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Gebet

Tagesaktuelles Gebet

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26. Oktober 2018

God of Wonders, / Lord of Life, / You speak to us and challenge us every day anew. / We respond with new songs. / But singing is not enough. / / You claim our whole lives to serve your purposes, / as you have revealed them in Jesus Christ. / / Take us and all we are and all we do; / Forgive what is selfish and fearful, / Heal what is trampled on and bruised. / Fill us with your healing grace and power and spirit, / / so that our lives may better witness / to the presence of the One who was risen from the dead / and who raises us to new life. / / Lord, have mercy! Kyrie eleison!


Catherine McMillan, Dübendorf, Schweiz
25. Oktober 2018

Ach Gott – wie soll ich das zusammenbringen: die Freude über diesen wunderschönen Herbst und die Wut über die Klimapolitik meiner Regierung? // Wie soll ich das zusammenbringen: die Dankbarkeit für mein sicheres Leben und das Erschrecken über die Naturkatastrophen überall in der Welt? // Wie soll ich das zusammenbringen: den Glauben und den Zweifel … // Hilf mir!
AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
24. Oktober 2018

zu Psalm 19

Barmherziger Gott, / die Freude an deinem Wort / läßt Menschen in der Synagoge tanzen / und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken / allen Sorgen des Alltags zum Trotz. / Wir wünschten, wir könnten dieses Glück / selber auch so stark empfinden, / könnten über unseren Schatten springen / und dich genauso ausgelassen feiern. / Denn dein Wort ist doch wahrhaftig eine Quelle / überschäumender Lebendigkeit! / Gott, segne die Torafreude unserer jüdischen Geschwister / und lass sie ansteckend auf uns wirken; / Mach uns gemeinsam mit Israel / zu Zeugen deiner großen Güte.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
23. Oktober 2018

Lieber Gott, / Stärke uns den Glauben und die Hoffnung, die Liebe aber mach‘ noch stärker. / Wir bitten um die Kraft deiner Liebe für all die, denen es schwer fällt zu lieben. / Für die, die alleine sind, dass sie sich nicht vergrämen. / Die Liebe eifert nicht. / Für die Ehepaare, die einander täuschen oder einander enttäuschen, dass sie sich im andern wiederfinden. / Die Liebe sucht nicht das Ihre. / Für die, die für sich keine Zukunft mehr sehen, dass sie nicht aggressiv gegen sich oder andere handeln. / Die Liebe treibt nicht Mutwillen. / Für die, die sich ihrer selbst unsicher sind, dass sie nicht sich und anderen imponieren müssen. / Die Liebe bläht sich nicht auf. / Für die Kranken, dass sie Hoffnung bekommen. / Die Liebe lässt sich nicht erbittern. / Für die, denen Unrecht getan wurde, dass sie das Vertrauen in die Menschen nicht verlieren. / Die Liebe rechnet das Böse nicht zu. / Für die Politiker, dass sie der Ungerechtigkeit und der Lüge widerstehen. / Die Liebe freut sich nicht über die Ungerechtigkeit. / Für die Kirche, dass sie sich des Evangeliums nicht schämt sondern seinen Anspruch groß macht. / Die Liebe freut sich an der Wahrheit. / Für uns alle, dass wir freundliche Menschen bleiben. / Die Liebe ist langmütig und freundlich. / Mach uns den Glauben fest, mach uns die Hoffnung stark, gib uns Teil an deiner Liebe und lass das das größte sein. Amen.


