Wichtige Marksteine
Von "A" wie "Abendmahlsstreit" bis "Z" wie "Zweites Basler Bekenntnis": Die Reformierten entwickelten ihren Glauben kontinuierlich weiter. Mehr...
Reformierte im Spiegel der Zeit
Die Reformation geht weiter: Fortlaufende Reflexion des Glaubens gehört zum Selbstverständnis der Reformierten. Bedingt durch geschichtliche Prozesse haben sich dabei immer wieder neue Herausforderungen gestellt. Mehr...
Geschichte des Reformierten Bunds
Nach dem Wiener Kongress mussten sich reformierte Kirchen neu organisieren. Im Zwingljahr 1884 kam es zum Zusammenschluss - dem Reformierten Bund. Mehr...
Geschichte der Gemeinden
Reformierte Gemeinden entwickelten sich oft ganz unabhängig voneinander in der Diaspora. Jede Gemeinde hat deshalb eine ganz eigene Geschichte. Mehr...
Geschichte der Regionen
Die Geschichte der Reformierten in Deutschland ist multikulturell, weil sie von Flüchtlingen aus vielen Teilen Europas beeinflusst ist: Franzosen, Niederländer, Ungarn und Italiener haben sich angesiedelt und Gemeinden gegründet. Mehr...
Geschichte der Kirchen
Heute gibt es nur zwei reformierte Landeskirchen in Deutschland. Ansonsten sind Reformierte in unierten Landeskirchen sowie Verbänden organisiert. Das hat historische Gründe. Mehr...
Heiligabend
Gesammelte Materialien für den Gottesdienst

© Pixabay
An Heiligabend feiern Christen die Geburt Jesu. In der Weihnachtsgeschichte wird erzählt, wie Gott den Menschen nahekommt und Hoffnung, Frieden und Licht in die Welt bringt.
Predigt zu Lukas 2, 1-14 (Weihnachtsgeschichte)
Wir finden Trost, indem wir im Kind in der Krippe Gottes Erniedrigung und Herrlichkeit zugleich erkennen.
Karl Barth zum Stall von Bethlehem und bei uns selbst
An dem dunklen Ort, der Krippe, dem Stall in unserem Leben begrüßt uns der Heiland: „Schämen wir uns nicht, da drunten dem Ochsen und Esel ganz nahe zu sein!“
Predigt zu Jesaja 9,1-6 (Heiliger Abend)
Die Geburt Jesu bringt Licht in die Dunkelheit, Hoffnung in die Trostlosigkeit und Gottes Liebe mitten in unser Leben – egal, wie unvollkommen alles um uns herum ist.
Predigt zu Jesaja 9,1-6 (Invokavit – 1. Sonntag der Passionszeit)
Wer ist das Kind, von dem Jesaja sagt? Die Christen haben 800 Jahre später gesagt: Dieses Kind ist das Krippenkind aus Bethlehem, der Sohn der Maria und des Joseph. Jesajas Zeitgenossen hätten mit einer solchen Auskunft wenig anfangen können, dass das Kind erst in ferner Zukunft zur Welt kommen solle.
Die Sympathie Gottes für den Menschen
Gedanken zu Weihnachten. Von Michael Weinrich
Predigt zu Johannes 1,14 (2. Weihnachtstag)
Bethlehem zeigt sich die Herrlichkeit Gottes nicht in Tempeln oder Kathedralen, sondern in der Krippe.
Predigt zu 1. Timotheus 3, 16 (Christvesper)
Groß ist das Geheimnis des Glaubens: In Jesus ist Gott Mensch geworden, durch den Geist bestätigt, den Engeln offenbar, den Völkern verkündet, in der Welt geglaubt und in Gottes Herrlichkeit aufgenommen.
Weihnachtspredigt zu Lukas 2,14
Weihnachten ist der Augenblick, in dem Gottes Nähe alles verändert – im Kleinen wie im Großen. Wer den Engel hört, wird eingeladen, selbst Schritte des Friedens zu wagen, die über die eigene Welt hinaus wirken.
Von Jutta und Friedrich Behmenburg
Am Heiligen Abend betritt ein Weihnachtsmann die Kirche. Er will das Krippenspiel sehen und endlich auch selbst einmal die Weihnachtsgeschichte erleben. Er hört die Geschichte und mischt sich ein.
Weihnachten für den Weihnachtsmann - als WORD-Dokument zum Download
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Heilig Abend
Er hat zu mir gesagt: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. Bitte mich, so will ich dir Völker zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum."


















