from...BildBibelPsalmWortklaubereiChronikGebetImpulsAbgedrehtProvokationImpressum und Archiv
weiter ...

Gebet

Tagesaktuelles Gebet

© Pixabay

Täglich finden Sie in dieser Rubrik ein Gebet, das auch in der from... App zu finden ist.

24. März 2019

Almighty God, Ruler of all peoples of the earth: Forgive, we beseech thee, / our short­comings as a nation; purify our hearts to see and love truth; give wisdom to our coun­sellors and steadfastness to our people; / and bring us at last to that fair city of peace whose foundations are mercy, / justice, and good-will, and whose Builder and Maker thou art; through thy Son, / Jesus Christ our Lord. Amen.


Woodrow Wilson, Princeton (1856-1924)
Wochenrückblick

23. März 2019 

Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist, wir rufen zu Dir aus den Schrecken dieser Welt. / Wir denken an die Menschen im südlichen Afrika, deren Heimat ein Wirbelsturm zerstört hat. Zu aller Armut nun auch noch dieses Leid. / Wir denken an das Chaos in Europa. Wir haben das Gefühl, Zuschauer unserer eigenen Unfähigkeit zu sein, und können es nicht fassen, dass Lüge und Kleingeist tonangebend sind. / Wir denken an das Elend der Kinder, deren Leben durch Missbrauch zerstört wurde. Unfassbar, wie lange weggeschaut wurde. Unfassbar, wie blind viele waren. Und wie zerstört die sind, die zerstört haben – dafür fehlen uns die Worte. / Da ist so vieles, das uns Angst macht: / die Kriegslust, die sich nun auch des Weltalls bemächtigt; / die Profitgier, die nach den letzten Oasen unberührter Natur greift; / und ja – das bekennen wir: dass die Wahrheit, die freimacht, befreiend auszusagen wir selber nicht in der Lage sind. / Gib uns, dass wir herunter finden von der Titanic zur Arche. / Um der Elenden willen bitten wir Dich das. Um unserer Kinder und Enkel willen. / Erbarme Dich. / Amen.


Klaus Bröhenhorst, Hildesheim
22. März 2019

Gott, / Du hältst die Zeit in deiner Hand. Du teilst sie uns zu, wie es dir gefällt, und so ist es gut. / Ich werde wissen, wann ich reden muss und wann ich schweigen darf. / Ich werde spüren, wann ich mich fürchten soll und wann ich mutig und frei sein kann. / Ich werde erfahren, wann ich etwas bewahren muss und wann ich etwas wegwerfen soll. / Ich werde wissen, wann ich Ja sagen kann und wann ich Nein sagen muss. / Ich werde erkennen, was ich suchen muss und wann ich es gefunden habe. / Ich werde merken, wann ich lachen darf und wann ich weinen muss. / Gott, du sagst mir, wann die Zeit ist. Ich erkenne die Ordnung der Zeit nicht, ich erkenne die Ordnung der Dinge nicht. Lass mich zufrieden sein mit dem Maß an Erkenntnis, das du mir gibst. / Deine Gnade wird mich halten, Gott, in Zeit und Ewigkeit. Amen.


Jürgen Kaiser, Berlin
21. März 2019

meine Kraft ist in den Schwachen mächtig, hast Du zu Paulus gesagt. Wenn Du soviel Geduld mit meiner Schwachheit und meinem Versagen hast, dann kann ich das wohl auch etwas gelassener nehmen? Bleib in meiner Nähe und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir. Dann wird so etwas entstehen wie Frucht, oder Segen. Für meine Lieben, meine Nächsten und auch für mich. Darum bitte ich für heute, mein Herr und mein Gott. Amen.


Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
20. März 2019

Du, unser Arzt und Wundermann – so rühmt es das alte Kirchenlied. Und wir möchten einstimmen, wenn wir erleben, wie gut es uns geht: Vorsorgeuntersuchungen für alle Kinder, Operationen auf hohem technischen Niveau, Medikamente gegen viele Leiden. / Wir danken dir. / Und wir bitten dich / stärke unsere Herzen und Hände und unser politisches Gewissen für alle, die durch die Zweiklassenmedizin benachteiligt sind, für alle, die sich als geringverdienende Selbstständige keine Krankenversicherung leisten können / für alle, die keine ärztliche Praxis in Reichweite finden. Hier in unserem reichen Land. Und erst recht in den Armenhäusern der Welt. / AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
19. März 2019

Vater im Himmel, du hast die Welt erschaffen und uns erschaffen, aber wir machen die Welt kaputt. Da ist der Gott nicht zufrieden. Christian, Hünenberg (8 J.)


aus "Was Kinder von Gott erwarten", Autorin Regine Schindler, Verlag Kaufmann
18. März 2019

Schöpfer des Alls! Aus deiner Liebe kommt unsere Welt. / Wir bestaunen dein Werk und loben dich. / Gut, sehr gut ist, was du geschaffen hast. / Erhalte uns die Freude an der Natur / und mehre die Ehrfurcht vor dem Leben. / Gib, dass wir nichts tun, was deiner Schöpfung schadet. / Hilf uns barmherzig zu sein mit allen Kreaturen. / Auch wir sind von der Erde und danken dir für jeden Atemzug. / Segne uns, damit auch Kinder und Kindeskinder / mit all deinen Geschöpfen diese Erde bewohnen können. / Mit dem Hauch deines Geistes willst du die Welt erneuern. / Wir preisen dich dafür und hoffen auf dich. Amen.


RefLit
17. März 2019

As we near the hallowed grounds of Gethsemane and Golgotha, we confess to a sense of unworthiness and shame. / Our deprivations are so few, / Our scars so scarce, / Our courage so seldom summoned, / Our passion so wasted on self. / Who are we that we should bear thy name or purport to be thy people? // Forgive us, O God, for we know not what we do. / Expose the games we play with thee to stave off the moment of full surrender; / and help us to come as the sinners we are, that we may obtain mercy / and find help in time of need. / Our prayers we offer in faith and with thanksgiving, through Jesus Christ our Lord. Amen.


Ernest T. Campbell, New York 1983
Wochenrückblick

16. März 2019

Wir sind so dankbar Gott für den Frieden in Europa und sehen daher mit Befremdung, was in Großbritannien passiert. Das Land will aus der Europäischen Gemeinschaft austreten und riskiert damit Vieles - auch, dass die Unruhen in Nordirland wieder aufflammen.

Ist es eine gute Idee auszutreten, wenn etwas stört? Haben die Briten sich das gut überlegt? Wissen wir es wirklich besser oder verstehen wir nur nicht, was sie bewegt?

Bei aller Verwunderung, Ärger und Häme: Lass Du uns bedenken, ob wir dieses Verhalten nicht auch von uns kennen. Manchmal ergreifen auch wir die Flucht vor einer Situation, statt uns ihr zu stellen. Manchmal weichen wir Konflikten aus, statt sie auszutragen. Manchmal hauen wir einfach ab, weil der Ausweg leichter scheint.

Lass uns an die Vielen denken, die gerne in der Gemeinschaft bleiben würden und die gerne noch einmal abstimmen würden. Mach die Parlamentarier im Unterhaus frei von ihren taktischen Überlegungen und lass sie bei den noch anstehenden Abstimmungen das Wohl ihres Landes mehr im Blick haben als ihre jeweilige Partei und deren Disziplin.

Lass ein Wunder geschehen, dass doch noch eine vernünftige Lösung am Ende herauskommt. Mach beide Seiten, Großbritannien das restliche Europa willig, auch die unlösbar scheinenden Probleme zu lösen.