Jürgen Kaiser, Berlin
22. Oktober 2018

Großer Gott, / zu Dir kommen wir heute Morgen / mit allem, was das Leben aus uns gemacht hat / mit allem, was wir mit unserem Leben angefangen haben. / Wir kommen mit guten Erfahrungen / und Dankbarkeit für das, was uns gelungen ist. / Wir kommen mit schweren Erfahrungen, / mit Erinnerungen, die uns nicht loslassen / und mit der Bitte, Vergebung zu bekommen / und Vergebung geben zu können. / / Zu Dir kommen wir, / der Quelle des Lebens, / dem A und O, / dem Anfang und Ziel / der Welt / und unseres eigenen kleinen Lebens. / / Dir singen wir unsere Lieder, / Dich rufen wir an mit Lob und Bitte / Deinen Geist erflehen wir, / dass er uns durch alles menschliche Reden / Deine Stimme hören lasse / unseren Geist aufwecke / und uns den Weg zum Leben führt. / Amen


Jochen Denker, Ronsdorf
21. Oktober 2018

Barmherziger Gott, / die Freude an deinem Wort / lässt Menschen in der Synagoge tanzen / und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. / Wir wünschten, wir könnten dieses Glück / selbst auch so stark empfinden, / könnten über unseren Schatten springen / und dich genauso ausgelassen feiern. / Denn dein Wort ist doch wahrhaftig / eine Quelle von Leben! / / Gott, / segne die Torafreude unserer jüdischen Geschwister / und weck diese Freude auch in uns. / Mach uns gemeinsam mit Israel / zu Liebhabern deines Wortes / und zu Zeugen deiner Güte.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
20. Oktober 2018

Du weißt alles, worin ich gefehlt habe. / Vater, ich will nichts vor dir verhehlen; ach wenn ich jeden meiner Fehltritte noch wüßte, ich wollte dir alle namentlich bekennen. / Öffne du selbst mir den Blick, daß ich mich recht erkenne und herzlich demütige vor dir. Denn wohin kann ich auch an dem Tag, / der mich zur Buße auffordern soll, meine Zuflucht nehmen, / als zu dir und dem, den du für uns zur Erlösung gemacht hast? / Herr, mein Gott und Erlöser, reinige mich von meiner Sünde. / Wenn wir unsere Sünden bekennen, so bist du ja treu und gerecht, / daß du uns die Sünden vergibst und uns reinigst von aller Ungerechtigkeit. Amen.


Nikolaus von Zinzendorf (1700-1760)
19. Oktober 2018

Gott, du Quelle meiner Freude! / Ich bin manchmal so deprimiert. / Misanthropisch nennt sich das / glaube ich, / wenn mir alle Menschen / um mich herum auf die Nerven gehen. / Wenn ich in allem, was ich sehe, / Rücksichtslosigkeit, / Respektlosigkeit / und Lieblosigkeit erkenne. / Wer bin ich selbst in solchen Momenten? / Und wie schaffe ich es, an anderen Tagen / unbeschwert zu sein? / Danke auch für diese Momente / und dass du sie wenige sein lässt. / Wahrscheinlich sind sie / für mein seelisches Gleichgewicht / wichtig.


Georg Rieger, Nürnberg
18. Oktober 2018

Gold rot gelbe Hänge zeichnen sichtbare Horizonte, die sich sich mit der Jahreszeit sichtbar verwandeln. Auch Menschen verwandeln sich mit den Jahren, die sie leben, mit den Erfahrungen, die sie machen. So bin auch ich geprägt von meiner Geschichte in Deiner Geschichte. Lehre mich mit dem Herzen gut zu sehen, mit den Ohren gut zu hören, meine Sinne zu schärfen und dem Augenschmaus der Werbungen ein bisschen zu misstrauen - Schönheit ist wandelbar und du wohnst nicht nur im Schönen. Lass mich auch zuversichtlich bleiben, wenn ich den weniger schönen Wandel sehe. Und dankbar für die Weite der bleibenden Horizonte. Glücklich für die geschenkte Zeit. Amen


Kathrin Rehmat, Biel, Schweiz
17. Oktober 2018

zu Psalm 119

Du Gott der Wahrheit / so offen würden wir niemals behaupten, / wir seien so sicher, was richtig ist / und was falsch im Glauben. / Als Suchende möchten wir uns sehen, / als Menschen, die offen sind zu lernen. / Aber oft lassen auch wir / nur unseren eigenen Glaubensweg gelten / und ohne zu merken werden wir, / was wir anderen unterstellen: / selbstgerecht und intolerant. / Gott, dein Wort leuchte uns heraus / aus allen frommen Lebenslügen / und leite uns in Wahrheit / zu dir.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
16. Oktober 2018

