from...BildBibelPsalmWortklaubereiChronikGebetImpulsAbgedrehtProvokationImpressum und Archiv
weiter ...

Gebet

Tagesaktuelles Gebet

© Pixabay

Täglich finden Sie in dieser Rubrik ein Gebet, das auch in der from... App zu finden ist.

18. Oktober 2026 Du Gott der Wahrheit / so offen würden wir niemals behaupten, / wir seien so sicher, was richtig ist / und was falsch im Glauben. / Als Suchende möchten wir uns sehen, / als Menschen, die offen sind zu lernen. // Aber oft lassen auch wir / nur unseren eigenen / Glaubensweg gelten / und ohne zu merken werden wir, / was wir anderen unterstellen: / selbstgerecht und intolerant. // Gott, dein Wort / leuchte uns heraus / aus allen frommen Lebenslügen / und leite uns in Wahrheit / zu dir. // Amen
Sylvia Bukowski
Wochenrückblick

Gott!
Ich möchte lernen
von Deiner Sanftmut,
von Deiner Barmherzigkeit,
von Deiner Güte.
Ich möchte daraus leben,
dass Du mich liebst!

Doch in mir wühlen
Unverständnis und Selbstbehauptung,
Ignoranz und Bequemlichkeit
und allzu oft auch Gefühle,
die ich mir selbst nicht eingestehen mag.
Ich laufe mit dem Schritt der Zeit,
bin selbst gefordert
und fordere andere.
Ungeliebt. Lieblos.

Und dann höre ich:
„Ich schaff’s nicht mehr!
Es ist zu viel!
Zu viel an achtloser Härte,
Unbarmherzigkeit,
Gnadenlosigkeit.
Zu wenig Respekt.“
Und ich sehe Menschen,
überall,
gezeichnet von Lieblosigkeit.

Und ich selbst?
Ich möchte lernen.
Und Dein Wort, Gott, immer wieder neu hören
und weitersagen.
Ich möchte Liebe üben.
Liebe erspüren, sie annehmen und ihr vertrauen können.
Und Liebe geben
in Dankbarkeit aus gefüllten Schalen.

Amen!


