Schnelle Hilfe nach Erdbebenkatastrophe auf den Philippinen

VEM: Evangelische Kirchen leisten internationale Nothilfe


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Angesichts der großen Zerstörung bleibt der Bedarf weiterhin enorm.

Nach dem Erdbeben der Stärke 7,8 auf Mindanao haben die Vereinte Evangelische Mission (VEM) sowie die Evangelische Kirche im Rheinland, die Evangelische Kirche von Westfalen und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck gemeinsam eine Nothilfe in Höhe von insgesamt 50.000 Euro für die philippinische Kirche UCCP (United Church of Christ in the Philippines) zugesagt. In den betroffenen Regionen wurden Tausende Menschen obdachlos, Infrastruktur wie Schulen, Kirchen sowie Wasser- und Stromversorgung sind teils schwer beschädigt. Besonders gefährdet sind Kinder, ältere Menschen und andere schutzbedürftige Gruppen.

Die lokale Kirche organisiert über ihren Hilfsarm UCCP CARES gemeinsam mit Gemeinden und Partnern die Unterstützung vor Ort. Ehrenamtliche waren früh im Einsatz, um Bedarfe zu erfassen und Hilfe zu leisten. Dazu gehören Lebensmittel, Trinkwasser, Hygieneartikel, Notunterkünfte, medizinische Versorgung und psychosoziale Begleitung. Auch Solaranlagen werden benötigt, um die Versorgung mit Licht und Kommunikation sicherzustellen.

Die VEM spricht von gelebter Solidarität und ruft zu weiterer Unterstützung auf. Neben Spenden seien auch Fürbitten wichtig, um den Betroffenen in der anhaltenden Krisensituation beizustehen.


Quelle: VEM