Allmächtiger Gott, / du gibst Weisungen, / die unser Zusammenleben regeln. / Wir bitten dich: / Gib uns Einsicht für deine Gebote, / damit wir einander einfühlsam und rücksichtsvoll begegnen / und in Achtung und Treue miteinander leben. / Sende uns deinen Geist, / damit sich unser Leben nach deinem Wohlgefallen ordnet.


RefLit
15. Oktober 2018

Ewiger, / wir preisen dich mit unsren Gedanken, wir loben dich mit unsren Worten, wir singen dir mit unsern Versen. / Auch mit unseren Taten wollen wir dich loben. Wenn es aber zählt, dann sind wir wie gelähmt. Löse uns die Hände, lockere uns die Füße, damit auch, was wir tun, dich preist und dem Nächsten guttut. Amen.


Jürgen Kaiser, Berlin
14. Oktober 2018

Du lebendiger Gott, / du sagst uns, / was gut ist, / und wir wollen dir folgen. / Aber oft beruhigen wir uns schon / mit guten Absichten, / ohne sie in die Tat umzusetzen. / Wenn wir etwas entscheiden müssen, / sind wir oft unsicher, / was deinem Willen entspricht. / Im Umgang mit anderen / scheitern wir häufig / an unserer Ungeduld und Sturheit. / Wir wollen dir die Ehre geben, / aber unser Geltungsbedürfnis / steht uns dabei im Weg. / Hab du Geduld mit uns, Gott, / gib uns Klarheit im Denken, / mach uns flexibel, / um anderen gerecht zu werden / und löse uns / aus dem ständigen Kreisen um uns selbst. / Halte uns deinen Willen vor Augen, / lege uns dein Wort ans Herz, / binde unser Handeln an dein Gebot.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
13. Oktober 2018

Großer, heiliger Gott: Gib du uns den rechten, aufrichtigen, tätigen Glauben an dich, / an deine Wahrheit! Gib ihn vielen, gib ihn allen Menschen! / Gib ihn den Völkern und allen Regierungen, den Reichen und den Armen, / den Gesunden und den Kranken, / den Gefangenen und denen, die sich für frei halten, / den Alten und den jungen, den Fröhlichen und den Traurigen, / den Schwermütigen und den Leichtsinnigen! / Da ist Keiner, der es nicht nötig hätte, zu glauben, und Keiner, / dem es nicht verheißen wäre, daß auch er glauben dürfe. / Sag es den Menschen, sag es auch uns, / daß du ihr und unser gnädiger Gott und Vater bist! / Das bitten wir dich im Namen unsres Herrn Jesus Christus. / Amen.


Karl Barth (1886-1968)
12. Oktober 2018

Barmherziger Gott, / wir sehen, was in unserer Welt geschieht / und drohen alle Hoffnung zu verlieren. / Wir bekommen mit, wie viel Lug und Trug herrscht, / wie viel Verantwortungslosigkeit und Kälte / und unsere Hoffnung schwindet, dass es besser werden wird. / Wir kommen zu Dir, / sehen uns selber ehrlich an / und sehen wenig, was uns Hoffnung macht. / Du bist der Gott der Hoffnung, / Du verlierst die Hoffnung mit uns nicht / und hast in der Auferweckung Jesu Christi / den Grund für eine lebendige Hoffnung gelegt – / für jeden von uns und für Deine Erde. / Wir wollen hören, was Du erhoffst / Und weil Du es erhoffst, / darauf vertrauen, / dass diese Hoffnung nicht trügt / und Du wahrmachst, was Du versprichst. / Sende Deinen Geist. / Erwecke unser Singen, Beten, Reden und Hören, / dass sie zu einer Saat werden, / aus der eine lebendige Hoffnung wächst, / die uns verändert. / Amen.