Simon Froben, Bayreuth
16. Oktober 2026 Jesus – du ganz Anderer // Sorgt euch nicht, sagst du. Wir aber sind voller Zukunftsangst. / Liebt eure Feinde, sagst du. Wir aber wissen nicht, wie wir mit den Unvernünftigen und Gewalttätigen umgehen können. / Übt Verzicht, sagst du. Wir aber hängen an unserem Besitz. / Strebt nach Gerechtigkeit, sagst du. Wir aber sehen auf unseren Vorteil. / Fürchtet euch nicht, sagst du. Wir aber haben Angst. / Folgt mir nach, sagst du. Wir aber haben deine Spuren verloren. / Bleibt in mir, sagst du. // Jesus – du ganz Anderer // Wir möchten so gerne ein wenig anders werden. Mit Gottes Hilfe. AMEN
Gudrun Kuhn
15. Oktober 2026 Wäre ich nicht die ich bin / Gott / Du hast mich geformt / Durch dich bin ich geworden / Ohne dich hätte mich ein Zufall gemacht / Mutter Natur / Der Trieb zu leben // Als ich aus der Mutter kam / Warst du bei mir und ganz nah / Mensch da bist du ja / Endlich bist du da // Seither formt mich Liebe / Wer will mich verformen / Weder Hohes noch Tiefes / Engel noch Gewalten // Weil du Gott bist / Gehöre ich zu dir / Und bin die ich bin / Dank dir
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
14. Oktober 2026 Barmherziger Gott, / Du liebst das Leben. / Du schenkst uns das Leben. / Dafür danken wir. // Doch wir bekennen auch, / dass wir das manchmal vergessen. // Wir vergessen, wem wir unser Leben zu verdanken haben. / Wir vergessen, wer uns bewahrt und erhält. / Wir vergessen, woher wir kommen. // Wir versuchen, uns selbst am Leben zu erhalten. / Wir versuchen, unsere eigenen Wege zu gehen / und verlieren uns selbst und gehen in die Irre. // Wir wissen nicht mehr, wohin oder zu wem wir gehören. / Barmherziger Gott, rufe uns, erinnere uns, sei bei uns. // Amen
Meike Waechter
13. Oktober 2026 Gott / Gold rot gelbe Hänge zeichnen sichtbare Horizonte, / die sich sich mit der Jahreszeit sichtbar verwandeln. / Auch Menschen verwandeln sich mit den Jahren, die sie leben,/  mit den Erfahrungen, die sie machen. / So bin auch ich geprägt von meiner Geschichte / in Deiner Geschichte. // Lehre mich mit dem Herzen gut zu sehen, / mit den Ohren gut zu hören, / meine Sinne zu schärfen / und dem Augenschmaus der Werbungen ein bisschen zu misstrauen - // Schönheit ist wandelbar und du wohnst nicht nur im Schönen. / Lass mich auch zuversichtlich bleiben, / wenn ich den weniger schönen Wandel sehe. / Und dankbar für die Weite der bleibenden Horizonte. / Glücklich für die geschenkte Zeit. // Amen
Kathrin Rehmat
12. Oktober 2026 Gott / Lass uns annehmen, / was wir nicht loswerden können. / Gott, wir fühlen uns oft schuldig für Dinge, / die wir getan haben. // Gib uns die Möglichkeit, / das eine oder andere wieder gut zu machen. / Vergib uns, was wir nicht wieder gut machen können / und unterstütze uns, wenn wir unser Leben ändern wollen. // Amen
Georg Rieger
11. Oktober 2026 Gott, / wir danken dir für alle Erfahrungen / von Vergebung und neuem Anfang. / Oft tun wir uns schwer. / auch nur uns selber einzugestehen, / dass wir schuldig geworden sind, / weil wir uns selber nichts nachsehen können, / weil jeder Riss in unserem Selbstbild / uns aus der Bahn wirft, / und wir Angst haben, durch unser Versagen / nichts mehr wert zu sein. // Wie gut tut es da, / wenn wir erleben, / dass ein anderer uns nicht / auf unsere Schuld festnagelt, / uns nicht verachtet für unser Scheitern, / sondern uns trotzdem noch Neues zutraut. // Wie gut tut es, / vertrauen zu dürfen: / Du bist ein Gott, / der uns vergibt! // Amen
Sylvia Bukowski
Wochenrückblick Barmherziger Gott, / du hast uns diese Welt anvertraut, / damit wir sie bewahren, gestalten und voller Hoffnung an die kommenden Generationen weitergeben. / Wir wissen: / Das ist eine große Aufgabe, / die wir nur gemeinsam lösen können – über Staats- und Parteigrenzen hinweg. //
Darum bitten wir Dich: / Schenke allen, / die politische Macht ausüben, / den Mut zu Ehrlichkeit und Anstand. / Gib ihnen die Einsicht, / dass Freiheit ohne Verantwortung für den Nächsten verkümmert, / und schenke ihnen die Kraft, / Entscheidungen zum Wohl des ganzen Volkes zu treffen. //
