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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

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29. August 2024

Gott – du nimmst uns als deine Kinder an. / Mach uns deiner Zuwendung würdig. / Hilf uns, an dich zu glauben, damit wir auch an uns glauben können. / Hilf uns, dir zu vertrauen, damit andere uns vertrauen können / Hilf uns, nach dem Vorbild Jesu zu fragen, damit wir zwischen Gut und Böse unterscheiden. // Gott – du hast uns deinen Geist eingepflanzt. / Mach uns deiner Gabe würdig. / Hilf uns, deinen Trost zu spüren, wenn uns Unglück trifft. / Hilf uns, deine Weisung zu spüren, wenn wir nach dem Rechten fragen. / Hilf uns, deine  Kraft zu spüren, wenn wir nicht verstanden oder angegriffen werden. // Gott – du lässt uns nicht alleine in der Welt. / Danke.


Gudrun Kuhn, Nürnberg
28. August 2024 Jesus our faithful friend / we thank you for the precious gift of friendship / for the people who accept us as we are / love us even in our least attractive moments / help us laugh at ourselves and laugh at live / encourage us, support us, believe in us, value us. / Help us never to take friendship for granted / but to tend it as a beautiful plant.
Iowa Community
27. August 2024 Herr Jesus Christus, / frag mich nicht nach meiner Liebe, / mach dich nicht unglücklich. / Ich würde schon gerne einfach Ja sagen, / wenn du mich fragst. / Aber ich kann es nicht. / Da ist nämlich so vieles noch zu bedenken. // Vergib mir die ewige Bedenkenträgerei / und nimm von mir das ewige Kritischsein. / Mach mir den Glauben kindlich / und die Bekenntnisse ehrlich. // Und erkläre mir, wie Nächstenliebe geht. / Hilf mir beim Helfen, / rate mir beim Raten, / stütze mich beim Auffangen / und stärke mich beim Mahnen. / Gib mir Geduld und Freundlichkeit / und bring mich dahin, / immer öfter Ja als Nein zu sagen. // Und wenn du mir gegeben hast, / um was ich dich bitte, / dann darfst du auch nach meiner Liebe fragen. / Amen.
Jürgen Kaiser, Berlin
26. August 2024

Lieber Vater im Himmel, / Dir nahe zu sein, ist gut. / Deine Nähe suchen wir / heute Morgen. // Sich von Dir sagen zu lassen, / wer Du bist und wie Du zu uns stehst, ist gut. / Auf Deine Stimme wollen wir hören / heute Morgen. // Unsere Wege sind oft dunkel / und wir wissen nicht weiter – / dass Dein Licht uns das Dunkel erhellt erbitten wir / heute Morgen. // Du bist der Gott allen Trostes / ihn suchen und erhoffen wir / heute Morgen. // Aus deiner Hand empfangen wir alles Gute, / um Dir dafür zu danken / und dich zu loben sind wir hier / heute Morgen. // Lass Dir unser Lob gefallen! // Amen


Jochen Denker, Ronsdorf
25. August 2024

Erhabener Gott, / du liebst die Armen und wohnst im Elend, / da, wo die meisten von uns nicht hingehen, / weil uns die Hässlichkeit der Armut abstößt: / der Dreck, der Gestank, / die Verrohung des Umgangs. / Wir sehen oft nicht die Tapferkeit derer, / die mit wenigem auskommen müssen. / Wir würdigen nicht, / wie großherzig und hilfsbereit sie trotzdem oft sind, / und ihre Lebensleistung stößt bei uns auf wenig Beachtung. //

Gott, lass du uns nicht verrohen! / Lehre uns, genau hinzusehen / und uns anrühren zu lassen, / von schweren Schicksalen. / Verbinde uns mit den Bedürftigen / in solidarischem Respekt / und in gerechtem Teilen. Amen


Sylvia Bukowski, Wuppertal
Wochenrückblick

Wofür darf ich dir danken, Gott, und worum darf ich dich bitten?

