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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

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Wochenrückblick

Großer Gott! // Wir suchen Wahrheit / und werden doch immer wieder verstrickt in / Wahrheiten und Halbwahrheiten / Glaubenssätze und ideologische Kämpfe / Meinungen und Belanglosigkeiten. // Wir sehnen uns nach Trost / und werden doch immer öfter / konfrontiert mit / Lügen und Hetze, / Populismus und Propaganda, / Diffamierungen und Hass. // Wir wollen dem Frieden nachjagen / und befinden uns doch mitten in Kriegen um / Geld und Macht, / Glaube und Kultur, / Territorien und Menschenleben. // Lass uns, Gott, in alledem / nicht verzweifeln, / nicht verwirrt werden und nicht entmutigt. / Gib uns Kraft, / immer wieder neu Orientierung zu finden an Deinem Wort, / an der Hoffnung und der Orientierung, / die es für unser Leben und unser Zusammenleben gibt. // Amen!


Simon Froben, Bayreuth
18. Juli 2025

Du, Gott, / wir preisen und loben dich / und danken dir. / Wir danken dir für das Leben, / dass du uns schenkst. / Wir danken dir für das Wort, / das du zu uns sprichst. / Wir danken dir für die Freude / und die Kinder, / für die Sonne und das Lachen. //

Du, Gott, / hilf und erhöre uns, / wir bringen vor dich unsere Not. / Wir leiden an Unrecht, / Ungerechtigkeit und Gewalt / in der Welt. / Wir leiden / unter der Einsamkeit, / der Trauer und der Angst. / Wir leiden / unter der Unsicherheit / und unserer Schuld. //

Du, Gott,/  wir sagen danke! / Und wir sagen hilf! / Erbarme dich unser. / Amen


Meike Waechter, Berlin
17. Juli 2025 Du, Lebendige/r / bist beziehungsreich. / Dein Mut / Gott und Mensch zu vereinen / ist unvergleichlich. / Die Spannungen / zwischen armen und reichen Menschen / sind aber nicht nur schön oder kreativ. / Arme hoffen auf Dich / und Reiche fürchten Dich. / Würde, / wenn wir auf das Leben / mehr geben würden / als auf das Haben, / der Friede wachsen? / Danke, dass Du Reichen Mut machst / ihre Habe los zu lassen. / Gelobt bist du / für deine Kraft / Reichtum in Solidarität zu verwandeln. / Amen
Kathrin Rehmat, Zürich
16. Juli 2025 Weil kleinste Pflänzchen Asphalt / von unten her / sanft und geduldig aufbrechen, / darum bin ich zuversichtlich. / Weil die Schöpfung im Sommer / so wunderbar blüht, / lebt, sich wandelt, / darum staune ich. // Eines Tages / werden die Wunden der Völker / mit heilsamen Blättern / geheilt werden. // Das glaube ich. / Lass uns Bäume pflanzen / und am Du zum Ich werden. / Lass uns wir werden, / komm bald wieder. / Tröste uns, es ist nötig. // Amen
Kathrin Rehmat, Zürich
15. Juli 2025 Du, Gott, der du unbegreiflich jenseits von Raum und Zeit bist – Dich ehren Menschen der verschiedenen Kirchen in unterschiedlichen Traditionen. / Dich ehren Menschen der vielfältigen Religionen auf ihre je eigene Weise. / Dich ehren auch Menschen, die ernsthaft und ehrlich an dir zweifeln. / Wir bitten dich: entzieh dich uns nicht. // Du Gott, der du dich in Jesus Christus erkennbar gemacht hast – Auf dich vertrauten unsere Mütter und Väter im Glauben. / Zu dir hin möchten wir gerne unsere Kinder und Enkel führen. / Auf dich hoffen auch viele, die sich schwer tun mit der Bibel und der Kirche. / Wir bitten dich: geh uns nicht verloren. // Du Gott, dessen Geist lebt und lebendig macht – Auf dein Wirken hoffen wir auch heute, wo Glaube nicht mehr selbstverständlich ist. / Ohne dein Wirken ist die Welt ihrem selbstzerstörerischen Unwesen ausgeliefert. / Nur mit deiner Hilfe können wir uns für Gerechtigkeit in der Welt einsetzen. // Wir bitten dich: mache uns zu mutigen Zeuginnen und Zeugen. AMEN
Gudrun Kuhn, Nürnberg
14. Juli 2025

