Gebet
Tagesaktuelles Gebet
Ewiger,// bei uns wurden Menschen gewählt in Ämter auf Zeit, in den Dienst unserer Städte, Gemeinden und Kreise./ Gib du den Gewählten Kraft und Mut, dass sie sich Einsetzen für Recht und Gerechtigkeit, für die Allgemeinheit, für alle, die hier leben./ Gib ihnen Weisheit und Gelassenheit, auch im Umgang mit ihren eigenen Grenzen, die sie vielleicht im Wahlkampf verborgen haben./ Schütze sie vor Angriffen und Gefahr, die sie wegen ihres Engagements treffen./ Stärke sie gegen die Versuchung der einfachen, aber unrechten Antworten, die so laut geworden sind und so viel Zustimmung fnden./ Schütze sie auch vor der Versuchung, ihre Macht für den eigenen Vorteil oder nur für wenige zu gebrauchen.//
Ewiger,// wir haben Grund genug, dich immer wieder zu bitten: Erbarme dich über uns und unser Zusammenleben./ Wir bitten das auch für unsere Politikerinnen und Politiker.// Durch Jesus Christus, Amen.
Stefan Maser
Emilia, 9 Jahre
Georg Rieger, Nürnberg
Du unser Schöpfer und Erlöser, / du bist geduldig, du mahnst und rufst zur Umkehr, / du tröstest uns und rettest deine Schöpfung. / Du unser Schöpfer und Erlöser, / du bist geduldig, / aber wir warten ungeduldig darauf, / das Schmerzen und Not enden.
Wir bitten dich für die Hungernden / in den Elendsgebieten und Lagern, / in unserer Nachbarschaft und verborgen vor Öffentlichkeit. / Du bist geduldig, / aber antworte auf unsere Bitten und beende die Not. //
Du unser Schöpfer und Erlöser, / du mahnst und rufst zu Umkehr, / aber wir hören nicht dir zu, / sondern achten auf die Stimmen, die von dir weg führen. / Wir bitten dich für die Mächtigen und ihre Entscheidungen, / Wir bitten dich für alle, die einflussreich sind, / die Stimmungen machen und Meinungen prägen. //
Du mahnst und rufst zu Umkehr, / öffne unsere Herzen für deine Gebote. / Du unser Schöpfer und Erlöser, / du tröstest uns und rettest deine Schöpfung. / Wir danken dir für die Hoffnung, die du in uns setzt. //
Wir bitten dich für alle, die glauben und an dir festhalten. / Bewahre deine Schöpfung, wie du es verheißen hast. / Segne uns und alle die zu uns gehören. / Amen
Kathrin Oxen, Berlin
Meike Waechter, Berlin
Gudrun Kuhn, Nürnberg
Wach auf meine Seele und spüre / die zärtliche Nähe Gottes. / Wach auf meine Seele und höre / auf die unendliche Stille der Schöpfung. // Wach auf meine Seele und singe / trotz des Missklangs unserer Zeit. / Wach auf meine Seele und lebe / in der Gewissheit, dass deine Melodie / einzigartig und unverzichtbar ist.