Irgendwie fasziniert mich die Aufbruchsstimmung der Demokraten mit Kamala Harris als Präsidentschaftskandidatin. Es macht ein bisschen Hoffnung und dafür bin ich dankbar. Aber es ist auch eine große Show, die ein mulmiges Gefühl hinterlässt. Und vielleicht ist alles eine Blase, die platzt, sobald Hass und Lügen wieder lauter werden.

Die bevorstehenden Wahlen in Sachsen und Thüringen machen mir Angst. Aber ich weiß nicht, um was ich dich bitten soll, weil das Thema so komplex ist. Radikale Meinungen müssen nicht diskutiert, sondern gestoppt werden. Aber wie kommen wir wieder auf eine Ebene, um miteinander sprechen zu können?

Um ein Ende des Krieges in der Ukraine will ich schon bitten. Aber nicht um den Preis, dass anderes Leid passiert. Für eine erfolgreiche Verteidigung zu beten, finde ich gerechtfertigt. Aber für die Opfer - auch die der Angreifer - verbietet sich jede Dankbarkeit.

Manchmal fällt mir das Beten schwer. Ich bete dann zu dir, dass deine Gerechtigkeit und Liebe Realität werde und meine Bitten überflüssig werden.


Georg Rieger, Nürnberg
23. August 2024 Lord Jesus, / Bless all who serve us, / who have dedicated their lives / to the ministry of others - / all the teachers of our schools / who labor so patiently with so little appreciation; / all who wait upon the public, / the clerks in the stores who have to accept criticism, / complaints, bad manners, and selfishness / at the hands of a thoughtless public. / Bless the mailment, the drivers of streetcars / and buses who must listen to people who / lose their tempers. / Bless every humble soul who, in these / days of stress and strain, preaches sermons / without words. Amen.
Peter Marshall (1902-1949)
22. August 2024

Ach Gott – / Mit den Lerchen möchte ich hochfliegen und die düsteren Nachrichten vergessen. / Mit den Nachtigallen möchte ich die schönen Sommernnächte zum Klingen bringen. / Fröhlich und tatkräftig möchte ich jeden Morgen aufstehen und auf deinen Wegen gehen. // Dies alles will mir so oft nicht gelingen. / Ich kann doch nicht einfach die Augen verschließen vor der Realität. // Kein Garten Eden – Wüsten und Regenkatastrophen / Kein Reich des Friedens – Kriege und Terroranschläge / Keine Geschwisterlichkeit – Unrecht und Gewinnsucht / Kein gelobtes Land in Sicht // Ach Gott – / Ich brauche / den kleinen Funken Hoffnung / die Erinnerung an das Ziel deiner Welt / den Glauben an dich und deine Menschenkinder // Lass mich Kraft schöpfen / aus den Liedern und Geschichten unserer Vorfahren / aus dem Zusammensein mit den anderen in der Gemeinde / aus dem Segen deiner Nähe. / AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
21. August 2024 Dein Name, Gott, sei gepriesen, der du oben im Himmel thronst und nicht nur zu uns in die Tiefe schaust. // Du thronst oben in den Himmeln und kommst sogar selbst hinab zu uns auf Erden. // Du wendest dich uns zu, uns den geknickten und gebrochenen Menschen, / den Geringen und Armen, / den Irrenden und Zweifelnden, / den Fragenden und Suchenden.// Dafür danken wir und bitten dich,/ hilf uns, dir und damit dem Leben zu vertrauen, damit wir weitergehen können jeden Tag Schritt für Schritt. Amen
Meike Waechter, Berlin
20. August 2024 Alles Leben scheint gefährdet / Nichts bleibt verschont / Auch du bist der Lüge geliefert / Sie verschlingt Frucht um Frucht / Blatt um Blatt vom Baum des Lebens / Dein Name vier tote Buchstaben in Kuhaut geritzt / Im Fluch verpackt / Auf meiner Zunge zergehst du wie gepfefferter Honig / Wie Nektar aus seltenen Blüten / Safran und Vanille / Du bist mir kostbar / Der Duft deines Namens haftet an mir / Du duftest mir voraus / Du fächerst mir zu / Den feinen Duft / Hoffnung / Ich glaube dir.
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
19. August 2024 Lebender Gott des Friedens, / wir bringen dir alles, / was uns beunruhigt: / den Druck bei der Arbeit, / den Druck, Arbeit zu finden, / angespannte Beziehungen, / Verletzungen und Verrat. // Gib uns die Fähigkeit zu vergeben, / sich zu versöhnen, / Zeugen deiner Liebe / und Friedensmacher zu sein. / Amen
Catherine McMillan, Schweiz
18. August 2024