Gott! / Ein Schutz bist du uns, / wenn andere uns drängen, / ein Schirm, / ein Schild, / eine Burg, / wenn Arges naht, / wenn Schlimmes kommt, / wenn Böses droht. //

Du gibst Acht auf uns, / das kann keiner wie du. / Führe uns nur nicht in Versuchung / und lass nicht zu, / dass andere es tun. //

Und dann, / wenn wir weitergehen müssen, / raus aus der Burg, / wenn wir den Schirm verlassen / und aus deinem Schatten treten müssen, / dann werden uns deine Engel tragen, / wohin du willst. / Amen. 


Jürgen Kaiser, Berlin
14. September 2025 Gott, / wir danken dir für alle Erfahrungen / von Vergebung und neuem Anfang. / Oft tun wir uns schwer. / auch nur uns selber einzugestehen, / dass wir schuldig geworden sind, / weil wir uns selber nichts nachsehen können, / weil jeder Riss in unserem Selbstbild / uns aus der Bahn wirft, / und wir Angst haben, durch unser Versagen / nichts mehr wert zu sein. // Wie gut tut es da, / wenn wir erleben, / dass ein anderer uns nicht / auf unsere Schuld festnagelt, / uns nicht verachtet für unser Scheitern, / sondern uns trotzdem noch Neues zutraut. / Wie gut tut es, / vertrauen zu dürfen: / Du bist ein Gott, / der uns vergibt! / Amen
Sylvia Bukowski, Wuppertal
13. Juli 2025

Barmherziger Gott, / du handelst nicht mit uns nach unserer Sünde / sondern überwindest das Böse mit Gutem. / Du vergiltst uns nicht nach unserer Missetat, / sondern schenkst uns einen neuen Anfang. //

Mach uns auch barmherzig miteinander, / nachsichtig mit Fehlern, / geduldig mit Schwächen, / großherzig, einander Schuld zu vergeben. //

Und, Gott, mach uns barmherzig / auch mit uns selber, / dass wir unsere Grenzen erkennen, / und uns nicht ständig überfordern, / dass wir loskommen, / vom dauernden Grübeln über unsere Mängel / und fremde Hilfe annehmen können. / dass wir unser Glück genießen, / Gelungenes feiern / und uns freuen an unserem Leben. / Gott, unser Vater, erbarme dich.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
Wochenrückblick

Großer Gott! // Wenn Milliarden Dollar für Hilfsgüter / für die Ärmsten der Welt / eingespart werden, / damit die Reichsten ihre Gier durch Steuersenkungen befriedigen, / dann hoffe ich auf Deine Gerechtigkeit. // Wenn Menschen, / die der Verfolgung und dem Krieg entkommen konnten, / von ihrer Familie getrennt bleiben müssen / und andere ohne Rechtsverfahren schon an den Grenzen zurückgewiesen werden, / dann hoffe ich auf Deine Barmherzigkeit. // 

Wenn hunderte Drohnen Nacht für Nacht / scheinbar wahllos Städte angreifen, / Wohnhäuser, Schulen, Krankenhäuser, / um Menschen zu verletzen und zu töten, / dann hoffe ich auf Deine Menschlichkeit. // Wenn wieder ein Tag anbricht, / an dem ich leidlich gesund / und ohne größere Sorgen / durch mein friedliches Leben gehen kann, / dann lass das Feuer meiner Hoffnung nicht verglühen, / sondern nähre es in der Bereitschaft, / für Deine Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Menschlichkeit / selbst einzustehen. / Amen!


