from...BildBibelPsalmWortklaubereiChronikGebetImpulsAbgedrehtProvokationImpressum und Archiv
weiter ...

Gebet

Tagesaktuelles Gebet

© Pixabay

Täglich finden Sie in dieser Rubrik ein Gebet, das auch in der from... App zu finden ist.

10. Juli 2017

Richte uns auf, damit wir verstehen, dass du es gut mit uns meinst und gut mit uns machst. In unserem Alltag halten wir uns für die „Macher“. Wir müssen so vieles bewältigen und sehen doch noch so viel, was unerledigt bleibt. Der Druck ist manchmal kaum auszuhalten. Mach uns genügsam, aufmerksam für die wirklich wichtigen Dinge im Leben und bewahre uns davor, uns zu wichtig zu nehmen.


Georg Rieger, Nürnberg
9. Juli 2017

Gnädiger Gott, / du weißt, / was wir mitschleppen in unserem Leben: / da gibt es Lasten aus unserer Kindheit, / Kränkungen, die wir nicht vergessen können, / Erinnerungen an Verrat, Verlassenwerden und peinliche Situationen. / Immer wieder leiden wir / unter den Folgen dieser Erfahrungen, / immer wieder stößt uns unsere Ohnmacht / und unser Ausgeliefertsein von damals bitter auf. / Wir können Vieles nicht vergessen, / aber wir bitten dich, / mach uns fähig zu vergeben. / / Gott, wir denken an das, / was wir selbst versäumt und falsch gemacht haben. / Manches blockiert immer noch den Kontakt / zu Menschen, die uns einmal nahe waren. / Manches können wir beim besten Willen / nicht wieder gutmachen. / Wir schämen uns, / wenn wir daran denken / und bitten dich: / Lass uns an unserer Schuld nicht zerbrechen. / / Es gibt so Vieles, Gott, / was wir uns anders gewünscht hätten / an anderen und an uns selbst. / Hilf, dass wir ändern, was zu ändern ist / und dass wir geduldig ertragen, / was wir hinnehmen müssen. / / Du, allmächtiger und barmherziger Gott / kannst aus Schwachheit Stärke machen. / Du kannst Böses in Gutes verwandeln. / Wir bitten dich: / heile auch uns.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
8. Juli 2017

Gott des Himmels und der Erde! / Wir danken dir, / dass du mitten in der Zeit der Welt / diesen Tag für uns gemacht hast. / Wir danken dir, / dass du uns an ihm erinnerst, / wie freundlich du uns rufst / und wie du uns an der Ruhe teilgibst, / die Leib und Seele erfrischt. / Dein Wort hat die Welt geschaffen. / Mit deinem Wort erhältst du uns. / Von deinem Wort leben wir. / Vor dir breiten wir aus, / wodurch wir dich vergessen, / was uns erschreckt, / wo wir meinen, uns sei Unrecht geschehen, / und wo wir Unrecht an anderen getan haben. / Lass uns Abstand gewinnen von dem, / was hinter uns liegt, / und neues Vertrauen zu dir fassen. / Überströme uns mit deinem heiligen, / heilmachenden Geist. Amen.


RefLit
7. Juli 2017

Barmherziger Gott, / du handelst nicht mit uns nach unserer Sünde / sondern überwindest das Böse mit Gutem. / Du vergiltst uns nicht nach unserer Missetat, / sondern schenkst uns einen neuen Anfang. / Mach uns auch barmherzig miteinander, / nachsichtig mit Fehlern, / geduldig mit Schwächen,, / großherzig, einander Schuld zu vergeben. / Und, Gott, mach uns barmherzig / auch mit uns selber, / dass wir unsere Grenzen erkennen, / und uns nicht ständig überfordern, / dass wir loskommen, / vom dauernden Grübeln über unsere Mängel / und fremde Hilfe annehmen können. / dass wir unser Glück genießen, / Gelungenes feiern / und uns freuen an unserem Leben. / Gott, unser Vater, erbarme dich.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
6. Juli 2017

Ewige/r / / Du säuselst im Wind / blühst in den Blumen / schnurrst in Katzen / leuchtest in Sternen / und erfrischst im Regen. / / Du zeigst dich tausendfältig in liebevoller Zuwendung. Lässt uns zusammen reden, schweigen, lachen und weinen. Lass mich Sorge tragen zum Leben auf Erden, das über mich hinausgeht. Schenk mir Mut zu werden, wie Du mich siehst und wie ich möchte. Lehr mich zu teilen. Ich danke Dir dafür.