Wir wollen beten, mit dir reden, auf dich hören, / aber unsere Gedanken sind noch bei uns / und bei dem, was uns umtreibt. / Wir möchten gerne ruhig werden, / aber in uns ist so viel Unruhe. / Wir möchten auf dich hören, / aber in uns ist so viel Lärm. / Wir möchten beten, / aber oft fehlen die Worte. / Wir stehen vor dir mit unserem Leben, / mit der Unruhe in uns, / mit der Sprachlosigkeit, / mit dem Lärm in uns, / der die Ohren taub macht. //

Aber, wir sind nicht alleine. / Auch du bist hier und nimmst uns so an, wie wir sind, / mehr noch, du freust dich an und über uns / und möchtest  Zeit mit uns verbringen. / Das reicht. / Amen


Annegret Lambers, Osterwald
Wochenrückblick

Großer Gott! / Das olympische Feuer ist erloschen. / Doch die Hoffnung auf ein friedliches Miteinander der Menschen brennt weiter in mir. / In diesen Tagen bitte ich Dich, Gott, / dass Du mit Deinem Segen in den Bemühungen / um Verständigung und Frieden in Doha wirkst. / Für die Geiseln, die seit über 300 Tagen unvorstellbares Leid erfahren. / Für die Menschen in Gaza, die keinen Ort, aber auch keinen Ausweg für ihr Leben finden. / Für die Menschen im ganzen Nahen Osten, / deren Leben immer wieder durch Gewalt und Terror bedroht ist. / Lass den Schmerz über Verlust, Verletzung und Demütigung, / lass die Angst vor dem anderen / nicht weiter die Spirale von Rache und Hass antreiben, / sondern gib heilsame Linderung auf den Wegen / der Verständigung und des Miteinanders / zum Frieden und zur Versöhnung. / Amen!


Simon Froben, Bayreuth
16. August 2024 Barmherziger Gott, / zu jedem Leben gehören Brüche: / gescheiterte Pläne, / enttäuschte Hoffnungen, / verratene Liebe. / Manchmal bleibt uns nicht viel übrig / von unserer Lebenslust, / und dem Elan, / noch einmal etwas neu zu beginnen. // Auch dir, Gott, / können wir oft nicht / ungebrochen vertrauen. / Unser Glaube, / du könntest alles zum Guten wenden, / ist bisweilen fast ganz erloschen. / Gott, heile, was uns beschädigt hat, / fülle unseren Mangel an Zuversicht auf / und lass unser Lebenslicht / neu aufleuchten / im Glanz deiner Liebe. Amen
Sylvia Bukowski, Wuppertal
15. August 2024 Guter und gerechter Gott, / wir danken dir für die Freiheit, / die du uns schenkst: / die Freiheit im Denken, / das uns von falschen Urteilen befreit / und uns die Augen und Ohren öffnet; / die Freiheit im Handeln, / für das du uns Mut schenkst, / damit wir Grenzen überwinden / und Schritte auf Menschen zugehen können. / Amen
Georg Rieger, Nürnberg
14. August 2024 Gott in Ewigkeit / Ich brauche die Zeit zum Aushalten der Zeit / Gott der Liebe / Nicht nur Liebe auch Streit / Gott ich glaube / Ich brauche den Zweifel / Einen Spalt für Vorbehalt / Gott der Demütigen  / Sei auch Gott der Mutigen / Allbarmherziger / Bleib klar ermahne uns / Gott du treues Ja / Lass Raum in mir zum Nein / Ich bin ein Mensch / Dein Mensch / Amen
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
13. August 2024 Lebendige/r Gott / Du weisst was heute in mir vorgeht. / Du erkennst mich von Grund auf. / Lass mich zur Ruhe kommen. / Beruhige die Gedanken und öffne mich für das gute Leben. / Sammle Du mich innerlich, / erhelle die verschlungenen Wege, / lass uns gemeinsam deine Liebe erfahren. / In Dankbarkeit, / Amen
Kathrin Rehmat, Biel, Schweiz
12. August 2024 Herr, wir bitten dich / wenn unsere Alltag wieder beginnt: / sei bei uns, lass uns deine Gegenwart immer wieder spüren, / damit wir nicht nur in der Gemeinde, / sondern auch darüber hinaus / dich immer wieder erkennen können. / Verwandle in Segen, / was uns beschwert und Angst macht. / Amen.
Selma Dorn, Stuttgart
11. August 2024