Und gib uns in unserem Leben die Kraft, vor Schwierigkeiten nicht zu fliehen, auch nicht in die innere Verbannung, sondern Konflikte mit Anderen und mit uns selbst mutig auszutragen. Amen.


Georg Rieger, Nürnberg
15. März 2019

Gott, dir Herr, befehle ich meine Wege, die geraden und die krummen, die gepflasterten und die sandigen, die Irrwege und die Holzwege, die Leidenswege und die Freudenwege, die Lebenswege und die Auswege. Dir befehle ich sie alle und sage dir entschieden: Mach‘s wohl damit, mach aus allen deine Wege, mach aus allen Gott befohlene Wege. Deine Treue sei ihr Grund, deine Gerechtigkeit die Wegmarken und du, du selbst ihr Ziel. Amen.


Jürgen Kaiser, Berlin
14. März 2019

Gott, du Trost unserer Seele, / nach außen hin tun wir oft so stark, / zeigen uns gefasst angesichts großer Sorgen, / lassen uns nichts anmerken von dem, was uns quält. / Aber wenn wir allein sind oder nachts wach liegen, / bricht unsere Fassade zusammen. / Dann überfällt uns die unterdrückte Trauer, / dann erscheint der nächste Tag wie ein Berg, / und wir fühlen uns den Ansprüchen nicht gewachsen, / die andere an uns stellen / oder unter die wir selbst uns gestellt haben. / Gott, du kennst uns und weißt, was uns umtreibt. / Dir sind die Abgründe unserer Seele nicht verborgen. / Erbarme dich über uns! Amen.


RefLit
13. März 2019

Quelle des Lebens, du Gott Saras, Rebekkas, Rahels und Leahs. Es gibt die Tage, an denen uns die Kraft für fast alles fehlt. Sind das die Tage, in denen Du uns besonders nahe sein möchtest? „Meine Kraft kommt in den Schwachen zur Vollendung“ hast du zu Paulus gesagt. Das gilt auch uns. Amen


Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
12. März 2019

zu Psalm 91

Du unser Gott, / auf den wir hoffen, / dein Schutz ist stärker / als unsere Angst, / dein Trost viel größer / als unser Kummer, / und deine Liebe reicht weiter / als unser Leben. / Auf diese Hoffnung gründest du uns. / Aber wenn uns das Grauen der Nacht einholt / in schweren Träumen / und endlosem Grübeln, / verlieren wir oft diesen Halt. / Wenn uns am Tag böse Nachrichten treffen / wie tödliche Pfeile, / werden wir blind für dich / in Schmerz und Wut. / Und wenn uns jemand fallen läßt, / meinen wir daran zu zerbrechen. / Wir sind oft so unsicher und getrieben / von unseren Sorgen. / Gott erbarme dich über uns, / bleib uns Zuflucht vor allem Bösen, / in uns und um uns / und schick deine Engel, / dass sie uns behüten / auf allen unseren Wegen.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
11. März 2019

Ach Gott – da sitze ich vor dem Fernseher und über der Zeitung. Und ich empöre mich. Über so viel Dummheit. Und ich sitze sicher und wohlbehalten da. Über so viel Misswirtschaft. Und ich sitze sicher und wohlbehalten da. Über so viel Gewalt. Und ich sitze sicher und wohlbehalten da. Über so viel Verantwortungslosigkeit. Und ich sitze sicher und wohlbehalten da. // Soll ich meine Hilflosigkeit beklagen? Oder meine Trägheit? Von all dem, was ich politisch verurteile, profitiere ich. Und ich sitze sicher und wohlbehalten da. // Ist das die Sünde? – Herr, erbarme dich. AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
10. März 2019

Come to us, God of peace. / Come with your healing and your reconciling power. / Come, that fear may be cast out by love; / that weapons may be replaced by trust; / that violence may give way to gentleness; / Come to us, God of peace. Amen.


