Aktuelle Termine


Geldericus Crumminga - Die Bücherwelt eines Emder Juristen
Johannes a Lasco Bibliothek, 23. August 2018 bis 31. Januar 2019


Eröffnung des Karl Barth-Jahres 2019
10. Dezember 2018, in Basel,
um 16.00 Uhr in der Aula der Universität, Kollegienhaus, Peterplatz 1.


Barth-Soirée mit Lesung und Musik
10. Dezember 2018, 19 Uhr, Franz. Friedrichstadtkirche, Berlin


Eröffnung des Karl Barth-Jahres in den Niederlanden
10. Dezember 2018, in Amsterdam/NL
»›So spricht der Herr‹ - Ungeniert von Gott reden«




Wird die Welt immer intelligenter? – Unterschiedliche Formen der Intelligenz im Gespräch
11. Dezember 2018, Siegburg
Veranstaltungsreihe zur der Frage „Was ist Intelligenz?" - Vierter Abend


Hört, es schallen Himmelslieder
16. Dezember, Johannes A Lasco Bibliothek
Am 16. Dezember um 11:30 Uhr lädt die Johannes a Lasco Bibliothek erneut zu der 'Sonntagsmatinée in der Bibliothek' ein.




Karl Barth - Professor, Prediger, Provokateur
9.1.- 6.2.19 - Begleitprogramm zur Ausstellung in Basel
Vorstellung aktueller biographischer Werke und Deutungen zu Karl Barth durch ihre Verfasser.


Rheinischer Pilgertag 2019
12. Januar 2019, Lüttringhausen


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Antisemitismus: ein Angriff auf die Grundlage unseres Glaubens

Kurschus grüßt jüdische Gemeinden zum Neujahrsfest (Rosch Haschana)

© EKvW

Präses Annette Kurschus hat die Verbundenheit der Evangelischen Kirche von Westfalen mit den jüdischen Gemeinden betont, 'gerade in Zeiten, in denen wir verstärkt antisemitische Vorfälle wahrnehmen müssen'.

Zum jüdischen Neujahrsfest (Rosch Haschana), das am 10. Und 11. September gefeiert wird, schrieb die leitende Pastorin: „Wir sehen das Judentum als Wurzel des Christentums und Antisemitismus als Angriff auf die Grundlage auch unseres Glaubens.“ Es gehöre zum christlichen Selbstverständnis, dass Jüdinnen und Juden heute in Deutschland unbehelligt leben können.

Kurschus: „Die mit Rosch Haschana beginnenden zehn ‚Ernsten Tage‘ lassen staunen über Gottes Barmherzigkeit, der die Hand öffnet zur Rückkehr, Frevler und Missetäter aufzunehmen: Zehn Tage, in denen die Ehrfurcht vor Gott besonders intensiv erlebt und gelebt wird; zehn Tage, in denen das jüdische Volk sich danach sehnt, dass alle Geschöpfe eine Vereinigung bilden und SEINEN Willen mit ganzem Herzen vollziehen, auf dass endlich die Gräuel von der Erde verschwinden.“

Rosch Haschana sei deshalb kein Trauertag, sondern ein Fest, an dem sich die Jüdinnen und Juden – wegen Gottes Erbarmen – freuen sollen.


Quelle: Evangelische Kirche von Westfalen
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