Jochen Denker, Ronsdorf
11. Oktober 2018

Gnädiger Gott! / Ich verstehe nicht, / warum Menschen / so gnadenlos / miteinander umgehen, / sich nicht mehr zuhören, / Worte verdrehen, / Perspektiven ausblenden. / Ich verstehe mich selbst / manchmal nicht. / Wenn ich so bin.


Georg Rieger, Nürnberg
10. Oktober 2018

zu Psalm 32

Gott, / wir danken dir für alle Erfahrungen / von Vergebung und neuem Anfang. / Oft tun wir uns schwer. / auch nur uns selber einzugestehen, / dass wir schuldig geworden sind, / weil wir uns selber nichts nachsehen können, / weil jeder Riss in unserem Selbstbild / uns aus der Bahn wirft, / und wir Angst haben, durch unser Versagen / nichts mehr wert zu sein. / Wie gut tut es da, / wenn wir erleben, / dass ein anderer uns nicht / auf unsere Schuld festnagelt, / uns nicht verachtet für unser Scheitern, / sondern uns trotzdem noch Neues zutraut. / Wie gut tut es, / vertrauen zu dürfen: / Du bist ein Gott, / der uns vergibt!

 


Sylvia Bukowski, Wuppertal
9. Oktober 2018

Herr, lehre uns bedenken, dass auch wir einmal sterben müssen. Richte unsere Sinne auf das Leben vor dem Tod, auf die Menschen, die uns lieben, auf die Erlebnisse in Natur und Kunst, die uns so viel geben können, auf die Aufgaben, für die du uns befähigst. Erfülle unsere Tage mit deiner Gegenwart, die bleiben wird in Ewigkeit. AMEN


Gudrun Kuhn, Nürnberg
8. Oktober 2018

Du lebensspendender Gott! / Aus deiner Hand nehmen wir diesen Tag. / Du hast ihn für uns gemacht. / Auch wir sind von deiner Hand gemacht, / und alle Welt ist das Werk deiner Hände. / Aus deiner Hand nehmen wir, / was dein Reichtum uns gibt. / Deine Gabe ist die Fülle des Lebens. / Alles, was im Schatten ruht, / was im Licht atmet, / dankt dir vom Anbeginn der Welt an / bis zu dem Ende, das du gesetzt hast. / Du heilst, was zerbrochen ist, / du richtest, was aus dem Lot geraten ist. / Darum stehen auch wir heute morgen vor dir. / Mit Worten und Gedanken / sagen wir dir Dank für alles, / was uns gestützt hat, was unseren Rücken gestärkt / und unseren Blick wieder erhoben hat. / Doch unsere Worte reichen nicht aus, / um mit uns selbst und vor dir ins Reine zu kommen. / Zu viel ist ungeordnet, / zu vieles ist uns entgangen / oder wir haben es wieder vergessen. / Wie sollten wir auch alles beim Namen nennen können, / was uns wie ein Schatten umgibt? / Du siehst das alles. Du kennst es. / Ja, wir machen dir Mühe. / Viele Stimmen erheben sich in uns gegen deine Verheißung. / Heute, an dem Tag, den du gemacht hast, / wollen wir dir auch mit unserer Schwäche die Ehre geben. / Richte nun unsere Herzen auf, / damit dein Wort in uns lebendig wird. / Gott, gib uns deinen Geist. Amen.


