seiner Nähe. Wie Mose erkennen wir ihn nicht von Angesicht zu Angesicht, sondern im Rückblick, in seinen Spuren und in seinem Wort, das Leben verändert.

Martin Filitz

Wer seid ihr? Tharah oder Abraham?

Predigt zu Genesis 11,26-12,4
Was trennt Generationen? Manchmal nur die Fähigkeit, wirklich zuzuhören. Abram hörte – und veränderte alles.

Rolf Wischnath

Die Gnade Jesu Christi ist mit uns

Predigt über Galater 6, 11-18
Was bleibt am Ende eines Briefes, eines Gesprächs, eines Jahres? Paulus’ Antwort ist klar: die Gnade Christi. Über neue Schöpfung, Versöhnung und den Raum der Gnade in der Gemeinde

Jörg Schmidt