Kathrin Rehmat, Biel, Schweiz
5. Juli 2017

Gott des Lebens, / rüste mich für diesen Tag. / Der Schlaf war kurz. / Der Zeitdruck macht mir zu schaffen. / Bitte, lass gelingen, was heute dran ist. / Hilf mir zu geben, was andere von mir erwarten. / Mir fehlt die Kraft, mir fehlen die Worte. / Du aber wirkst in mir. / Ich gebe dir diesen Tag / und mein Leben von neuem. / Mache daraus, was dir gefällt. / Solo Deo gloria. / Amen


Catherine McMillan, Dübendorf, Schweiz
4. Juli 2017

Heiliger Gott, / Wir haben viel Grund, / deinen Namen zu loben. / Auf dich ist Verlass. / Du bleibst uns treu / und du gehst gnädig mit uns um. / So Vieles andere ist ins Wanken geraten, / dass wir unsicher geworden sind; / so oft haben uns Menschen enttäuscht, / dass wir kaum noch einem trauen; / so gnadenlos geht es oft unter uns zu, / dass wir schon mit Angst aufwachen. / Gott, du weißt, wie es um uns steht, / wieviele Verletzungen wir mit uns tragen / und wieviel Scham und Wut wir verbergen / hinter der Maske unserer Coolness. / Herr, hilf uns, wenn wir zu fallen drohen, / richte uns auf, wenn wir niedergeschlagen sind / und behüte uns vor allem, / was unser Leben zerstört und vergiftet.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
3. Juli 2017

Gott, wir fühlen uns oft schuldig für Dinge, die wir getan haben. Gib uns die Möglichkeit, das eine oder andere wieder gut zu machen. Vergib uns, was wir nicht wieder gut machen können und unterstütze uns, wenn wir unser Leben ändern wollen. Und lass uns annehmen, was wir nicht loswerden können. In Deiner Liebe sind wir aufgehoben.


Georg Rieger, Nürnberg
2. Juli 2017

Hüter des Lebens, / du siehst, / wie oft wir uns verloren fühlen: / in einer Zeit, / in der alles möglichst schnell gehen muss, / in einer Gesellschaft, / die gnadenlos urteilt über Menschen, / in einer Welt, / deren Probleme uns immer mehr fordern. / / Du weißt, / wie leicht wir uns verirren / in trübe Gedanken, / die jede Hoffnung lähmen, / oder in großartige Reden, / die zu keinen Taten führen. / / Wir bitten dich: / Suche uns, / wenn wir nicht mehr wissen, / wohin wir gehören. / Finde uns auf den Irrwegen, / die uns wegführen von deinem Willen. / Verliere nicht die Geduld mit uns!


Sylvia Bukowski, Wuppertal
1. Juli 2017

Gott, du Menschenerforscher und Menschenkenner, / Du kennst uns. Gut kennst Du uns, nur zu gut, besser als wir selbst uns kennen, weißt Du um uns. / Und siehst uns, besser als wir selbst uns sehen, siehst du uns, bist gütiger zu uns als wir selbst es mit uns sind. / Hast uns wunderbar gemacht. Das erkennt die Seele, weil du es ihr sagst. / Unsere Tage sind in dein Buch geschrieben. Blättere es auf, lies uns vor, mach schöne Geschichten aus den Tagen, die noch werden. / Und mach uns deine Gedanken leicht am Abend und am Morgen und an jedem neuen Tag. Amen.


Jürgen Kaiser, Berlin
30. Juni 2017

Gott, du siehst mich./Und du siehst ihn und du siehst sie. / Auch ich sehe ihn und ich sehe sie./ Lass mich erkennen, dass ich in ihm dich sehe und dass ich in ihr dich sehe und dass ich in ihnen dich sehe. /Gott, du siehst mich und ich sehe dich. Amen


Meike Wächter, Berlin
29. Juni 2017

Ewige/r / Dein Sommer flirrt und ich in ihm. / durch heisse, dicht besetzte Tage. / Zum Glück bist du bist da, / stärkst mir den Rücken, birgst mich – / im Schatten deiner Flügel – / Schickst Wind um durchzuhalten, / loslassen zu lernen und eben – / damit wir einander hier auf Erden gegenseitig schützen, stärken, beistehen. / Du kennst meine Schwächen und schenkst mir Mut zu ihnen. / So ist alles ein Werden zu Dir hin im Wechselspiel von Straucheln und Gelingen. / Zum Glück lachst Du gelegentlich mit. Und kennst die bitteren Tränen.


