Wichtige Marksteine
Von "A" wie "Abendmahlsstreit" bis "Z" wie "Zweites Basler Bekenntnis": Die Reformierten entwickelten ihren Glauben kontinuierlich weiter. Mehr...
Reformierte im Spiegel der Zeit
Die Reformation geht weiter: Fortlaufende Reflexion des Glaubens gehört zum Selbstverständnis der Reformierten. Bedingt durch geschichtliche Prozesse haben sich dabei immer wieder neue Herausforderungen gestellt. Mehr...
Geschichte des Reformierten Bunds
Nach dem Wiener Kongress mussten sich reformierte Kirchen neu organisieren. Im Zwingljahr 1884 kam es zum Zusammenschluss - dem Reformierten Bund. Mehr...
Geschichte der Gemeinden
Reformierte Gemeinden entwickelten sich oft ganz unabhängig voneinander in der Diaspora. Jede Gemeinde hat deshalb eine ganz eigene Geschichte. Mehr...
Geschichte der Regionen
Die Geschichte der Reformierten in Deutschland ist multikulturell, weil sie von Flüchtlingen aus vielen Teilen Europas beeinflusst ist: Franzosen, Niederländer, Ungarn und Italiener haben sich angesiedelt und Gemeinden gegründet. Mehr...
Geschichte der Kirchen
Heute gibt es nur zwei reformierte Landeskirchen in Deutschland. Ansonsten sind Reformierte in unierten Landeskirchen sowie Verbänden organisiert. Das hat historische Gründe. Mehr...
Gebet zum 3. Sonntag nach Trinitatis
von Sylvia Bukowski
Hüter des Lebens, verliere nicht die Geduld mit uns!
Hüter des Lebens,
du siehst,
wie oft wir uns verloren fühlen:
in einer Zeit,
in der alles möglichst schnell gehen muss,
in einer Gesellschaft,
die gnadenlos urteilt über Menschen,
in einer Welt,
deren Probleme uns immer mehr fordern.
Du weißt,
wie leicht wir uns verirren
in trübe Gedanken,
die jede Hoffnung lähmen,
oder in großartige Reden,
die zu keinen Taten führen.
Wir bitten dich:
Suche uns,
wenn wir nicht mehr wissen,
wohin wir gehören.
Finde uns auf den Irrwegen,
die uns wegführen von deinem Willen.
Verliere nicht die Geduld mit uns!
Sylvia Bukowski, im Jahr 2011
Gesammelte Materialien für den Gottesdienst
Am 3. Sonntag nach Trinitatis feiern Christen Gottes Barmherzigkeit. Wie im Gleichnis vom verlorenen Sohn gilt seine Liebe auch denen, die sich verirrt haben und zu ihm zurückkehren.







