Unterzeichnung Veranstaltungsvertrag: Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen - Leipziger Messe

Montag, 21. September, 15.00-16.00 Uhr, in der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig


Messe Leipzig; CC BY-SA 3.0

Die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen wird ihre 26. Generalversammlung vom 27. Juni bis zum 7. Juli 2017 in Leipzig unter dem Thema „Lebendiger Gott, erneuere und verwandle uns“ durchführen.

Mehr als 1.200 Delegierte, Beobachter und Besucher werden sich in dieser Zeit mit den Herausforderungen beschäftigen, die das Erbe der Reformation für die Arbeit der Kirchen heute aufwirft. Die Reformation ist nach dem Verständnis der reformierten Kirchen keine abgeschlossene Epoche, sondern ein Aufruf, die Botschaft des Evangeliums in der heutigen Welt zu verkündigen.Leipzig wurde als Tagungsort wegen seiner Nähe zu den Stätten der deutschen Reformation und wegen seiner Bedeutung für die friedliche Revolution in der DDR im Jahr 1989 gewählt. Die Montagsdemonstrationen, die von den christlichen Kirchen in der Stadt ausgingen, sind für Menschen aus den Kirchen, die der Weltgemeinschaft angehören, ein Vorbild für christliches Zeugnis in der Welt. Während der Generalversammlung werden die Delegierten auch Berlin (2. Juli) und Wittenberg (5. Juli) besuchen.

Am 21. September, 15.00-16.00 Uhr, wird der Veranstaltungsvertrag zwischen der Leipziger Messe GmbH (LM) und der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen in Anwesenheit des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig, Herr Burkhard Jung, in der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig, Tröndlinring 7, 04105 Leipzig, unterzeichnet.

Zur Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) gehören 80 Millionen Christinnen und Christen aus reformierten, unierten, vereinigten, kongregationalistischen, presbyterianischen und waldensischen Kirchen. Die WGRK und ihre 255+ Mitgliedkirchen  arbeiten in den Feldern Theologie, Gerechtigkeit, Einheit der Kirchen und Mission in mehr als 105 Ländern.

In Christus vereint und auf reformierte Traditionen gegründet bekennen die Weltgemeinschaft und ihre Mitgliedkirchen, dass der christliche Glaube aufgerufen ist, sich in Antwort auf die Veränderung der Welt für geistliche Erneuerung und für Gerechtigkeit in dieser Welt.

Ablauf:

  • Musikalische Begrüßung (Werke für Orgel und Trompete von Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach
  • Ansprachen:

o   Christopher Ferguson (Generalsekretär der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen)

o   Oberbürgermeister Burkhard Jung  (Stadt Leipzig)

  • Vertragsunterzeichnung (Herr Ferguson (WGRK), Herr Geisenberger (LM))
  • Grußworte

o   Dr. Achim Detmers (Reformierter Bund in Deutschland)

o   Präses Simon Froben (Evangelisch reformierte Kirche, Synodalverband XI)

o   Elke Bucksch (Ev.-ref. Kirche Leipzig)

o   Oberlandeskirchenrat Dietmar Bauer (Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens)

o   Superintendent Martin Henker (Evangelisch-Lutherischer Kirchenbezirk Leipzig)

  • Musikalischer Abschluss
  • Kleiner Empfang

Weitere Informationen:

 

'Die Kultur muss sich ändern'

WGRK: Investigate PH-Bericht zu Menschenrechtsverletzungen auf Philippinen bestätigt Warnungen
Während der Amszeit von Präsident Rodrigo Duterte verzeichnet der Bericht schwere Verstöße gegen Menschenrechte.

Quelle: WGRK

'COVID & darüber hinaus'

WGRK startet Projekt zu Unterdrückungund Ausbeutung in Pandemiezeiten
Der „Discerning Circle“ innerhalb des „Was verlangt Gott von uns? Unterscheiden, Bekennen und Zeugnis geben in der Zeit von COVID-19 und darüber hinaus“-Prozesses der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) hat einen Rahmen für seine weitere Arbeit gesetzt.

Quelle: WGRK

'Frieden kann nur mit friedlichen Mitteln erreicht werden'

WGRK lehnt Militärübungen in Südkorea ab
Die Weltgemeinschaft reformierter Kirchen äußerte sich besorgt über die Militärübungen der Vereinigten Staaten und Südkoreas auf der koreanischen Halbinsel. Der Frieden auf der Halbinsel ließe sich nicht durch Vernichtungswaffen erreichen, sondern durch gegenseitiges Vertrauen und Dialog.

Quelle: WGRK

'Chance zur Transformation in Richtung Geschlechtergleichstellung'

WGRK: Drittes 'Seminar of Transformed Masculinities' ruft zu Umkehr auf
Die COVID-19-Pandemie sei auch eine Gelegenheit sich von patriarchalen Strukturen zu lösen und positive Partnerschaften zu schaffen, die Frauen und Männer stärken. Die Kirchen, so das Fazit des Seminars, sollten an vorderster Front dieses Prozesses stehen.

Quelle: WGRK

Vereint gegen Konflikte

Neue Schritte im Dialogprozess anglikanischer und reformierter Kirchen
"Koinonia: God’s Gift and Calling", der Bericht des Internationalen Reformiert-Anglikanischen Dialogs (IRAD), wurde offiziell auf einem Webinar vorgestellt, das von der Anglikanischen Gemeinschaft und der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) veranstaltet wurde.

Quelle: WCRC

Frauenrechte in Pandemiezeiten

WGRK: Diskussionen zu Auswirkungen von Covid-19 - mit Fokus Afrika
Die Weltgemeinschaft der reformierten Kirchen (WGRK) startete damit die Reihe „COVID & Beyond“.

Quelle: WGRK

'Wir sind eine Welt in Not'

Weltgemeinschaft: Aufruf zu Gebet für Menschen in USA
CANAAC, Vertretung der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) für die Karibik und Nordamerika, zeigte sich besorgt über gewaltsame Unruhen, Rassismus und Ungerechtigkeiten in der Covid-Pandemie.

Quelle: WGRK

'Die Welt von den lang anhaltenden Ungerechtigkeiten heilen'

WGRK: Reflexionen zur COVID-19-Pandemie
„Was verlangt Gott von uns? Erkennen, Bekennen und Bezeugen im Zeitalter von COVID-19 und darüber hinaus“, der gemeinschaftsweite Erkenntnisprozess der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK), begann mit einem globalen Online-Treffen und einem Aufruf zu prophetischem Handeln.

Quelle: WGRK

Bekenntnis zum Gott des Lebens

WGRK-Mitglieder zur Teilnahme am Erkenntnisprozess eingeladen
Am 9. Dezember wird die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) einen umfassenden Erkenntnisprozess einleiten: „Was verlangt Gott von uns? Erkennen, Bekennen und Zeugnis ablegen in der Zeit von COVID-19 und darüber hinaus.“

Quelle: WGRK

'Unerlässlich im Konzert der Nationen'

WGRK: Interreligiöses Podium diskutiert Schuldenerlass und Reparationen
Eine Gruppe von Expertinnen und Experten verschiedener Religionsgemeinschaften hat im Rahmen einer Podiumsdiskussion über die Themen Schuldenerlass und Reparationen als Instrumente zur Förderung von Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und lebensbejahenden Wirtschaftssystemen diskutiert.

Quelle: WGRK
1 - 10 (296) > >>