Brigitte Wedderburn
Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist, / noch haben wir Zeit. / Danke dafür. / Der Feind steht nicht in unserem Land. / Drohnen zerstören unsere Rathäuser nicht. / Sie töten auch keine Menschen. / Wir müssen nicht in Bunkern Zuflucht suchen. //
Noch haben wir Zeit. / Wir sehen böse Vorzeichen: / schmelzende Gletscher, / schmelzende Eisberge gar. / Temperaturen im Durchschnitt zu hoch. / Aber die Apfelernte in diesem Jahr: überreich. / Und die Birnenernte ebenso. / Und dass das Getreide nur wenig Gewinn abwirft, / liegt nicht am Getreide selbst. //
Noch haben wir Zeit. / Die gesellschaftlichen Verwerfungen, / die zu hitzigen Diskussionen führen, / übersehen wir nicht. / Wir sehen, dass Integration kein Zauberwort ist, / sondern eine Aufgabe. / Eine schwere Aufgabe, / die Ehrlichkeit verlangt. / Darum ärgern wir uns über die, / die nicht sehen wollen, / was vor Augen ist. / Ärgern uns über die, / die prinzipiell werden, / wo sie konkret sein müssten. / Aber es gibt auch Beispiele von Gelingen. / Und über die freuen wir uns. //
Noch haben wir Zeit. / Du gibst uns Zeit. / Unsere Zeit steht in Deinen Händen. / Darum verlieren wir den Mut nicht. / Darum wollen wir geduldig sein: / Mit uns selbst. / Mit unseren Mitmenschen. / Mit denen, die Verantwortung tragen. //
Wir sind nicht an Deiner statt. / Wir sitzen nicht im Regimente / und führen alles gut. / Oft wissen wir nicht, / was richtig ist. / Oft finden wir nicht hinaus / aus dem Hin und Her von Resignation und Empörung. / Aber wir vertrauen darauf, / dass die Unterteufel dieser Welt / an sich selbst scheitern. / Wir vertrauen darauf, / dass Du Weg allerwegen weißt – / für uns selbst und für die, / für die wir seufzen. //
Noch haben wir Zeit. / Lass sie uns auskaufen. / Amen.
Klaus Bröhenhorst, Hildesheim
Nicht genug / Nicht groß genug / Nicht schön genug / Nicht intelligent genug / Nicht schnell genug / Nicht mutig genug / Nicht stark genug / Nicht attraktiv genug / Nicht sexy genug / Nicht braun genug / Nicht integriert genug / Nicht sauber genug / Nicht gesund genug / Nicht gebildet genug / Nicht reich genug / Nicht passend //
Für dich Gott / Bin ich Mensch genug / Für deine Liebe genug / Zu Lieben genug / In deinen Augen passend / Wie ich bin / Danke
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
lebendiger Gott, / um deines Sohnes Jesus Christus willen / auch für uns Vater und Mutter im Himmel. // wir danken dir für die Menschen, / die erkennbar aus deiner Vergebung leben, / die erfahren haben, / das Du retten kannst / aus Lebensgefahr / und völlig verfahrenen Lebenswegen, / und uns Vorbild sind / im Vertrauen darauf, / dass Du es gut mit uns meinst, / auch wenn das, / was vor Augen steht, / eine andere Geschichte erzählen will. //
Wir bitten dich, / dass Du uns in Menschen verwandelst, / die Wegweiser zur dir hin sind, / zu glaubwürdigen Zeugen / deiner Liebe zu allen Menschen, / aber vor allem zu denen , / die mühselig und beladen sind. / Wir bitten dich für die Machtlosen, / die den Aufstand wagen, / und wir bitten dich, / dass du die Mächtigen rechtzeitig / an die Gefahren der Macht erinnerst. //
Zeig, dass du da bist, Herr der Welt, / und schaffen kannst, was dir gefällt. / Du bist nicht, wie die toten Götzen / aus Gold und Silber Menschenwerk. / Du bist die Zuflucht im Entsetzen / und richtest treu dein Augenmerk / auf Lob und Bitte, Qual und Schrei / und stehst uns hundertfältig bei.* //
Lobe den HERRN, meine Seele / und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. / Amen
Fürbittengebet von Gerhard vd Heyden mit Versen von Detlev Block
Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
Gott, du Schöpfer unseres Lebens, / du bist der Anfang unseres Daseins / und schenkst uns jeden Tag, / was wir zum Leben brauchen. // Und wenn uns etwas fehlt, / dann bist du da, / dass wir uns beschweren können. / Wir bitten Dich, / dass du die Not von Menschen linderst / und dafür sorgst, / dass die nötigen Güter / gleichmäßiger verteilt sind. // Amen
Georg Rieger, Nürnberg
Gott, was immer uns bewegt, / im Auf und Ab der Welt - / auf dich vertrauen wir / und bitten dich um alles, was wir brauchen: //
Für die, / die krank sind und im Sterben liegen, / lass sie Geborgenheit erfahren; / wir bitten dich: erhöre uns! // für die, / die leiden, wie die Welt und wie das Leben ist, / lass sie vertrauen, dass du hilfst; / wir bitten dich: erhöre uns! // für die, / die auf der Flucht sind / vor den Kriegen, / vor den Katastrophen dieser Welt, / lass sie Zuflucht finden; / wir bitten dich: erhöre uns! // für die, / die zu bestimmen haben / in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, / lenke du ihr Herz und ihren Sinn; / wir bitten dich: erhöre uns! //
Gott, wir danken dir, / dass du uns hörst / und gibst, was wir brauchen, / durch Christus Jesus. / Amen
Walter Wickihalder
Kathrin Rehmat, Zürich
Sylvia Bukowski, Wuppertal
Gott, ich bin ratlos über die Dummheit der Menschen, die ganz offensichtlich ihr eigenes Unglück wählen. Die Stimmen werden immer lauter, die Beschränkungen von Freiheit fordern, Armut vergrößern und die Zerstörung der Umwelt bewusst in Kauf nehmen. Und die Zustimmung wächst. Gegen jede Vernunft. Selbstzerstörerisch.
Dietrich Bonhoeffer nannte die Dummheit die größere Gefahr als die Bosheit. Und aus seiner Erfahrung des Dritten Reichs war das gut beobachtet. Aber mir kommt es arrogant vor, so zu denken.
Es muss doch einen Ausweg aus diesem Dilemma geben! Kannst du uns den zeigen, gnädiger Gott?! Wir müssen wieder zusammenkommen und zur Vernunft; Entscheidungen treffen zum Wohl der Menschen und der Welt.
Hilf uns die Eskalation vermeiden, auf die alles hinausläuft. Mach uns mutig, aber nicht überheblich! Schenke uns deinen Frieden und die Liebe zu dir, zu uns und zu den anderen.
Georg Rieger, Nürnberg
Unbegreiflicher, unerforschlicher Gott, / wir wissen nicht, wohin uns die Worte tragen, / wenn sie dich suchen: / Du, Gott Vater, Grund von allem, / was ist und was lebt, / du, Gott Sohn, Hoffnung der Welt, / du, Gott Heiliger Geist, / Trost derer,die auf dich warten, / lass unser Gebet zu dir gelangen. //
Wir bringen vor dich unsere brüchige Welt, / die Opfer von Krieg und Gewalt, / die Ofer der Ungerechtigkeit, / die Opfer der zerstörten Schöpfung. //
Wir fragen nach unserer Verantwortung und nach dir: / Wer hat des Herrn Sinn erkannt? / Wir werden still vor dir: / Wir bringen vor dich uns zerbrechliche Menschen, / Dein Sohn, Jesus, ist unser Bruder geworden, / der Bruder der Armen, der Leidenden, / der Traurigen und der Ohnmächtigen. / Wir fragen, wie wir ihm in unserem Leben entsprechen, / nach der Wahrheit unseres Lebens und nach dir: / Wer hat des Herrn Sinn erkannt? //
Wir werden still vor dir: / Wir fragen, wo dein Geist unter uns wirkt, / wie er uns zusammenbringt und versöhnt. / wem wir die Verantwortung überlassen, / wo wir Verantwortung übernehmen. / Wir fragen nach dem Geist, / der uns treibt und nach dir: / Wer hat des Herrn Sinn erkannt? //
Wir werden still vor dir: / Unbegreiflicher, unerforschlicher Gott, / Grund von allem, was ist, Hoffnung der Welt, / du, Trost derer, die auf dich warten, / höre unser Gebet. / Du allein bist unsere Wahrheit, / unsere Kraft und unser Erkennen. / Dir sei Ehre in Ewigkeit. / Amen