Wir bitten dich für unsere Erde und das Klima. / Schenke uns die die Bereitschaft zu verzichten, / um mit den Ressourcen deiner Schöpfung achtsam umzugehen. / Hilf, / dass auch unsere Kinder und Nachkommen eine Lebensgrundlage vorfinden. //
Wir bitten Dich für die Menschen, / die jeden Tag hart arbeiten – / in den Supermärkten, in der Pflege, in der Reinigung –, / oft für wenig Geld. / Wir bitten dich für alle, / die in Armut leben oder sich abgehängt fühlen. / Lass uns eine Gesellschaft werden, / in der die Starken ihre Verpflichtung für die Schwachen übernehmen. //
Wir bitten Dich, / behüte unsere Demokratie vor Spaltung, / Hetze und einfachen Wahrheiten. / Stärke in uns das Bewusstsein für die Würde jedes einzelnen Menschen, / für Gleichberechtigung, / Meinungsfreiheit und die Vielfalt des Lebens. //
Wir bitten Dich, / hilf uns als Christenmenschen, / Werte wie Barmherzigkeit, / Mäßigung und Zivilcourage vorzuleben. / Lass uns Menschen der Versöhnung und Hoffnung sein, / wo andere Halt und Zuversicht finden. //
Barmherziger Gott, / du begleitest uns durch alle Zeiten und Wandel. / Nimm unsere Sorgen und Hoffnungen an und führe uns auf dem Weg des Friedens. / Darum bitten wir durch Christus, unseren Bruder und Herrn. / Amen. 
Achim Detmers, Hannover
9. Oktober 2026 Gott im Himmel! / Sei mir nah, wenn ich nach dir rufe, / sieh mich an, wenn ich Angst habe, / stärke mich, wenn ich schwach bin, / halte mich, wenn andere mich bedrängen, / mach die Seele satt mit deiner Güte, die so tröstlich ist. / Amen. 
Jürgen Kaiser
8. Oktober 2026 Barmherziger Gott, Vater und Mutter im Himmel, / um deines Sohnes Jesus Christus willen. / Wenn die Blätter von den Bäumen fallen ist Herbst, / Wenn die Bomben vom Himmel fallen, ist Krieg. // Wenn Menschen sich verteidigen müssen, / gegen die Zerstörung ihres Lebensraums, / gegen die Zerstörung dessen, was Zivilisation ermöglicht, / dann muss denen geholfen werden, oder? // Sonne, Mond und Sterne sind noch an ihrem Platz, / dann ist das Ende der Zeiten noch nicht da; / wir brauchen aber trotzdem dein Kommen, deine Nähe! / Deinen Geist hast du versprochen – gieß ihn aus HERR, / reiß die Himmel auf und lass es gießen. / Folter und Vergewaltigung und Verschleppung müssen aufhören. / Mensch soll Mensch erkennen und dich im Gegenüber. /// Amen
Gerhard von der Heyden
7. Oktober 2026 Gott / Lehre mich / Was ich beten soll / Wie ich beten soll / Ich kann nicht beten / Ich will nicht so tun als ob // Ich finde die Worte nicht / Die aus meinem Herzen kommen / Es sind alles vertrocknete Buchstaben / Sie machen keinen Sinn / Nur Geschwafel / Aus einer verstaubten Schuhschachtel // Gott / Gott / Gott / Was ist das nur mit mir und dir / Hast du Worte? Frische Worte? / Für mich?
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
6. Oktober 2026 Ach, Gott, wir haben so viele Sorgen – eine ärztlichen Diagnose / ein drohender Verlust des Arbeitsplatzes / vergebliche Wohnungssuche / das Ende einer Liebe / Streit in der Familie / die Zukunft unserer Kinder und Enkel / und noch viel mehr … // Ja, Gott, wir sollen und dürfen unsere Sorgen auf dich werfen. / Aber wir zögern – sind unsere Wünsche erfüllbar? / kreisen wir zu viel um uns selber? / sind wir zu tatenlos? / machen wir uns Illusionen? / können wir überhaupt mit dir rechnen? // Bitte zeig uns, dass du für uns sorgst! / Vielleicht ja ganz anders als wir es erwarten. / Und bitte zeig uns, wie wir für andere sorgen können. / AMEN
Gudrun Kuhn
5. Oktober 2026 Lobe den Herrn meine Seele, Halleluja. / Ja, barmherziger Gott, / dich loben und preisen wollen wir. // Zu dir können wir kommen, / immer wieder aufs Neue / mit all unseren Sorgen und Nöten, / beladen mit Schuld und mit Beklommenheit im Herzen. // Du bist ein Gott, / der die Niedergeschlagenen aufrichtet / und die Belasteten erquickt. // Dafür wollen wir dir danken. / Amen
Meike Waechter
4. Oktober 2026

