'Die Kultur muss sich ändern'

WGRK: Investigate PH-Bericht zu Menschenrechtsverletzungen auf Philippinen bestätigt Warnungen


Während der Amszeit von Präsident Rodrigo Duterte verzeichnet der Bericht schwere Verstöße gegen Menschenrechte.

Die Initiative Investigate PH hat den Vereinten Nationen einen Bericht über Menschenrechtsverletzungen auf den Philippinen vorgelegt, der bei Kirchen und Menschenrechtsgruppen Besorgnis erregete. "Auch politische Neuerungen und selbst Verfassungsänderungen reichen nicht aus", sagte Agnes Abuom, Moderatorin des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), während eines von Investigate PH veranstalteten Online-Forums. "Die Kultur muss sich ändern."

Abuom sagte, dass politische Kräfte verstehen müssten, dass sie Teil der globalen Gemeinschaft sind. "Dies ist eine dringende Angelegenheit", sagte Abuom. "Ich finde es eine Schande, dass es selbst dann nicht ausreicht, auf Veränderung zu drängen, wenn wir über nachweisbare Informationen verfügen."

Chris Ferguson, Generalsekretär der Weltgemeinschaft der Reformierten Kirchen, schlug ausgehend von dem Bericht vor, festzustellen, wie viele Philippinos gegen eine mögliche autoritäre Regierung sind. Es sei wichtig "Menschen zu sehen, die Nein zu autoritären Regierungen und Nein zur Demontage des Völkerrechts sagen."

Investigate PH sammelte Berichte über mutmaßliche Rechtsverletzungen auf den Philippinen, insbesondere während der Amtszeit von Präsident Rodrigo Duterte.


Quelle: WGRK

Das Programm bietet hochqualifizierten jungen Mitgliedern die Möglichkeit, Erfahrungen innerhalb der WGRK zu sammeln.

Quelle: WGRK

'Frauen machen einen Unterschied'

WGRK: Brief an die kolumbianische Regierung
Kolumbien holte mehrere Frauen ins Verhandlungsteam, um mit der Guerillagruppe ELN zu verhandeln - und bekam nun Lob von Kirchenvertretern weltweit: "Bislang wurde die Rolle von Frauen kleingeredet."

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'Für viele junge Frauen ein Vorbild'

WGRK: Rebecca Mfutila erhält Sylvia-Michel-Preis
Die ordinierte Pfarrerin der Evangelischen Gemeinschaft des Kwango (Communauté Evangélique du Kwango (CEK)) wurde damit für ihr Engagement für Frauen in kirchlichen Führungspositionen gewürdigt.

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'Einheit, die uns Christus schenkt, sichtbar machen'

WGRK strebt engere ökumenische Zusammenarbeit in Rom an
Die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) wird in Partnerschaft mit der Waldensischen Evangelischen Kirche und der Kirche von Schottland im Jahr 2023 ein ökumenisches Büro in Rom, Italien, eröffnen.

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'Ein Schritt des Eintretens für Geschlechtergerechtigkeit'

WGRK beruft Muna Nassar zur Exekutivsekretärin
Zu Nassars Aufgaben gehört es, WGRK-Mitgliedskirchen künftig bei Aktivitäten für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu unterstützen. Besonders in ihrem persönlichen Hintergrund sieht die Weltgemeinschaft einen Vorteil.

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'Unterwegs um zu würdigen, zu klagen und sich zu freuen'

WGRK veranstaltet mit Rat für Weltmission (CWM) 'Runden Tisch für Frauen in Führungspositionen'
Das Treffen brachte fast drei Dutzend Frauen aus mehr als 20 Ländern zusammen. Ziel war der Austausch und Reflexion für Frauen, die sich in patriarchalen Kontexten bewegen.

Quelle: WGRK

'Ausdrucksformen der Einheit'

WGRK stellt Liturgie zum Reformationstag bereit
"Witnessing to the God of Life" (Zeugnis für den Gott des Lebens ablegen), die Liturgie für den weltweiten Gottesdienst zum Reformationstag, ist jetzt sowohl auf Englisch als auch auf Spanisch zum Download verfügbar.

Quelle: WGRK

'Hinter der Wirtschaft stehen Werte'

WGRK-Workshop zur ÖRK-Vollversammlung
Die Frage der Steuergerechtigkeit in Lateinamerika war das Thema eines Workshops, den der Lateinamerikanische Bund der Presbyterianischen und Reformierten Kirchen (AIPRAL) bei der 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen.

Quelle: WGRK

'Volle Teilnahme an allen Ämtern der Kirche'

WGRK: Weg zur Gendergerechtigkeit wird fortgesetzt
Das Engagement der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) zugunsten der Gendergerechtigkeit – mit dem Schwerpunkt auf der Frauenordination – war Thema eines Workshops auf der 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen.

Quelle: WGRK
Das Projekt soll die Advocacy-Arbeit der Mitgliedskirchen stärken - Menschen in ihrem Engagement untereinander besser vernetzen.

Quelle: WGRK
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