Kathrin Oxen, Berlin
Herr, / über den Himmeln thronst Du hoch / und siehest doch die Tiefgebeugten. / Deine Größe hindert Dich nicht, / das Kleine wahrzunehmen / zu schätzen / zu achten / und groß zu machen. // Ehrfürchtig stehen wir vor Dir, / weil wir eine Ahnung davon haben, / dass Dein Weg zu uns / allein Gnade ist / und nicht unser Verdienst. / Dass Du Dich mit uns einlässt / hat mit Deiner Sehnsucht / und mit Deiner Liebe zu uns Menschen zu tun. / Es war Deine Entscheidung zu uns zu kommen. / Es ist Dein Wille, dass wir Leben haben. // Dein heiliger Name, / ist der Grund unserer Hoffnung. / „Ich bin mit Dir“ rufst Du uns zu / und wir hören Dein machtvolles Wort / mitten hinein in unsere Angst, / in unsere Schuld, / in unsere Unsicherheiten. // Sende Deinen Geist, / der uns Dein Wort groß macht, / der ihm Gewicht gibt, / damit es uns befreit / von allem, was uns hindert, / Deinem Sohn Jesus Christus / ins Leben zu folgen. / Amen
Jochen Denker
Allmächtiger Gott! / Dieweil wir in dieser Welt / solchergestalt unsere Pilgerschaft haben müssen... // ... dass wir täglich der Lehre und Leitung deines Geistes bedürfen, //
so bitten wir dich, / du wollest uns verleihen, / dass wir uns in rechter Bescheidenheit v/ on deinem Worte und deinem verborgenen Antrieb / abhängig halten, / auf dass wir ja nicht zuviel / für uns selbst in Anspruch nehmen, / sondern uns unserer Unwissenheit und Blindheit, / ja, unserer Stumpfheit / bewusst bleiben / und darum allezeit / zu dir unsere Zuflucht nehmen, //
auch nicht von des Satans / und der gottlosen Menschen List / uns hierhin und dorthin reißen lassen, / sondern also in deiner Wahrheit befestigt bleiben, / dass wir nimmermehr von ihr weichen, / bis du uns durch den ganzen Lauf / unserer Berufung hindurchleitest / und wir solchergestalt / zu der Herrlichkeit deines Reiches gelangen, / die uns erworben ist / durch das Blut deines eingeborenen Sohnes. / Amen
Johannes Calvin
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
Gudrun Kuhn, Nürnberg
Sylvia Bukowski, Wuppertal
Barmherziger Gott, / Toleranz, / so lernen wir es in der Schule und in der Gemeinde, / sei ein hohes Gut. / Ohne Toleranz könne das Zusammenleben der Menschen nicht gelingen - / nicht im Kleinen und nicht im Großen. / Und doch lesen und hören wir fast jeden Tag, / jetzt sei es genug mit der Toleranz. / Statt bunter Farben nur noch schwarz-weiß oder schwarz-rot-gold. //
Dabei wissen wir, / dass Du uns alle geschaffen hast, / so wie wir sind, / und mit allem, / was uns prägt und was wir daraus machen. / Nicht nur die Farben unseres Körpers gehören zur Vielfalt Deiner Schöpfung, / auch die Erfahrungen, / die wir machen, / tragen zur Vielfalt unserer Welt bei. / Es gibt Ängste und Hoffnungen, / Träume und Visionen, / fast so viele wie wir Menschen sind. / Nicht alles dient Deiner Ehre, / aber in allem steckt die Sehnsucht nach Anerkennung und Geborgenheit. //
Barmherziger Gott, / Toleranz, so lernen wir, / ist mehr als herablassende Duldung. / Denn die Vielfalt Deiner Schöpfung befreit uns von der Blindheit, / die nur einen Weg für alle sieht. / Die Vielfalt Deiner Schöpfung lehrt uns Anerkennung und Annahme des Anderen. / Darum befreie uns von dem Denken in schwarz-weiß. / Schenke uns den Geist der Neugier und Solidarität. / Nimm uns die Angst, / etwas zu verlieren, wenn wir die selbst gezogenen Grenzen hinterfragen. / Lass uns aufeinander zugehen in Respekt und Freiheit, / lass uns arbeiten an der Versöhnung, / damit die Früchte Deines Reiches wachsen können in Vielfalt und im Übermaß. / Amen.