Kathrin Rehmat, Biel, Schweiz
28. Juni 2017

God of Wonders, / Lord of Life, / You speak to us and challenge us every day anew. / We respond with new songs. / But singing is not enough. / / You claim our whole lives to serve your purposes, / as you have revealed them in Jesus Christ. / / Take us and all we are and all we do; / Forgive what is selfish and fearful, / Heal what is trampled on and bruised. / Fill us with your healing grace and power and spirit, / / so that our lives may better witness / to the presence of the One who was risen from the dead / and who raises us to new life. / / Lord, have mercy! Kyrie eleison! / / Kyrie eleison (sung)


Catherine McMillan, Dübendorf, Schweiz
27. Juni 2017

Barmherziger Gott, / die Freude an deinem Wort / läßt Menschen in der Synagoge tanzen / und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken / allen Sorgen des Alltags zum Trotz. / Wir wünschten, wir könnten dieses Glück / selber auch so stark empfinden, / könnten über unseren Schatten springen / und dich genauso ausgelassen feiern. / Denn dein Wort ist doch wahrhaftig eine Quelle / überschäumender Lebendigkeit! / Gott, segne die Torafreude unserer jüdischen Geschwister / und lass sie ansteckend auf uns wirken; / Mach uns gemeinsam mit Israel / zu Zeugen deiner großen Güte.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
26. Juni 2017

Ewiger Gott / im Namen Jesu beten wir / für uns / die wir alleine sind mit unseren Fragen / die wir bedroht sind von Krankheit und Tod / die wir gefangen sind in den Konsequenzen unseres Handelns / die wir angewiesen sind auf schwer verstehbare Geschichten über dich / die wir deine Nähe suchen und so oft nicht finden / / im Namen Jesu beten wir / für alle die uns nahe stehen / deren Zukunft uns Sorge macht / deren Zuwendung wir uns wünschen / denen wir zu wenig Zuwendung schenken / denen wir nicht immer beistehen können / die wir deiner Fürsorge anvertrauen möchten / / Im Namen Jesu beten wir / für alle, die uns ferne sind / deren Schicksal wir aber mit zu verantworten haben / auf die der Schatten unseres Wohlstands fällt / aber auch für alle / die unsägliches Leid erdulden müssen / ohne dass wir wissen, wie es zu verhindern ist / / Ewiger Gott / wo auch immer jede und jeder von uns steht / wir brauchen dich / wir brauchen Frieden in dir / und die Weisung aus den Geschichten über dich / um das Richtige zu tun für die Welt / und um zu ertragen, was uns Angst macht. /


Gudrun Kuhn, Nürnberg
25. Juni 2017

Gnädiger Gott, / du setzst alles daran, / dass wir unseres Lebens froh werden / und uns freuen an dir. / Du umgibst uns mit deiner Liebe, / du vertreibst unsere Angst, / eigenen und fremden Ansprüchen / nicht zu genügen, / denn du kündigst uns die Freundschaft niemals auf, / auch wenn wir versagen und dich enttäuschen. / / Gott, mach uns zu einem Spiegel deiner Liebe / und unsere Gemeinde zu einem Ort, / der vielen gut tut, / weil sie in der Gemeinschaft unter deinem Wort / stärker, mutiger und fröhlicher werden, / als sie es vorher waren / und sich den Problemen des Alltags besser gewachsen fühlen / durch deinen Zuspruch.


Sylvia Bukowski, Wuppertal
24. Juni 2017

Gott, wir möchten uns dir öffnen. Wir sehnen uns danach, dass du in unser Leben trittst und Vieles anders wird bei uns. Sende uns deinen Heiligen Geist, damit wir das rechte Maß finden für Ruhe und Aktion, für Reden und Stille und für die Zeit, die wir brauchen für uns und für dich.