Gott, / wir danken dir, / dass du uns sättigst / an Leib und Seele. / Richte unsere Augen / auf deine Barmherzigkeit. // Wir klagen dir / den großen Hunger auf unserer Erde, / den wir mit verschulden / durch unseren Lebensstil. / Richte unsere Augen / auf deine Gerechtigkeit. // Wir warten / gemeinsam mit allen Geschöpfen, / dass du Himmel und Erde endlich erneuerst, / und Frieden wächst / auf unserer Welt. // Richte unsere Augen / auf dein Kommen. // Amen


Sylvia Bukowski
Wochenrückblick

Ach Gott, / diese Woche übeich mich mal wieder im Danken. / Gar nicht leicht. / Aber ich versuche es. // Danke für meine Wut, / die mich nicht schweigen lässt, / wenn Macht missbraucht wird. // Danke für meinen Trotz, / der in mir sagt: / Es muss doch einen Weg geben. // Danke für meine Empfindlichkeit, / die mir zeigt, / wenn Unrecht geschieht. // Danke für meine Ungeduld, / die mich nicht warten lässt, / wenn ich etwas verändern kann. // Danke für mein kindliches Vertrauen, / das mir sagt: / Du bist nicht allein. // Amen


Carolin Springer, Leer
2. Oktober 2026 Gott, / wir sehen das Unrecht um uns herum. / Wir sehen das Unrecht, / dass andern geschieht. / Wir sehen das Unrecht, / dass uns widerfährt. / Wir sehen, wo wir Unrecht getan haben. // Aber du bist Hoffnung. / Die Hoffnung auf eine andere Welt. / Die Hoffnung auf Recht. / Die Hoffnung auf deinen stärkenden, heil-machenden Geist. // Lass uns Abstand gewinnen von dem was uns beschwert. / Lass uns deine Hoffnung wieder sehen. / Lass uns Erfahrungen machen mit dir und deinen Zusagen. / Lass uns einen gestärkten Glauben entdecken. // Amen.
Selma Dorn
1. Oktober 2026 Gott, / danke, dass Jesus gekommen ist. / Danke, dass er nicht nur tat, / was die Not gewendet hat. / Danke, dass er auch tat, / was uns erfreut. / Damals und immer wieder. / Gib mir Mut und auch einen Schuss Übermut. / Gib mir Geduld / und auch einen guten Schuss Gelassenheit. / Lass mich nüchtern bleiben, / aber nicht langweilig werden. / Amen.
Jürgen Kaiser
30. September 2026 Gott / Es tut so gut, dich bei mir zu haben, / auch wenn ich weiß, dass ich nicht über dich verfügen kann. / Du überraschst mich, stellst mich vor Herausforderungen, mutest mir viel zu. / Lass mich den Glauben nicht verlieren, dass alles einen Sinn hat, / den du kennst und dem ich vertrauen kann – ohne ihn zu kennen. / Amen
Georg Rieger
29. September 2026 Wort / Ich muss dich lassen / Ich finde dich nicht mehr / Es liegt eine Störung vor / Die Meldung kommt nicht durch / Ich bringe sie nicht durch // Es liegt eine Störung vor / Habe ich gesagt / Es ist ein Wort gestorben / Auf der Fahrt ins Leben / O Gott // Kommst du noch durch zu mir?
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
28. September 2026

Du einer und einziger und treuer Gott – wir wollen nichts verharmlosen / wir sind umgeben von Gefahren / teuflisch nennen wir sie. // Und wir klagen sie dir: versteckter und offener Rechtsradikalismus / Aushöhlung der Demokratien / unkontrollierte Herrschaft des Kapitals / Anstieg des Pflegenotstandes / und ach, unser armer Planet … // Wir fühlen uns so hilflos und ausgeliefert. // Bitte bewahre uns vor Resignation. / Bewahre uns vor der Verführung durch einfache Weltbilder. / Bewahre uns davor, andere zu verteufeln. / Mach uns zu deinen Engeln für andere. / Und lass andere für uns zu Engeln werden. // AMEN