Achim Detmers
Gott – du bist streng / Gott – du bist gütig // Uns ist gesagt, dass du / jedem und jeder von uns zutraust, / nach deinem Willen zu handeln. / Aber es gelingt uns nicht, // weil wir eingebunden sind in geopolitische Entwicklungen, / die wir nicht beeinflussen können, / weil wir in unserem Wissen beschränkt sind, / weil uns so viele Verpflichtungen gleichzeitig beanspruchen, / weil wir keine Helden und Heldinnen des Glaubens sind. //
Wir bitten dich: / die Jungen – / um Phantasie und Tatkraft, / dass du an ein gutes Ende bringst, / was wir anfangen / die Alten – / um Gelassenheit und Vertrauen, / dass du zurechtrückst, / was wir versäumen. // Gönne uns immer wieder / deine inspirierende Nähe. / Wir brauchen dich, / um dieses Leben in Jesu Sinn zu bestehen. // AMEN
Gudrun Kuhn, Nürnberg
Gott, du Sorgender, / du überlässt uns nicht uns selbst, / sondern gibst uns jeden Tag / das Gefühl gebraucht zu sein. / Weil das so ist, / müssen wir uns nichts selbst beweisen. / Und auch nicht den Anderen. / Wir bitten dich, / dass du unseren Ehrgeiz dahin lenkst, / dass wir aus Dankbarkeit handeln / und nicht, / um uns das Himmelreich zu verdienen. / Amen
Georg Rieger, Nürnberg
Guter Gott, / alles, was du tust, / ist Lieben, ist Schenken, ist: / deine Hände auftun / und uns mit Gutem versorgen. / Alles, was wir zu tun haben, / ist Annehmen, Danken und Teilen. // Wir sind ganz und gar in deiner Hand, / das erkennen und bekennen wir. //
Wir falten unsere Hände zum Gebet / und preisen deine Güte. / Wir greifen nach deiner ausgestreckten Hand / und lassen uns von dir leiten. / Wir reichen einander die Hände zur Versöhnung; / denn du bist unser Friede, / du bist unser Vater / und wir deine Kinder, Menschengeschwister. //
Wir erheben die Hände zum Schwur / und versprechen, / uns nicht länger an der Schöpfung zu vergreifen. / Wir öffnen unsere Hände / und geben weiter von dem, / was wir empfangen haben, / an jene, / die ebenso bedürftig sind wie wir / und ohne unsere Solidarität nicht leben können. //
Halte deine Hand über uns: / - Über deine Kirche: / Dass sie nicht mut- und kraftlos werde, / sondern entschlossen und beherzt / das Kommen deines Reiches bezeugt. // - Über unsere Stadt und unser Land: / Dass Verständnis und Frieden wachse / und Spaltung und
Has überwunden werde. // - Über unseren Kontinent und den gesamten Globus: Dass wir sorgsam / mit den endlichen Ressourcen / umzugehen lernen / und alle Menschen / sich wechselseitig als deine Ebenbilder betrachten. //
Stärke unsere Hände, / zu tun, was in unseren Kräften steht, / um deinen Willen auf Erden / in die Tat umzusetzen. / Wir rufen dich gemeinsam an mit den Worten, / die uns Jesus Christus, dein Sohn, unser Herr, / unser Bruder, gelehrt hat: //
Unser Vater ...
Stephan Schaar