Georg Rieger, Nürnberg
23. Juni 2017

Gott, du siehst mich./ Manchmal möchte ich mich verstecken, vor den Blicken anderer, vor den Erwartungen und auch vor dir./ Ich möchte nicht gesehen werden./ Ich möchte ganz allein sein./Doch du siehst mich und kennst mich. / Ich vertraue dir. / Du lachst mich nicht aus. / Du bist mein Versteck und meine Zuflucht. / Amen


Meike Wächter, Berlin
22. Juni 2017

Gott, wir fordern keine Wunder, aber wisse: Wir haben auch nichts dagegen! Es liegt ja so vieles an uns und nicht an dir. Aber trage das Deine dazu bei, dass uns das Wunder gelingt, Gerechtigkeit in der Welt zu säen, damit Friede wächst. Amen.


Jürgen Kaiser, Berlin
21. Juni 2017

Du treuer, barmherziger Gott, / wir danken dir, dass du bis heute deine Kirche erhalten hast, / trotz ihrer Verfehlungen und ihrer Schuld. / Noch immer lässt du Menschen dein Lebenswort hören, / deinen Trost erfahren / und in deiner Weisung Orientierung finden. / Wir bitten dich: / Mache uns bereit und fähig weiterzugeben, / was wir von dir empfangen haben. / Hilf uns, auch die anzusprechen, / die sich weit von dir entfernt haben. / Hilf uns wahrzunehmen, / was Menschen am kirchlichen Leben abstößt, / und mache uns empfindsam für das, / was sie suchen. / Bewahre uns vor selbstgerechtem Urteil, / aber gib uns auch die Kraft zur Klarheit, / wo sie gefordert ist. / Lass uns Wege finden, / jungen Menschen dein Wort / als Hilfe zum Leben auszulegen. / Führe uns zu denen, / die auf geistliche Stärkung warten, / es aber so nicht ausdrücken können. / Lass unsere Gemeinde einen Ort sein, / an dem sich die Buntheit deiner Gnade spiegelt, / wo unterschiedlichste Menschen sich zu Hause fühlen / und sich und ihre Gaben einbringen.


RefLit
20. Juni 2017

Gott / Du hast alles geschaffen. / Ich bete in Ehrfurcht und im Vertrauen zu Dir. Ich träume davon, dass der Krieg und die tragischen Missverständnisse vergehen. Lass zu, dass wir Menschen einander im Bewusstsein der Vergangenheit begegnen. Gewähre, dass wir trotz allem ehrliche Absichten, Mut und die Bereitschaft einander zu vertrauen einbringen, in Liebe und Zuversicht. Heute und jeden Tag. / / Amen


Kathrin Rehmat, Biel, Schweiz
19. Juni 2017

Dreieiniger Gott! Wir wollen wissen, wer du bist und wie du bist. Wie diese drei Namen und Du als einziger Gott zusammen passen, wie du uns durch die dreifaltige Gestalt einerseits nahe kommst und uns doch auch fremd bleibst.


Georg Rieger, Nürnberg
18. Juni 2017

Ach Gott / während Dutzende von Menschen in Portugal / von den Flammen eingeschlossen wurden / und grausam starben / saß ich im Garten / und freute mich an der Sommersonne. // Ich weiß ja, dass du in die Naturgesetze nicht eingreifst / ich weiß ja, dass du nicht der Blitzeschleuderer bist / wie es unsere Vorfahren glaubten / ich weiß ja, dass die ganze Schöpfung noch auf Vollendung wartet. / Aber dieses Wissen ist schwer auszuhalten. // Ach Gott / bitte tröste doch wenigstens die Trauernden / und gib den Helfenden Kraft / und den Überlebenden Mut für die Zukunft.


Gudrun Kuhn, Nürnberg
17. Juni 2017

Gott, der du uns die Augen öffnest für unsere Verantwortung: Stärke uns als Gemeinde, als Kirche, als Christen und als Menschen in unserer Gesellschaft und bring uns dazu, dass wir deinem Bild entsprechen. Komm du uns entgegen und mach uns Mut, dass wir dir entgegengehen.


Georg Rieger, Nürnberg
16. Juni 2017

Gott des Lebens und des Friedens, / du versorgst uns mit allem, was wir zum Leben brauchen. / Wir bitten dich: / Befreie uns davon, dass wir Geld, Reichtum und Macht verehren, / damit du allein unser Gott bist / und wir uns nicht selbst zugrunde richten. / Dies bitten wir dich, weil du möchtest, dass wir zu dir beten. / Du, Gott, regierst. Du, Gott, befreist. / Du, Gott, bist unsere Stärke. Du lebst von Ewigkeit zu Ewigkeit.


RefLit
<< < 3376 - 3400 (3516) > >>