Simon Froben, Bayreuth
11. Juli 2025 Lebender Gott des Friedens, / wir bringen dir alles, / was uns beunruhigt: / der Druck bei der Arbeit, / der Druck, Arbeit zu finden, / angespannte Beziehungen, / Verletzungen und Verrat. / Gib uns die Fähigkeit zu vergeben, / sich zu versöhnen, / Zeugen deiner Liebe / und Friedensmacher zu sein. / Amen
Catherine MacMillan
10. Juli 2025 Guter Gott! / Es ist Sommer. / Die Sonne zaubert wohlige Wärme / und sauberhaft bunte Blumen. / Wir sind von so vielen Wundern umgeben / und nehmen sie doch oft nicht wahr. / Vergib uns / unsere Unaufmerksamkeit und Undankbarkeit. / Oftmals sind das auch / selbst geschossene Eigentore, / denn es tut so gut, / bewusst wahr zu nehmen, / in welcher wunderbaren Welt / wir leben und wie reich wir gesegnet sind. / Danke du kreativer, / lebensbejahender und Leben schenkender Gott. // Amen
Annegret Lambers
9. Juli 2025

Du Ewige/r forderst es heraus: / Ich denke an dich, und daran dir zu gefallen. / In der Weise wie du mir gefällst, / unerreichbar und annäherungswürdig / wie nichts Anderes. / Am Morgen und am Abend, / beim Blick in die Weite des Landes, / wenn ich die Berge in der Ferne betrachte / und meine Augen über die Auffaltung der Alpen schweifen, / wenn ich in die Augen meiner Freundin sehe, / die weint um ihren Sohn / und um alles / was in ihrem Leben nicht so wurde, / wie sie es gehofft hatte.  //

Komm bitte, / halte dein Versprechen: / Wisch die Tränen ab, / weck die erkaltete Liebe, / lass die Schönheit der Schöpfung / in allen Farben und Zeiten / leuchten und Gerechtigkeit erfahren. / Amen


Kathrin Rehmat, Zürich
8. Juli 2025 Halt ein / Bete / Ich trete vor / Ich bete / Zu wem / Zu dir Gott / Ich bete hinaus zu dir ohne Gewissheit / Ich betrete weiten Raum ohne zu wissen wohin / Ich setze einen Fuß und noch einen Fuß und vertraue dir wie ein Kind das gehen lernt / Fang mich auf Gott / Wenn ich bete / Sei da / Da treffen wir uns / Amen 
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
7. Juli 2025 Du gaben-reicher Gott // Lass mein suchendes Herz Freude finden / in dieser schönen Sommerszeit // Lass mich die Kirsche sehen / und nicht den Wurm // Lass mich die Blumen betrachten / und nicht das Unkraut // Lass mich fröhliche Kinder hören / und keine mürrischen Besserwisser // Lass mich dich erfahren / und nicht meine Selbstverbohrtheit // AMEN
Gudrun Kuhn, Nürnberg
6. Juli 2025

Gott, / der du die ganze Welt umspannst / mit Gerechtigkeit und Liebe: / Wir wissen, dass deine Schöpfung leidet / unter unserem Lebensstil / und oft beklagen wir ehrlichen Herzens / das Elend der Tiere, / die Zerstörung der Wälder / und den Raubbau an der Natur. //

Aber unsere Gewohnheiten / wollen und können wir trotzdem nicht ändern, / und unsere Ansprüche wachsen weiter. / Gott, bei dir / suchen wir Zuflucht und Rat / mit den Widersprüchen in unserem Leben: / Wir wollen nichts Böses / und richten doch so viel Unheil an. //

Lass du uns doch im Licht deiner Wahrheit / Wege finden aus unserem Zwiespalt / und leben und handeln / im Geist deiner Güte / Du Quelle des Lebens, / schaffe uns neu!


Sylvia Bukowski, Wuppertal
Wochenrückblick

Ach Gott, / bei uns beginnen gerade die Ferien. / Und während ich mit Vorfreude den Urlaubskoffer voll packe / und gespannt in ferne Länder aufbreche, / raffen andere Familien gerade mal das Nötigste zusammen / und fliehen aus ihrer Heimat. //

Während für mich der Blick auf das Meer Freiheit, Erholung und Segen bedeutet, / bringt eben dieses Meer viel zu vielen Menschen den Tod. / Während ich die Auszeit mit meine Lieben um mich herum genieße, / weinen andere um die ihren und die Zeit steht still. //

Es ist, als lägen Welten dazwischen. / Doch es passiert alles gleichzeitig / auf dieser einen Welt. / All das… Jetzt…. Hier… / Ach Gott, / mir sind die Worte ausgegangen. / Aber vielleicht verstehst du, was ich dir sagen will.