RefLit
7. Oktober 2018

Du, unser Heiland, / wir wünschen uns / vor allem Gesundheit, / fürchten Unfälle, / möchten nie angewiesen sein / auf fremde Hilfe. / Aber du zeigst uns / an vielen kranken Menschen, / dass das Leben seinen Wert nicht verliert, / wenn nicht mehr alles möglich ist, / und dass die Seele stark sein kann / auch in einem schwachen Körper. / / Gott, heile uns von falschen Maßstäben / für gelingendes Leben. / Hilf uns, / deiner Güte zu trauen / und die Zerbrechlichkeit unseres Lebens / getrost anzunehmen. / Lass uns einander ergänzen / und gute Weggefährten sein / in deiner Nachfolge.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
6. Oktober 2018

Herr, mein Gott, wenn ich gleich ein armes und elendes Geschöpf bin, so stehe ich doch durch die Gnade in deinem Bunde. / Und ich darf, ich will zu dir kommen, für dein Volk. / Du hast mich, obgleich ich so unwürdig bin, zum schwachen / Werkzeug gemacht, ihm Gutes zu tun und dir zu dienen; / und viele haben mich überschätzt, wogegen andere wieder meinen Tod wünschen und sich darüber freuen; / Herr, wie du auch immer es mit mir machen willst, /  fahre fort sie zu segnen. / Schenke ihnen Festigkeit im Urteil, Einmütigkeit und gegenseitige Liebe; /  fahre fort mit ihrer Befreiung und mit dem Werk deiner Reformation, / und erhöhe den Namen Christi / in der Welt. Lehre die, die zu viel auf deine Werkzeuge sehen, / sich mehr auf dich zu verlassen. / Vergib denen, die so gern / auf dem Staub eines armen Wurmes herumtreten, /  denn auch sie sind deine Kinder. Vergib dieses törichte Gebet, / um Jesu Christi willen, und schenke uns eine gute Nacht, / wenn es dein Wille ist. Amen.


Oliver Cromwell (1955-1658)
5. Oktober 2018

Gott, wir sehnen uns danach, / dass du Recht schaffst in unserer Welt, / deren Ungerechtigkeit zum Himmel schreit. / Wir fühlen uns oft so ohnmächtig / gegenüber all dem Furchtbaren, / von dem wir hören. / Gott, wir ersehnen deine Gerechtigkeit / und fürchten doch auch dein Gericht. / Denn du lässt dich nicht täuschen / durch die schönen Fassaden, / hinter denen wir uns so oft verbergen. / Du lässt dich nicht beschwichtigen / von der gängigen Ausrede, / wir könnten schließlich nichts machen. / Du weißt, was wir anderen Menschen schuldig bleiben / und wieviel Böses auch von uns ausgeht. / Barmherziger Gott, sei uns ein gnädiger Richter / und hilf uns, entschieden und tapfer zu werden / im Tun deines Willens. Amen.


RefLit
4. Oktober 2018

Verständiger Gott! / Es ist manche Tage unerträglich, / die Lügen anzuhören, / die verbreitet werden. / Über Menschen, die anders sind. / Über Menschen, die anders denken. / Wie dem begegnen, / wenn Argumente nicht mehr zählen? / Wenn die Wahrheit nicht mehr gilt. / Oder gibt es noch eine Wahrheit / hinter dem, was mir wahr erscheint? / Kannst du mir das entschlüsseln?


Georg Rieger, Nürnberg
3. Oktober 2018

Gelobt sei der Name des Herrn bis in Ewigkeit. (Ps 113)//
Dein Name, Gott, sei gepriesen, der du oben im Himmel thronst und nicht nur zu uns in die Tiefe schaust. // Du thronst oben in den Himmeln und kommst sogar selbst hinab zu uns auf Erden. // Du wendest dich uns zu, uns den geknickten und gebrochenen Menschen, / den Geringen und Armen, / den Irrenden und Zweifelnden, / den Fragenden und Suchenden.// Dafür danken wir und bitten dich,/ hilf uns, dir und damit dem Leben zu vertrauen, damit wir weitergehen können jeden Tag Schritt für Schritt. Amen


Meike Waechter, Berlin
2. Oktober 2018

Gott, / du hast uns Gebote gegeben, / die unser Leben schützen. / Wir bitten dich: / Gib uns Achtsamkeit für andere, / damit unser Glaube Frucht bringt. / Nimm uns mit in deine Arbeit am Heil der Welt. / Durch Jesus Christus, deinen Sohn, / der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und Leben schenkt allezeit. 


RefLit
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