Gudrun Kuhn
27. September 2026 Gott, / wie schön hast du unsere Welt gemacht / mit wieviel Liebe alles gestaltet! / Überall können wir / die Wunder deiner Schöpfung entdecken. / Im unermesslichen Weltall / genau wie im kleinsten Mikrokosmos / finden wir eine geheimnisvolle Ordnung, / die von deiner Weisheit zeugt. // Aber oft leben wir völlig gedankenlos / und übersehen die Schönheit, / die uns umgibt / und in uns wohnt. // Oft halten Sorgen und Missgunst / unseren Blick gefangen / und wir starren auf alles, / was nicht so ist, / wie wir es gern hätten. // Und wenn wir erfahren, / was Menschen und Tieren / und was der Erde / Böses getan wird, / überwiegen Empörung und Trauer / alle anderen Empfindungen. // Mit allem, was uns gerade beschäftigt, / mit unseren Problemen, mit unserer Wut / aber auch mit unserer Freude und unserer Hoffnung / kommen wir vor dich und bitten dich: / Lass uns immer wieder / deine schöpferische Kraft erleben, / die alles verändert / und alles bewahrt / in der Weite deiner Liebe. // Amen
Sylvia Bukowski
Wochenrückblick

Das große Treffen alle zwei Jahre. / In den Nachrichten weiter täglich, was ich kaum hören und ertragen kann. / Krieg und Gewalt und ihre Folgen, / ungeheuerliche Reden und Ankündigungen, / Drohungen und Ausgrenzungen, / Herabsetzung anderer, Angst und Enttäuschung und Verunsicherung.// Unter den alten Bekannten welche, die wohl noch wissen, was dran ist, / zu denken, zu sagen, zu tun.// Andere mit den alten Überzeugungen, / aber auch erkennbar verunsichert und müde./ Die schon jetzt Bedrohten und Geängstigten hier vielleicht nicht vertreten, / aber doch bei einigen in Herzen und Denken aus den letzten Tagen.// Wir nennen uns reformierte Kirche und Gemeinde. // Reformiere du, EWIGER, uns immer wieder. / Bring uns in die Form, in der du uns haben willst./ Präge uns durch deine Güte und Treue, Frieden und Gerechtigkeit, / von denen wir singen mit den Psalmen Israels und mit neuen Liedern./ Erneuere du unsere Herzen, unsere Sinne, unseren Mut zum Hören, / zur dankbaren Antwort, zur Klarheit und Verlässlichkeit und Hoffnung.// Durch Jesus Christus. Amen.


Stefan Maser
25. September 2026 Wir beten für den Frieden, / Gott, / von ganzem Herzen bitten wir dich. // Deinen Frieden schenkst du uns, / nach  Frieden in der Welt sehnen wir uns. // Und wir klagen: / so viele Konflikte, / so viel Gewalt, / Kriege, / Vertreibung und Flucht. // Und wir klagen: / Unvernunft und Leichtsinn, / Drohungen / und Kriegsgeschrei der Mächtigen. // Du siehst das Leid und die Opfer, / du siehst die Angst und die Verunsicherung. // Hilf, wie nur du helfen kannst. // Amen
Meike Waechter
24. September 2026 Komm, Gott, Heiliger Geist, / komm, du Geist des Lebens, / komm, du Atem Gottes, / komm, du Tröster der Verzagten, / komm, du Besänftiger der Zornigen, / komm, du Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit, / komm und vertreibe die Furcht und die Traurigkeit. / Komm, Gott, Heiliger Geist, und mach uns zu deinen Kindern. Amen.
Jürgen Kaiser
1 - 25 (2692) > >>