Carolin Springer, Leer
4. Juli 2025

Ewiger Herr und Gott! //

Gepriesen sei dein Name.  / Es ist der Name eines Erlösers. / Befreie, / dann wird der Mund voll Lachens / und die Zunge voll Rühmens. / Gepriesen sei dein Name.  / Es ist der Name eines Richters. / Schaffe Recht allen, / die Unrecht leiden. / Dann werden mit Freuden Ernten, / die mit Tränen säten. //

Erbarme dich unser, Herr, / das bitten wir dich / durch deinen Sohn Jesus Christus. // Amen.


Jürgen Kaiser, Berlin
3. Juli 2025

Ich lobe dich, / Gott, / denn du bist der, / der dieser Welt / und allem anderen / seinen Wert gab. / Du bist der, / der unser erstes etwas schuf. / Du bist der, / dessen Präsens / überall ist, / ob als Vater, / Allmächtiger, / Schöpfer / oder Gedanke. //

Ich staune über deine Taten, / deine Werke. / Du bist der Grund, / weshalb ich es zwitschern höre, / Vögel sehe, / Gras rieche / und das Brot koste. / Ich staune – / Ich staune über dich. / Ich freue mich über jeden Tag, / an dem ich ich bin / und bleiben darf. / Jeden Tag, / an dem ich sehe / wie die Sonne geht / und die Welt in ihrem Schein tränkt. / Wie der Mond aufzieht / zwischen dem Universum / und den funkelnden Sternen. //

Wir danken dir / und loben dich für alles, / das du uns gabst / und geben wirst / in dieser Welt. / Amen 


Jugendgruppe der Französischen Kirche zu Berlin
2. Juli 2025

Gott, / wir sehen das Unrecht / um uns herum. / Wir sehen das Unrecht, / das andern geschieht. / Wir sehen das Unrecht, / dass uns widerfährt. / Wir sehen, / wo wir Unrecht getan haben. //

Aber du bist Hoffnung. / Die Hoffnung auf eine andere Welt. / Die Hoffnung auf Recht. / Die Hoffnung auf deinen stärkenden, / heil- machenden Geist. //

Lass uns Abstand gewinnen / von dem was uns beschwert. / Lass uns deine Hoffnung wieder sehen. / Lass uns Erfahrungen machen / mit dir und deinen Zusagen. / Lass uns einen gestärkten Glauben entdecken. / Amen.


Selma Dorn
1. Juli 2025 Wo fängt Frieden an? / Wenn der Starke die Kräfte des Schwachen sieht / Wenn der Laute beim Stummen verweilt und begreift was der Stumme meint / Wenn das Leise laut wird, und das Laute still / Wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos und das scheinbar Unwichtige gross / Wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht Geborgenheit, helles Leben verspricht. / Und du zögerst nicht, sondern gehst darauf zu
/ dann Ja dann, fängt der Frieden an / Amen
Kathrin Rehmat
30. Juni 2025

Gott – / Du erwartest so viel von uns. / Aber Felsen sind wir nicht. / Brüchig ist mein Glaube, / anfällig für Zweifel über Zweifel. // Überlässt du die Welt sich selber? / Ich sehe nur Unvernunft und Gewalt. // Warum verlangst du so viel von uns Menschen? // Was auch immer ich für andere tue, / es ist zu wenig. // Warum machst du dem Leiden kein Ende? / So viele verzweifeln, / so viele sterben einen viel zu frühen Tod. // Wie kann ich Hoffnung in deinem Namen verkünden? / Lass mich Menschen finden, / die sich mit mir auf den Weg machen. / Trotz alledem. / AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
29. Juni 2025