Großer, / geheimnisvoller / und unbegreiflicher Gott, / heilig bist Du / und kein Mensch kann sich Dir nähern. / Aber Du machst Dich auf den Weg zu uns. / In Deinem Namen hast Du uns offenbar gemacht: / „Ich bin bei Euch“ / In Deinem Sohn / hast Du uns Dein Herz aufgeschlossen / und unser zerrissenes Leben geteilt und geheilt. / Unser Lob und unser Dank / sollen am Beginn unseres Gebets stehen. //

Von Deiner Gnade leben wir, / von Deiner Güte erwarten wir alles Gute, / von Deinem Gericht erhoffen wir die Gerechtigkeit, / Vater von uns allen in den Himmeln. / Manchmal führst Du unser Leben in große Höhen, schenkst Erfolg, Gesundheit, Wohlergehen / lass uns nicht hochmütig werden. / Manchmal stürzen wir ab, fallen tief, / tragen schwer an Krankheit, /Niederlagen und Traurigkeit / lass uns nicht verzweifeln, mut- und hoffnungslos werden. //

Übernimm Du, barmherziger Gott, / das Sagen in unserem Leben. / Sende Deinen Geist, / dass wir tun, was wir hören / und alles, was Dir widersteht, / die Macht über uns verliert. / Darum bitten wir im Namen deines Sohnes, / Jesus Christus, unseres Herrn. / Amen.


Jochen Denker, Ronsdorf
Wochenrückblick

Barmherziger Gott, / Du hast uns das Lachen zurückgegeben. / Dafür danken wir Dir. / Denn Jahr um Jahr ist uns das Lachen immer mehr vergangen. / Aus der Freude über das Leben wurde ein verlegenes Lächeln. / Selbst die kleinen Dinge konnten uns kaum noch Freude bereiten, / denn die großen Dinge zogen immer mehr Sorgenfalten auf unsere Stirn: / Wir fragten: / Welche Ausmaße nimmt der Ukraine-Krieg an? / Was passiert im Nahen Osten als Nächstes? / Welche Wetterextreme stehen uns noch bevor? / Wie viele Falschmeldungen kann unsere Gesellschaft noch ertragen? //

Barmherziger Gott, / mit Sorgen auf der Stirn sehen wir, / wie abgewählte Präsidenten sich weigern abzutreten. / Wie Hass und Misstrauen gesät werden, / um Wählerstimmen zu fangen, / wie verantwortliche Politiker*innen sich zerstritten zeigen und vergeblich nach passenden Antworten suchen. / Ihre Ohnmacht ist an manchen Tagen mit Händen greifbar. / Und jetzt mitten im Sommer: Ein 81-jähriger Präsident tritt als Kandidat zurück. / Die Vizepräsidentin rückt nach und lacht... / Mit ihrem Lachen steckt sie viele Menschen an, / die Hass und Verachtung Leid sind. / Die mutig nach vorne schauen wollen und nicht auf die geplante Rache für einen angeblich gestohlenen Wahlsieg. //

