Diakonie fordert offensives Vorgehen gegen Rechtsextremismus

Rechtsextreme Positionen konsequent ächten

Berlin, (Diakonie) Zum Internationalen Tag gegen Rassismus hat die Diakonie eine verstärkte gesellschaftspolitische Auseinandersetzung gefordert mit Entwicklungen, die Freiheit, Demokratie und Menschenwürde gefährden.

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In einer Erklärung zum Internationalen Tag gegen Rassismus macht sich die Diakonie dafür stark, rechtsextreme Positionen konsequent zu ächten. Staatliche Verantwortung umfasse nach Ansicht der Diakonie auch die Förderung und Finanzierung von zivilgesellschaftlichen Initiativen und Projekten zur Bekämpfung des Rechtsextremismus.

„Das Engagement gegen Rechtsextremismus und für die Werte von Demokratie und Toleranz verlangt Ausdauer, sowie langfristige politische und gesellschaftliche Unterstützung. Kurzfristige Projektförderung reicht nicht aus“, heißt es in der Erklärung.

>>> Die Erklärung im Wortlaut.pdf

>>> Interview mit dem Journalist und Buchautor Toralf Staud über die rechtsextreme Szene in Deutschland


21. März 2012