Wichtige Marksteine
Von "A" wie "Abendmahlsstreit" bis "Z" wie "Zweites Basler Bekenntnis": Die Reformierten entwickelten ihren Glauben kontinuierlich weiter. Mehr...
Reformierte im Spiegel der Zeit
Die Reformation geht weiter: Fortlaufende Reflexion des Glaubens gehört zum Selbstverständnis der Reformierten. Bedingt durch geschichtliche Prozesse haben sich dabei immer wieder neue Herausforderungen gestellt. Mehr...
Geschichte des Reformierten Bunds
Nach dem Wiener Kongress mussten sich reformierte Kirchen neu organisieren. Im Zwingljahr 1884 kam es zum Zusammenschluss - dem Reformierten Bund. Mehr...
Geschichte der Gemeinden
Reformierte Gemeinden entwickelten sich oft ganz unabhängig voneinander in der Diaspora. Jede Gemeinde hat deshalb eine ganz eigene Geschichte. Mehr...
Geschichte der Regionen
Die Geschichte der Reformierten in Deutschland ist multikulturell, weil sie von Flüchtlingen aus vielen Teilen Europas beeinflusst ist: Franzosen, Niederländer, Ungarn und Italiener haben sich angesiedelt und Gemeinden gegründet. Mehr...
Geschichte der Kirchen
Heute gibt es nur zwei reformierte Landeskirchen in Deutschland. Ansonsten sind Reformierte in unierten Landeskirchen sowie Verbänden organisiert. Das hat historische Gründe. Mehr...
'Wünsche mir von Kirchen mehr Unterstützung für notwendige Einsätze'
Video-Interview mit Thomas de Maizière

© reformiert-info
Unter den Besuchern des Reformierten Bundes beim Evangelischen Kirchentag 2019 war auch der ehemalige Innen- und Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU).
In einem Gespräch mit reformiert-info äußerte er sich anlässlich der Jahreslosung („Suche den Frieden und jage ihm nach“) unter anderem zur Aufgabe der Kirchen im Friedensprozess; zugleich verteidigte er die deutsche Außenpolitik.
Der Reformierte Bund veröffentlichte bereits 2017 seine Friedensbotschaft („Die Welt, unsere Angst und der Gott des Friedens“) und nahm anlässlich zahlreicher weltweiter Konflikte eindeutig Stellung zu Friedensfragen (kompletter Text: https://www.reformiert-info.de/…/File/Upload/doc-18445-2.pdf). Einer der Leitsätze lautet dort: „Angesichts des weitgehenden Versagens internationaler bewaffneter Friedensmissionen gilt mehr denn je der Vorrang ziviler Konfliktlösungen.“







