Wichtige Marksteine
Von "A" wie "Abendmahlsstreit" bis "Z" wie "Zweites Basler Bekenntnis": Die Reformierten entwickelten ihren Glauben kontinuierlich weiter. Mehr...
Reformierte im Spiegel der Zeit
Die Reformation geht weiter: Fortlaufende Reflexion des Glaubens gehört zum Selbstverständnis der Reformierten. Bedingt durch geschichtliche Prozesse haben sich dabei immer wieder neue Herausforderungen gestellt. Mehr...
Geschichte des Reformierten Bunds
Nach dem Wiener Kongress mussten sich reformierte Kirchen neu organisieren. Im Zwingljahr 1884 kam es zum Zusammenschluss - dem Reformierten Bund. Mehr...
Geschichte der Gemeinden
Reformierte Gemeinden entwickelten sich oft ganz unabhängig voneinander in der Diaspora. Jede Gemeinde hat deshalb eine ganz eigene Geschichte. Mehr...
Geschichte der Regionen
Die Geschichte der Reformierten in Deutschland ist multikulturell, weil sie von Flüchtlingen aus vielen Teilen Europas beeinflusst ist: Franzosen, Niederländer, Ungarn und Italiener haben sich angesiedelt und Gemeinden gegründet. Mehr...
Geschichte der Kirchen
Heute gibt es nur zwei reformierte Landeskirchen in Deutschland. Ansonsten sind Reformierte in unierten Landeskirchen sowie Verbänden organisiert. Das hat historische Gründe. Mehr...
4. Adventssonntag
Gesammelte Materialien für den Gottesdienst

© Pixabay
Am 4. Advent wächst die Vorfreude auf Weihnachten. Christen erwarten die Ankunft Jesu und feiern Gottes Nähe, die in ihm sichtbar und erfahrbar wird.
von Sylvia Bukowski
Gnädiger Gott, du siehst, was wir so oft übersehen, du achtest auf die, die wir übergehen.
Freuet euch in dem Herrn allewege und abermals sage ich euch: freuet euch: Der Herr ist nahe. - Philipper 4,4
''Gott, der du ja zu uns sagst, komm uns nahe in deinem Wort, wärme unser Herz mit deinem Trost, und kleide uns mit dem Gewand neuer Hoffnung.''
Sylvia Bukowski zum Wochenlied EG 9: Nun jauchzet, all ihr Frommen
Ihr Armen und Elenden, zu dieser bösen Zeit, die ihr an allen Enden müsst haben Angst und Leid, seid dennoch wohlgemut, lasst eure Lieder klingen, dem König Lob zu singen, der ist eu`r höchstes Gut. (EG 9, Strophe 5)
Predigt zu Ez 17, 22-24 (4. Advent)
Gott stellt menschliche Machtbilder auf den Kopf: Nicht Größe und Stärke zählen, sondern das Schwache, das er wachsen lässt. Seine Hoffnung gilt den Niedrigen, die er erhöht und neu zum Leben bringt.
Predigt zu Jesaja 52, 7-10 (4. Advent)
Hoffnungsbilder verkünden trotz Leid Gottes Frieden und tragen gegen Resignation, Zynismus und Gewalt. Sie rufen zum Handeln im Jetzt und vertrauen zugleich: Gottes Heil wird sichtbar für alle.
4. Sonntag im Advent
Wir möchten unsere Stimmen miteinklingen lassen in die alten Sätze von Erfahrung und Sehnsucht.