Gott, / du liebst das Leben, / und versprichst eine Zukunft, / in der deine ganze Schöpfung in Frieden lebt. / Musst du nicht leiden unter den Kriegen, / die an so vielen Orten unserer Erde Leben zerstören? //

Wir dachten und hofften, / nach den Weltkriegen mit ihren Millionen von Toten, / und den zahllosen an Leib und Seele versehrten, / hätten die Menschen gelernt, / dass Krieg deinem Willen widerspricht. //

Nun übt man uns wieder ein, / auf militärische Stärke zu setzen. / Wir sollen wehrhaft werden, / wir sollen die Milliardenausgaben für Rüstung mittragen, / bereit sein, unser Land zu schützen, / die immer zerstörerischer wirken. //

Gott, wir sehen das Leid, / das Kriege anrichten, / an so vielen Orten unserer Erde. / Wir wollen nicht kriegstüchtig werden, / und hören doch ständig Argumente, / warum das alternativlos sei. //

Wir sind verwirrt, Gott, / es fällt uns schwer zu erkennen, / was richtig ist, / um Leben zu schützen. //

Weise du uns den Weg, / der zu Frieden führt, / und der allem, was lebt, / Zukunft ermöglicht.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
28. Juni 2025

Ach, Ewiger, noch so eine Woche.//  Ich klebe an Radio und Computer und höre, was sie von "Frieden" und "Schweigen der Waffen" sagen,/ warte mit Hoffen und Bangen auf die nächsten Worte von Diktatoren und Autokraten,/ auch von zwei Männern zum Fürchten in Ländern, auf deren Demokratien ich immer vertraut habe.//

Und Angst und Sterben, Hunger und Vertreibung,/ das Leiden von Geiseln und Gefangenen seit Monaten und Jahren und die Angst ihrer Angehörigen,/ Bomben und Geschosse, der Terror gegen Menschen in Schutzräumen und ohne Schutz gehen immer weiter.//

Und dann an einem Krankenbett, auf dem Blatt von der Gold- und Diamantkonfirmation:/ Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der EWIGE von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. Micha 6, 8//

Ach, würde ich doch auf dich hören und mich an deine Worte halten,/ statt an den Reden dieser Laut-Sprecher zu hängen./ Ich wüsste, was ich zu tun und zu geben hätte:/ das, was andere Menschen, nah oder fern, jetzt dringend brauchen und was in meiner Hand und meinen Möglichkeiten ist. Aber das auch wirklich./ Und demütig sagen, dass am Ende niemand anders wirklich Frieden schaffen wird als du ./ Aber dass du's tun wirst, auch durch Menschen.//

Dazu sag mir immer wieder dein Wort und hilf mir, mich daran zu halten.// Durch Jesus Christus. Amen. 


Stefan Maser
27. Juni 2025 Gott, / richte uns auf! / Richte uns auf, / dass wir nicht verzagt sitzen bleiben. / Richte uns auf, / dass wir aufrecht stehen können / und sich unsere Blicke weiten. // Hilf uns, / mit dir und durch dich / einander anzusehen, / auf Augenhöhe, / in gegenseitigem Respekt, / mit wachen Sinnen. // Hilf uns, wahrzunehmen, / wer was braucht, / ein offenes Ohr, / ein gutes Wort, / Zuwendung, Ansporn, / Rat oder Tat – / es gibt so viele Möglichkeiten / füreinander da zu sein – / lass uns erkennen, / was nötig ist. / Amen
Meike Waechter, Berlin
26. Juni 2025 Ich verbinde mich mit allen Menschen / Die beten / Die für sich bitten / Die von sich absehen / Für andere beten // Ich verbinde mich mit allen Menschen / Die Gott bitten für die verworfenen Tiere / Die geplagten Esel / Die gequälten Hunde / Mit Menschen die zu Gott schreien wegen der Ozeane / die im Plastikmüll ersticken // Ich lege mein Gebet in die Fülle der Gebete der Menschen / Die für Gott bitten / Gib nicht auf / Gott / Hilf uns auf / Hilf uns retten / Wir helfen dir.
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
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