Uniting Church in Australia 1985
Wochenrückblick

9. März 2019

Barmherziger Gott, / China ist so weit weg. / Wie leben die Menschen da? / Wovon träumen sie? / Welche Grenzen sind ihnen gesetzt? / // Aus unseren Kinderzimmern / ist China kaum noch wegzudenken. / Auf vielen Geräten / steht »Made in China«. / Wir bewundern die Energie dieses großen Landes. / Und ahnen, zu welchem Preis das geschieht. // In den Nachrichten sehen wir verordnete Bilder vom Volkskongress. / Menschenrechte, Arbeits- und Umweltbedingungen / kommen da nicht zu Wort. // Barmherziger Gott, / und dann ist da noch Deine Kirche – / die größte Kirche weltweit. / 100 Millionen Glieder soll sie haben, / genau weiß man das nicht. // Hörst Du auch die Klagen / aus dem Untergrund der Kirchen, / von Verschleppten und Eingeschüchterten? / Wie klingen die Lieder und Gebete in Deinen Ohren, / die aus den gleichgeschalteten, / staatlich kontrollierten Kirchen? // Barmherziger Gott, / es gibt eine Sehnsucht in diesem Land / millionenfach, / eine Sehnsucht, die weiter reicht / als der Einparteienstaat. / Stärke die Hoffnung der Christen und Christinnen in China. / Tröste sie in ihrer verzweifelten Ungeduld. / Höre ihre leisen Gebete. / Sende ihnen Deinen Geist der Freiheit. / Verwandle Trauer und Schmerz in ewige Freude. Amen.


Achim Detmers, Hannover
8. März 2019

Mein Trauergewand lösen - / mich mit Freude gürten - / Klage in Lob verwandeln - / Zorn durch Güte mildern / Du kannst das. / Du hilfst mir dabei. / Heute und Morgen. / Danke dafür.


Kathrin Rehmat, Biel, Schweiz
7. März 2019

es gibt diese Wüstenzeiten HERR, wir sehnen uns nach deiner heilsamen Nähe und können doch nur ahnen, dass Du uns führst. Wir danken Dir für Erfahrungen deiner Anwesenheit, wenn wir zu zweit oder zu siebt nach deinem Willen gefragt haben. Wir bringen Dir unsere Hilflosigkeit und unser Versagen, in dem Vertrauen darauf, dass Du damit was anfangen kannst, dass Du auch daraus Frucht wachsen lässt, die Dir zur Ehre gereicht und unsere Nächsten sättigt. Wir halten Dir unsere kleine Kraft hin, in dem Vertrauen darauf, dass Du uns gebrauchen kannst und willst, um Trost und Hoffnung in die Welt zu tragen. Amen


Gerhard von der Heyden, Ronsdorf
6. März 2019

Gnädiger Gott, / wir danken dir für unsere Lebenszeit. / Wir sind froh über jedes neue Jahr, das du uns schenkst, / und möchten gern noch viel Schönes erleben. / Wir bitten dich, / lass uns die Augen nicht davor verschließen, / was es heißt, älter zu werden. / Wir bewundern die alten Menschen, / die noch aktiv und unternehmungslustig sind. / Aber wir müssen auch aushalten, / dass unsere Kräfte weniger werden, / unsere Grenzen enger, / unser Alltag einsamer. / Schenke uns Humor, / unsere Schwächen zu ertragen, / und ein weites Herz, / anderen ihre größeren Kräfte zu gönnen. / Bewahre uns vor Nörgelei und Langeweile, / erhalte uns Freundschaften / und stärke unser Vertrauen zu dir.


RefLit
5. März 2019

Heiliger, ewiger Gott, / Du bist der Schöpfer der Welt, der Retter der Menschheit, der Richter des Bösen. / Du kennst unsere Taten, aber auch unsere Gedanken und unsere Gefühle. / Erleuchte unsere Gedanken, ordne unser Leben, bewahre unsere Seelen. Vergib uns unsere Sünden, die so groß sind. Gedenke, Herr, deiner Barmherzigkeit und deiner Güte, die noch größer sind. Um deines Sohnes Jesu Christi willen. Amen.  


