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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

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1. April 2026 Du, Gott, wir preisen und loben dich und danken dir. / Wir danken dir für das Leben, dass du uns schenkst. / Wir danken dir für das Wort, das du zu uns sprichst. / Wir danken dir für die Freude und die Kinder, für die Sonne und das Lachen. / Du, Gott, hilf und erhöre uns, wir bringen vor dich unsere Not. // Wir leiden an Unrecht, Ungerechtigkeit und Gewalt in der Welt. / Wir leiden unter der Einsamkeit, der Trauer und der Angst. / Wir leiden unter der Unsicherheit und unserer Schuld. // Du, Gott, wir sagen danke! und wir sagen hilf! / Erbarme dich unser. // Amen
Meike Waechter
30. März 2026 Gott, gebietender und liebender Herr, / Du hast uns durch Mose deine Gebote gegeben, / damit das Leben auf Erden geschützt wird. / Frucht bringen sollen wir, Frucht bringen wollen wir wie ein ewig grüner Baum. // Darum bitten wir: Pflanze uns an die Wasserbäche deines Wortes, / damit wir getränkt und genährt werden von der Zusage deiner Liebe. // So wollen wir fröhlich sein und tun, / was du forderst und was uns gut tut. / Durch Jesus Christus, deinen Sohn, / der uns das Gebot der Liebe vorgelebt hat. // Amen.
Jürgen Kaiser
29. März 2026

Barmherziger Gott, / wir kennen Menschen, / die den Boden verlieren unter den Füßen, / denen so ist, / als würden sie / immer nur fallen, / in einen Abgrund / ohne Ende. // Wir ahnen, / was sie mit Worten / nicht ausdrücken können: / ihre Verzweiflung, / aber auch den Kampf um Hoffnung, / und mitten in der Düsternis ihrer Seele / die Sehnsucht nach der Buntheit des Lebens. // Gott, manchmal geht es uns ganz ähnlich, / weil auch wir manchmal irre werden / an der Normalität des Schrecklichen. / Wir bitten dich Gott, / sei nicht fern mit deiner Hilfe!


Sylvia Bukowski
Wochenrückblick Lebendiger Gott!// Gib mir Mut zum Widerspruch./ Wo Lebensglück an Zapfsäulen von Barrelpreisen abhängig gemacht/ und der Wert des Lebens in Umrechnungskursen bemessen wird.// Gib mir Mut zum Widerspruch./ Wo Zukunft sich erfüllen soll aus Fondsrenditen,/ die die Zerstörung Deiner Schöpfung rücksichtslos vorantreiben.// Gib mir Mut zum Widerspruch./ Wo Kriege triumphal - „great“ und „wonderful“ - inszeniert werden als ein Machtspiel,/ das irgendjemand gewinnen könnte.// Gib mir Mut zum Widerspruch./ Wo menschliches Leben zur Randnotiz wird,/ entwürdigt durch Gewalt und Not.// Du hast widersprochen./ Dem Leid. Der Achtlosigkeit. Der Angst./ Auch der Habgier und dem Missbrauch der Mächtigen./ Sogar dem Tod.// Lass uns Deine Geschichte neu hören/ als Widerspruch für uns alle/ und mit uns allen./ Lass uns Deine Geschichte weitererzählen/ als Botschaft neuer Hoffnung/ für das Leben./ Mach uns bereit,/ Dich erwartungsvoll zu empfangen./ Du willst uns begleiten./ Wir wollen mit Dir gehen.// Amen!
Simon Froben, Bayreuth
27. März 2026

Barmherziger Gott, / um deines Sohnes, des Christus Jesus willen / bist du auch uns Vater und Mutter im Himmel. // Ohne deine heilsame Nähe, / wäre unsere Welt und alles um uns her, wüst und leer, / beherrscht von Willkür, Gewalttat und Rücksichtslosigkeit. // Du stellst deine Engel um uns auf, / Engel, die häufig ganz menschliche Gestalt haben. / Du schaffst uns Raum, / an deiner Hand gehen wir in die Freiheit und nicht in den Tod. // In dir sein, HERR ist das Ganze, das Vollkommene, / das Heilende. / Die leiblichen Augen schließen / und die Augen des Herzens öffnen / und eintauchen in deine Gegenwart. // Wir brauchen dir nicht zu sagen, was uns schmerzt, / wir müssen dir nicht aufzählen, was in deiner Welt geschieht / und wozu wir deine Hilfe brauchen. / Das weißt du alles. // Wir möchten schweigen / und aufmerksam sein für dein heilsames Wort / das Du für uns hast. // Amen


