Wichtige Marksteine
Von "A" wie "Abendmahlsstreit" bis "Z" wie "Zweites Basler Bekenntnis": Die Reformierten entwickelten ihren Glauben kontinuierlich weiter. Mehr...
Reformierte im Spiegel der Zeit
Die Reformation geht weiter: Fortlaufende Reflexion des Glaubens gehört zum Selbstverständnis der Reformierten. Bedingt durch geschichtliche Prozesse haben sich dabei immer wieder neue Herausforderungen gestellt. Mehr...
Geschichte des Reformierten Bunds
Nach dem Wiener Kongress mussten sich reformierte Kirchen neu organisieren. Im Zwingljahr 1884 kam es zum Zusammenschluss - dem Reformierten Bund. Mehr...
Geschichte der Gemeinden
Reformierte Gemeinden entwickelten sich oft ganz unabhängig voneinander in der Diaspora. Jede Gemeinde hat deshalb eine ganz eigene Geschichte. Mehr...
Geschichte der Regionen
Die Geschichte der Reformierten in Deutschland ist multikulturell, weil sie von Flüchtlingen aus vielen Teilen Europas beeinflusst ist: Franzosen, Niederländer, Ungarn und Italiener haben sich angesiedelt und Gemeinden gegründet. Mehr...
Geschichte der Kirchen
Heute gibt es nur zwei reformierte Landeskirchen in Deutschland. Ansonsten sind Reformierte in unierten Landeskirchen sowie Verbänden organisiert. Das hat historische Gründe. Mehr...
10. Sonntag nach Trinitatis (Israelsonntag)
Gesammelte Materialien für den Gottesdienst

© Pixabay
Am 10. Sonntag nach Trinitatis erinnern Christen an Gottes Treue zu Israel. Sie gedenken der Zerstörung Jerusalems und fragen, was Versöhnung und ein verantwortungsvoller Umgang mit Schuld bedeuten.
Predigt zu Sacharja 8,23
In der Spannung zwischen biblischer Verheißung und kirchlicher Wirklichkeit stellt sich die Frage, ob wir noch mitziehen – oder längst stehen geblieben sind.
Predigt zu Sach7,8-14; 8,18-23
Zwischen Erinnerung und Hoffnung wächst der Ruf nach Gerechtigkeit neu auf. Doch der Weg zum Frieden führt ausgerechnet dorthin, wo es weh tut
10. Sonntag nach Trinitatis (Israelsonntag)
Du, Heiliger Israels, vergisst das Leiden deines Volkes nicht. Du hast alle seine Tränen gesammelt und wirst seine Peiniger zur Rechenschaft ziehen.
Freitags ein Denkanstoß aus dem Hause Israel: eine jüdische Stimme zur Begegnung Jesu mit der samaritanischen Frau in Johannes 4, 19-26
Shmuel Herr nähert sich als orthodoxer, die Gebote haltender Jude, der im modernen Staat Israel lebt, dem christlichen Predigttext zum 10. Sonntag nach Trinitatis, dem "Israelsonntag".
von Johannes Calvin
''Wenn es jemandem jedoch befremdlich vorkommt, daß Christus hier über einen Mißstand Schmerz empfindet, dem er hätte abhelfen können, so ist leicht darauf zu antworten. Wie er aus dem Himmel zu uns kam, um in der Gestalt menschlichen Fleisches Zeuge und Diener des göttlichen Heils zu sein, so hat er auch, ganz unsere menschlichen Empfindungen angenommen, soweit das mit dem übernommenen Auftrag zusammenhing.''
Predigt zu Exodus 19, 1-6 - 10. Sonntag n. Trinitatis
Im Bund Gottes beginnt mit Israel am Berg Sinai eine bedingungslose und zugleich willkürliche Liebe. Sie ist die Grundlage für die Zehn Gebote und die Nächstenliebe.
Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, dem Volk, das er sich zum Erbe erwählt hat. - Psalm 33,12
von Sylvia Bukowski
Impuls zum Wochenlied EG 146 - 10. Sonntag nach Trinitatis
Am Israelsonntag die jüdische Gemeinschaft der Zerstörung beider Tempel in Jerusalem. Auch andere Katastrophen in der jüdischen Geschichte werden mit dem Datum verbunden.