Jürgen Kaiser, Berlin
4. März 2019

Es heißt, dass du die Ketten des Todes sprengst, doch wir sehen weiter so viel Leid und Sterben auf dieser Welt. Wir hören, dass sich durch deinen Tod alles verändern soll, doch wir fühlen uns in den Gegebenheiten unseres Lebens gefangen. Zeige uns einen Ausweg aus unserer Mutlosigkeit! Schenke uns den Blick dafür, wo die Überwindung des Todes augenscheinlich wird!


Georg Rieger, Nürnberg
3. März 2019

Living Christ, I know you are with me. This situation is more than I can handle. I am in over my head. I give you this whole problem now. Take it over, the whole thing, all the way. Fill me, fill this place, fill all of us who are here with your transforming presence. I thank you that at this moment you are enfolding us. In your name, by your word, and through your power. Amen.


Flora Slosson Wuellner, Berkeley 1989
Wochenrückblick

2. März 2019

Herr, treuer Gott, / du weißt, was uns in dieser Woche bewegt hat und womit wir noch nicht fertig sind, / nur weil die Woche zu Ende ist. / Von seelischer und körperlicher Gewalt haben wir gehört, von immer noch mehr. / Tausendfache Verbrechen an Kindern, Jugendlichen, Frauen, Ordensfrauen. / In Kirchen, Gemeinden und Einrichtungen, die unter deinem Namen stehen, / unter Ausnutzung von Macht und Vertrauen, Verborgenheit und Angst, / verschwiegen und nicht aufgedeckt von Vorgesetzten und Verantwortlichen. / Wie viel Schmerz, wie viel zerstörtes und belastetes Leben wurde da verschuldet! /  Und noch immer ist der Wille zur ganzen Aufklärung, zum Ende der Vertuschung, / zur Beschäftigung mit den Ursachen und Begünstigungen der sexuellen Gewalt gegen Schwächere nicht bei allen da. /  Herr, deine Namen sind Wahrheit und Recht, Licht und Heilung. / Hilf du zur ganzen Wahrheit, zum Recht, zu Licht in dieser Finsternis. / Gib, wenn es sein kann, Heilung für die Verletzten und Erniedrigten. / Heile du die, die Macht haben, davon, dass sie sie missbrauchen. / Oder ob du deine Kirche von der Macht heilen willst? / Das alles bitten, fragen und beten wir in Jesu Namen. Amen.


Stefan Maser, Hoerstgen
1. März 2019

Herr, unser Gott, lieber Vater! Also hast du die Welt geliebt, daß du deinen eingeborenen Sohn gesandt hast, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben. Nun schreibe du selber es in unsere Herzen und Sinne, / nun erleuchte du selber unseren Verstand darüber, daß in seinem Tode der alte Mensch für uns alle gestorben, in seiner Auferstehung der neue für uns alle geboren ist. / Lehre du uns glauben und im Glauben aus dem Tode in das Leben gehen. / Du hast uns zuerst geliebt, so laß uns nicht in der Lieblosigkeit, in der Unentschiedenheit, in der Kälte!


Karl Barth (1886-1968)
28. Februar 2019

zu Psalm 119

Du Gott der Wahrheit / so offen würden wir niemals behaupten, / wir seien so sicher, was richtig ist / und was falsch im Glauben. / Als Suchende möchten wir uns sehen, / als Menschen, die offen sind zu lernen. / Aber oft lassen auch wir / nur unseren eigenen Glaubensweg gelten / und ohne zu merken werden wir, / was wir anderen unterstellen: / selbstgerecht und intolerant. / Gott, dein Wort leuchte uns heraus / aus allen frommen Lebenslügen / und leite uns in Wahrheit / zu dir.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
<< < 2626 - 2650 (2692) > >>