Gerhard von der Heyden
26. März 2026 Wir halten uns fern von allem was uns ablenkt / Wir lenken uns hin auf das was uns wesentlich erscheint / Du bist das innerste Wesen des Lebens / Du bewegst dich und uns und alle Kreatur / Du holst uns aus der Erstarrung des Winters und lockst neue Triebe / Blüten / Dein Parfum / Gott // Wir kommen aus uns heraus und entfalten uns und staunen / Wir halten uns fern von allem was uns wieder einfrieren will / Was unsere keimenden Triebe bedroht / Und unsere Gefühle gefühllos macht / Wir öffnen uns für das Zarte das kommen möchte / Wir verweigern uns der Angst / Wir leben / Wir wagen es / Weil du in uns blühst // Amen
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
25. März 2025

O Gott – du Gärtnerin aus Liebe // Gepflanzt hast du uns Menschen „in deinen Vorhöfen“, / wo wir „noch im Alter saftig und frisch“ bleiben, / gepflanzt „an den Wasserbächen“, / wo die „Blätter nicht verwelken“. / So singt es aus den Psalmen. / Und ich missmutiges Wesen / sollte Kopf und Hände hängen lassen, / weil um mich nur Wüste und Dürre ist. / Die Weltwirklichkeit ohne Hoffnung auf Frühling. // O Gott – du Gärtnerin aus Liebe / Gieß mich eifrig mit deinem Lebenswasser / Dünge mich mit deinem Geist / Vertreibe das Ungeziefer der nagenden Fragen. // Lass mich wachsen / durch die harte Erdkruste hindurch / wie meine tapferen Krokusse im Garten. // Amen


Gudrun Kuhn
24. März 2026

Lieber Gott, / wir möchten dir für unser täglich Brot und unsere Welt danken, / die du erschaffen hast. / Wir danken dir, für die vielfältige Natur, für unsere Familien und Freunde. // Wir erkennen, dass die Welt nicht ganz so ist, / wie du es gewollt hast. / Wir sehen die Ungerechtigkeit und die Armut. / Der Klimawandel und der nicht vorhandene Weltfrieden bereiten uns Sorgen. / Wir möchten dich um eine bessere Welt bitten. // Amen


Jugendgruppe Französische Kirche Berlin
23. März 2026 Gott, du siehst mich. / Manchmal möchte ich mich verstecken, vor den Blicken anderer, vor den Erwartungen und auch vor dir./ Ich möchte nicht gesehen werden./ Ich möchte ganz allein sein./Doch du siehst mich und kennst mich. / Ich vertraue dir. / Du lachst mich nicht aus. / Du bist mein Versteck und meine Zuflucht. / Amen
Meike Waechter
22. März 2026 Gott, / wie fremd scheinst du manchmal, / wie fern und wie kalt! / Wir fühlen uns allein gelassen / womit wir täglich zu kämpfen haben. / Wir kommen nicht an gegen das Böse / das in uns und in anderen lauert, / das Beziehungen vergiftet / und Schönes zerstört. // Wir sind verzweifelt, / dass wir so vieles nicht ändern können, / nicht einmal uns selbst / und ohnmächtige Wut verzehrt auch manchmal / unser Vertrauen zu dir. // Gott, warum tust du nichts dagegen! / Warum lässt du uns so lange warten / auf deine Hilfe! / Erbarm dich des Aufruhrs in unserer Seele! // Amen
Sylvia Bukowski
Wochenrückblick Barmherziger Gott, / Frühling will es werden, / Ferien stehen bevor, / und doch liegt ein Schatten über all dem. //
Flugrouten müssen bedacht werden, / Spritpreise wollen berechnet werden und die Sorge um das Budget wiegt schwer im Gepäck. / Einige Länder fallen in diesem Jahr als Urlaubsziele aus; / Unruhe und Angst sind dort eingezogen, / wo wir eigentlich Erholung suchten. //
Wir bringen dir unsere Enttäuschung, / wenn die lang ersehnte Auszeit zur Rechenaufgabe wird. / Wir bringen dir unsere Unsicherheit, / wenn der Blick auf die Weltkarte uns mehr Sorgen als Vorfreude bereitet. / Schenke uns die Gelassenheit, das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren. / Lass uns Orte der Ruhe finden – ob in der Ferne oder ganz nah –, / an denen nicht der Preis den Wert bestimmt, / sondern die Begegnung und das Durchatmen. //
Beschütze alle, die unterwegs sind, / und weite unser Herz für jene, die gar keine Wahl haben, wohin sie gehen. / Lass uns dankbar sein für das, / was möglich ist, / und schenke uns einen Frühling, / der uns trotz allem mit neuer Hoffnung erfüllt. // Amen.
Achim Detmers
20. März 2026 Gott, / so vieles stürmt auf uns ein, / die Wogen brausen, / die Meinungen wüten, / wir sind hin- und hergerissen, / getrieben von Krise zu Krise. / Lass uns Ruhe finden, / beruhige die Welt, / beruhige uns, / lass uns Ruhe finden in dir. / Amen.
Jürgen Kaiser
19. März 2026 Nichts falsch gemacht / Alles richtig gemacht / Und trotzdem / Kein gutes Gefühl / Wäre es besser / Wenn ich alles falsch gemacht hätte / Ein schlechter Kerl wäre / Nun aber / Weiss ich nicht wohin mit mir / Mich selber gut sprechen / Will nicht gehen / Lös mich lös mich / vom Uebel / Ich komme zu dir / Erlöse mich von mir
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
18. März 2026 Gott / Ein Dach, das schützt / Eine Treppe, die trägt / Eine Tür, die sich öffnet / Ein Tisch, der gedeckt ist / Ein Bett, das Ruhe gibt / Eine Hand, die hält / Ein Mensch, der dich liebt // Gott / Der dir Wohnung gibt und Leben / Dich, Gott, zu erfahren, / Deinen Zuspruch zu hören / und darin den Trost und den Segen zu erkennen, / mit dem Du unser Leben begleitest, / darum sind wir hier. // Amen
Wilhelm Bruners
17. März 2026 All Morgen ist ganz frisch und neu des Herren Gnad und große Treu // Wir aber leben in Finsternis / weil wir gleichgültig und leichtfertig sind / weil wir voller Zweifel und Resignation stecken / weil unser Wollen erfolglos bleibt // Wir leben in gnadenlosen Zeiten / weil wir so viele Erwartungen nicht erfüllen können / weil uns so viele Erwartungen nicht erfüllt werden / weil wir einsam und hilflos sind // Wir brauchen Tag und Nacht deine Hand / weil es unserem Herzen an Glauben mangelt / weil wir uns von dir getrennt fühlen / weil wir nach dem Sinn unseres Singens und Betens fragen // Komm in unsere Dunkelheiten. 
Gudrun Kuhn
16. März 2026