Barmherziger Gott, / es ist nur ein Lachen, / von dem wir nicht wissen, / wie lange es andauern wird. / Und doch fühlt es sich gut an, / wenn das Dumpfe ein Lachen zur Antwort bekommt,  / wenn es als komisch, sonderbar und seltsam (»weird«) weggelacht werden kann. / Nach all den Jahren, / in denen dieses ›Seltsame‹ so mächtig geworden ist,  / können wir nun mitlachen – auch über uns selbst. //

Barmherziger Gott, / wir danken Dir für diese Erfahrung – / mitten im Sommer, / mitten in der Hitze, / mitten in unserer Verzweiflung. / Schenke uns ansteckende Freude, / hoffnungsvolles Lachen in dieser so merkwürdigen Zeit. // Amen.


Achim Detmers, Hannover
9. August 2024 Gnädiger Gott! / Ich verstehe nicht, / warum Menschen / so gnadenlos / miteinander umgehen, / sich nicht mehr zuhören, / Worte verdrehen, / Perspektiven ausblenden. / Ich verstehe mich selbst / manchmal nicht. / Wenn ich so bin. / Amen
Georg Rieger, Nürnberg
8. August 2024 Gott / Rücken an Rücken / Beten / Du bist da / Ich bin da / Ich brauche dich / Du bist mein Atem / In deinem Rücken / Mein Rückgrat / Amen.
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
7. August 2024

Ach Gott – / Ich bin am Ende mit meinem Beten. / Wie viele Russen muss der ukrainische Soldat töten, um dessen Überleben ich bitte. / Wie viele palästinensische Opfer kostet die Befreiung einer Geisel? / Ich bin am Ende mit meiner Moral. / Nicht Mose und nicht Kant können mein Gewissen beruhigen, / wenn ich an die Menschen denke, die in moderner Sklaverei oder Hungersnot leben. //

Ich bin am Ende mit meinem Reden. / Wie kann ich an einer militärischen Lösung des Ukrainekriegs zweifeln, / ohne dass man mir vorwift, eine Putinversteherin zu sein? / Wie kann ich die Politik Israels kritisieren, ohne als Antisemitin zu gelten? //

Ich bin am Ende mit meiner Vernunft. / Was kann man tun gegen Desinformation und Machtmissbrauch in den meisten Ländern auf der Erde? / Ich bin am Ende mit meiner Hoffnung. //

Ach Gott – / Bist du am Ende mit deiner Welt? / AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
6. August 2024 Gott, wir sehen das Unrecht um uns herum. / Wir sehen das Unrecht, dass andern geschieht. / Wir sehen das Unrecht, dass uns widerfährt. / Wir sehen, wo wir Unrecht getan haben. // Aber du bist Hoffnung. / Die Hoffnung auf eine andere Welt. / Die Hoffnung auf Recht. / Die Hoffnung auf deinen stärkenden, heil- machenden Geist. / Lass uns Abstand gewinnen von dem was uns beschwert. / Lass uns deine Hoffnung wieder sehen. / Lass uns Erfahrungen machen mit dir und deinen Zusagen. / Lass uns einen gestärkten Glauben entdecken. / Amen.
Selma Dorn, Stuttgart
5. August 2024 Gott, wir hören deine Stimme, / aber so viele Menschen hören sie nicht. / Oder wir meinen, dass sie sie nicht hören. // Hilf uns, die richtigen Worte zu finden, / wenn wir mit Menschen im Gespräch sind. / Hilf uns zuzuhören und Verständnis für einander zu entwickeln. // Bewahre deine Kirche und die Menschen in ihr, / aber auch diejenigen, die in ihr keine Heimat finden. / Sei du für alle da / und schenke Leben. / Amen
Meike Waechter, Berlin
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