RWB Kommunikation: neue Chefin

Kristine Greenaway: moderne Kommunikationstechniken verbinden


Kristine Greenaway

Der Reformierte Weltbund (RWB) hat den leitenden Posten in der Abteilung Kommunikation neu besetzt: Frau Kristine Greenaway von der Vereinigten Kirche von Kanada hat am 5. Januar die Arbeit in der Genfer Zentrale aufgenommen. Sie ersetzt somit John Asling, der die Stelle bis Ende Dezember 2008 innehatte.

"Wir freuen uns, dass Kristine Greenaway gerade jetzt zum RWB-Team in der Zentrale stößt“, so der Generalsekretär Setri Nyomi. „Die geplanten Festlichkeiten anlässlich des 500. Geburtstags Johannes Calvins im Jahr 2009 und die Generalversammlung zur Gründung der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WRK) im Jahr 2010 bieten eine einmalige Gelegenheit, eine neue Vision der reformierten Kirchen im 21. Jahrhundert zu präsentieren.”

Von 1999 bis 2002 war Kristine Greenaway Leiterin der Kommunikationsabteilung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf (ÖRK); davor war sie beim Weltbund für Christliche Kommunikation (WACC) für die Programmentwicklung verantwortlich.

Frau Greenaway ist Kanadierin und besitzt einen Mastertitel in Erwachsenenbildung; sie hat sich danach in Kommunikationswissenschaften spezialisiert. Außer Englisch spricht sie Französisch und Spanisch und verfügt über eine reiche Erfahrung als Produzentin von Fernsehsendungen, Skriptverfasserin und Herausgeberin.

„Ich freue mich darauf, weiterhin der weltweiten Ökumene dienen zu können“, sagt Frau Greenaway, „gerade jetzt stehen wir vor großen und dringenden Herausforderungen. Der RWB – und bald die WRK – versucht, auf die brennenden Nöte und Anliegen der Christen in der weltweiten reformierten Bewegung einzugehen. Moderne Kommunikationstechniken tragen dazu bei, Nachrichten zu übermitteln und Menschen über große Entfernungen miteinander zu verbinden. Doch es ist unser gemeinsamer Glaube, der uns eint und erhält, so dass wir aktiv auf die Herausforderungen, vor denen wir in unserem täglichen Leben stehen, und die zunehmende Zerstörung der Umwelt und Missachtung der Menschenrechte reagieren können“.

Frau Greenaway wurde von der Vereinigten Kirche von Kanada als Missionsbeauftragte ihrer Kirche in Übersee nach Genf entsandt. Sie kann in der Zentrale des Reformierten Weltbundes in Genf erreicht werden.

 

ited Church of Canada. She can be reached at the offices of the WARC secretariat in Geneva.


Quelle: Internetseite Reformierter Weltbund (RWB)

WARC welcomes statements made at the World Social Forum in Brazil

Reformierter Weltbund begrüßt die Stellungnahmen des Weltsozialforums
The World Alliance of Reformed Churches (WARC) has issued a statement of support in response to a declaration by a representative of the World Council of Churches (WCC) that the global economic crisis offers an opportunity to create a more just financial system.

Quelle: Reformierter Weltbund, 2. Februar 2009

RWB Kommunikation: neue Chefin

Kristine Greenaway: moderne Kommunikationstechniken verbinden
Der Reformierte Weltbund (RWB) hat den leitenden Posten in der Abteilung Kommunikation neu besetzt: Frau Kristine Greenaway von der Vereinigten Kirche von Kanada hat am 5. Januar die Arbeit in der Genfer Zentrale aufgenommen. Sie ersetzt somit John Asling, der die Stelle bis Ende Dezember 2008 innehatte.

Quelle: Internetseite Reformierter Weltbund (RWB)

End the Violence in Gaza

''The rockets from Gaza aimed at Israeli communities are destructive and the suicide bombing incidents cannot be condoned ... We strongly condemn the air and ground assaults from the Israeli Defense Forces leading to senseless deaths ...'' (Reformierter Weltbund)

Pressemitteilung des Reformierten Weltbundes (WARC), 7. Januar 2009

Die Schweiz und die Einigung Europas

SEK für Ausdehnung der Personenfreizügigkeit
Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK) spricht sich für die Weiterführung und die Ausdehnung des Freizügigkeitsabkommens zwischen der Schweiz und der Europäischen Gemeinschaft auf Rumänien und Bulgarien aus.

Medienmitteilung der SEK, Simon Weber, 8. Januar 2009

Gemeinsame Grundsätze zur Pfarrerausbildung

Die theologischen Fortbildung von Pfarrerinnen und Pfarrern soll auch intensiviert werden
Mit einer Konsultation vom 20.-23. November 2008 in Berlin hat die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) einen Prozess zur Verständigung über gemeinsame Grundsätze zur Pfarrerausbildung begonnen.

24.11.2008 Thomas Flügge, GEKE

The Legacy of John Calvin

Some action for the Church in the 21st Century
Eine Broschüre des Reformierten Weltbundes und des internationalen reformierten John Knox Zentrums informiert über Theologie und soziale Anliegen Johannes Calvins und regt von seinem Werk ausgehend an zu „life-giving action“ im 21. Jahrhundert. Die Broschüre ist in englischer Sprache erschienen.

Barbara Schenck

Neue Kirchenleitung in Ghana

Francis Amenu und Godwin Osiakwa werden kirchenleitende Theologen der E. P. Church, Ghana
Am 1. Januar 2009 übernehmen Francis Amenu und Godwin Osiakwa ihr neues Amt als kirchenleitende Theologen der Evangelical Presbyterian Church, Ghana (E.P.Church). Beide wurden während der jüngsten Synode zum Moderator bzw. Synodalsekretär gewählt.

Antje Wodtke, Öffentlichkeitsreferentin der Norddeutschen Mission

Predigtpreis für Paolo Riccas ''Sprachwitz''

Waldenser-Theologe Paolo Ricca erhält Predigtpreis 2008
Bonn. Professor Dr. Paolo Ricca ist mit dem ''Predigtpreises'' des Verlags für die Deutsche Wirtschaft AG (Bonn) für sein Lebenswerk geehrt worden. Der 1936 geborene reformierte Theologe lehrte Kirchengeschichte und Praktische Theologie an der Waldenserfakultät in Rom.

Pfr. Dr. Andreas Flick, Celle

Church unity vital for belief in world peace says Reformed leader Setri Nyomi

''Does the church have a moral voice or credibility when our divisions are so visible?''
Geneva (ENI). Threats to peace and security around the world ought to give urgency to the quest for Christian unity, the general secretary of the World Alliance of Reformed Churches, the Rev. Setri Nyomi has said. "Does the church have a moral voice or credibility when our divisions are so visible?" Nyomi asked during an address at the "Civilisation of Peace - Faiths and Cultures in Dialogue" conference in Nicosia, Cyprus, on 18 November, according to a statement by WARC.

Barbara Schenck

Soziale Ausgrenzung größte Herausforderung für evangelische Kirchen

Ergebnisse einer Umfrage unter den 105 Mitgliedskirchen der GEKE
„Die wachsende Lücke zwischen arm und reich führt zu sozialer Ausgrenzung.“ Diese Tatsache ist die aktuell größte soziale Herausforderung für die 105 Kirchen der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE).

Bern, 10. November 2008 / Thomas Flügge (Pressesprecher)