Guter Gott! / Danke, / dass du uns aushältst, dich nicht raus hältst, / dass du diese Welt liebst, sie niemals aufgibst, // dass du es immer neu mit uns wagst / und nicht an uns verzagst. // Hilf uns, / anstatt den Mut zu verlieren, / die Hoffnung neu zu spüren, / anstatt zu resignieren, // neue Wege zu probieren, / anstatt zu kleben am Alten, / das Morgen aktiv zu gestalten. // Amen


Annegret Lambers
15. März 2026

Lieber Gott, / wir danken dir, / dass es Orte gibt, / wo wir etwas von dir erfahren. / Wir danken dir für unsere Kirche. // Lieber Gott, / wir danken dir, / dass es Menschen gibt, / die uns zeigen, was Glauben heißt. / Wir danken dir für unsre Gemeinde. // Lieber Gott, / wir danken dir, / dass es Zeiten gibt, / in denen wir spüren, / du bist für uns da. / Wir danken dir für den Gottesdienst / und bitten dich / segne ihn auch heute. // Amen


Sylvia Bukowski
Wochenrückblick Ach Gott, ich kann mich dieser Tage nicht sattsehen an der ersten Tulpe im Garten. // Plötzlich war sie da. / Ich hatte längst vergessen, dass ich sie gepflanzt hatte, / vergessen, dass es sie gibt, / und übersehen, wie sie schon vor Tagen die Schneedecke durchbrach. // Nun steht sie da – und blüht. / Ganz ohne mein Zutun. / So bunt. So schön. So stark. // Ach Gott, ich spüre: / Mit der Tulpe wächst auch meine Hoffnung. / Ich hatte vergessen, dass es sie gibt. / Hatte sie verloren im Dunkel der kalten Welt. / Doch nun ist sie wieder da – und blüht. / Ganz ohne mein Zutun. / So bunt. So schön. So stark. / Danke.
Carolin Springer, Leer
13. März 2026 Dein Name, Gott, sei gepriesen, der du oben im Himmel thronst und nicht nur zu uns in die Tiefe schaust. // Du thronst oben in den Himmeln und kommst sogar selbst hinab zu uns auf Erden. // Du wendest dich uns zu, uns den geknickten und gebrochenen Menschen, / den Geringen und Armen, / den Irrenden und Zweifelnden, / den Fragenden und Suchenden.// Dafür danken wir und bitten dich,/ hilf uns, dir und damit dem Leben zu vertrauen, damit wir weitergehen können jeden Tag Schritt für Schritt. Amen
Meike Waechter
12. März 2026 Gott, / lass dein Antlitz leuchten über mir, / in dieser Stunde, an diesem Tag, in dieser Woche. / Unsere eilige Zeit halte fest in deiner Hand, / dass unser Leben nicht ein Flüchten sei / vor dir und vor uns selbst. // Ich suche etwas bei dir. / Ich suche den Glauben. / Ich suche die Hoffnung. / Ich suche die Liebe. // Gib mir einen größeren Glauben, / eine mutigere Hoffnung / und eine wärmere Liebe, / durch deinen Sohn Jesus Chris­tus, unsern Herrn. // Amen. 
Jürgen Kaiser
11. März 2026

Ich will keine großen Worte machen, Herr. / Es ist wahr, dass ich oft vergesse, dass du da bist. / Es ist wahr, dass ich dich oft erst dann anrufe, wenn es schon fast zu spät ist. / Es ist wahr, dass ich nicht immer verstehe, warum du untätig bist, / wenn alles in Bewegung ist in der Welt und in meinem Leben. // Aber du bist da, / und das ist es, was wichtig ist. / Nichts könnte dich von hier losreißen, / nichts könnte uns dir entreißen, / nichts könnte dir die Welt entwinden. // Du bist da, Herr. / Mehr als mein Glaube oder meine Angst oder meine Torheit / ist es das, was zählt. // Amen


Christoph Landré
10. März 2026 Allgütiger Gott, / manchmal ist es zum Verzweifeln. / Da wird uns alles zu viel. / Wir machen uns Sorgen um uns selbst / um unsere Lieben, / um die Zukunft unserer Welt / Wir beten und rufen zu Dir. / Wie oft haben wir das getan? / Und Du hüllst Dich in Schweigen. / Beten wir falsch? / Beten wir das Falsche? / Sind wir die Falschen, die zu Dir rufen? // Doch woher nähmen wir das Recht, / mit Dir ins Gericht zu gehen? / Aber ist es doch die Hoffnung, / die Du in unser Herz gegeben hast, / die uns zu Dir rufen lässt! / Es ist doch Dein Wort, / dass uns mehr verheißt / als wir heute sehen! // Wir trauen Deinem Wort mehr / als unserer Erfahrung, / wenn wir zu Dir kommen / und beharrlich bitten, / dass Du erscheinst, / dass Du hilfst, / dass Du unsere Hoffnung ansiehst / und aus dem Funken, / der uns manchmal nur noch bleibt, / ein neues Feuer schlägst. / Zu Deiner Ehre soll das geschehen / und zu unserem Heil. // Amen.
Jochen Denker
9. März 2026 Einmal sagen zu können / Ich habe mich eingebracht / Ich habe mich gezeigt / Ich habe meine Scham überwunden / Ich habe mich gewagt / Bin gescheitert / Wieder aufgestanden / Ich bin ein Mensch unter Menschen / Gewesen / Dich im Rücken zu wissen / Mit deinem Glauben an mich / Das macht mich froh / Danke Gott
Marianne Reifers, Luxor, Egypt
8. März 2026 Gott, / du weißt, / woran unser Herz zerbricht: / an der Kühle im Umgang miteinander, / an der Unbeständigkeit / von Liebe und Freundschaft, / an den vielen alltäglichen Lügen. / Unser Gemüt ist zerschlagen, / unsere Seele hungrig / und Unruhe treibt uns / in die Erschöpfung. // Gott, lass uns deine Nähe spüren. / Schenk uns Geborgenheit / und verlässlichen Halt. / Erlöse uns aus der Verlorenheit unseres Lebens. // Amen
Sylvia Bukowski
Wochenrückblick

Herr // Ein neuer Krieg. / Oder ein alter, nur ganz entfesselt? / Hoffnungen, Angst, große Ungewissheit. / Tod, Zerstörung und Gefahr auf jeden Fall. / Bei einem Großakteur statt Plan und Verantwortung religionsverbrämter Wahn-Sinn. / Völkerrecht und humanes Völkerrecht wieder einmal nur ein Traum, der nichts gilt?// Jede verpasste Nachrichtensendung ein Gewinn. / Da ist die große Versuchung, / sich das alles so weit wie möglich vom Leibe zu halten. / Weil ich das hier ja noch kann. / Also der Welt, dieser Welt, den Rücken? Nein!// Lieber die Hände falten / und weiter für den Frieden beten. / Hoffen, dass der Irrsinn Grenzen und Ende findet. / Für die eigene Verwirrtheit und Müdigkeit von einem der Alten hören: / Nur das Evangelium macht getröstete und mutge Gewissen!// Ewiger, schütze die Menschen im Iran und in Israel. / Tröste mich, wie nur du tröstest, / und gib mir Klarheit und Mut für mein Denken, Reden und Handeln. / Durch Jesus Christus, Amen. 


Stefan Maser
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